Konzert | Ausstellung | Lesung | Gespräch | Theater | 1. März 2017 - bundesweit

Francfort en français / Frankfurt auf Französisch

März 2017


Der Ehrengastauftritt Frankreichs auf der Frankfurter Buchmesse bildet zwar den Höhepunkt eines französischen Kulturjahrs in ganz Deutschland mit einem vielfältigen und spartenübergreifenden Programm, das gemeinsam mit dem Institut français Deutschland umgesetzt wird. Aber im gesamten Jahr 2017 werden mehr als 450 Veranstaltungen unter dem Label „Francfort en français / Frankfurt auf Französisch“  bundesweit stattfinden: Theater, aktuelle Musik, Bildende Kunst, Kino, Literaturbegegnungen und vieles mehr mit 250 beteiligten Künstlern und französischsprachigen Autoren. Vom 11. bis zum 15. Oktober 2017 ist Frankreich dann Ehrengast der 69. Frankfurter Buchmesse. Anders als vor 27 Jahren steht dann im Mittelpunkt des Ehrengastauftritts die französische Sprache und natürlich die französischsprachige Literatur.

 

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Ausstellung | 30. März 2017 19:00 Uhr - Zollamt Galerie, Frankfurter Straße 91, 63067 Offenbach am Main

© Edwin Schäfer, 2016

linientreu

Die Ausstellung „Linientreu“ versammelt elf Künstler/innen, die an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung studiert haben bzw. noch studieren. Die Künstler/innen arbeiten in diversen freien und angewandten Zusammenhängen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt ist die Zeichnung. Ob sie grafisch oder bildhauerisch arbeiten, malen, Bühnenbilder entwerfen oder Texte schreiben – der Linie bleiben alle elf auf ihre Weise treu. So ermöglicht die Ausstellung eine Begegnung mit aktuellen Positionen, die eine künstlerische Herkunft teilen.

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Ausstellung | 20. März 2016 bis 31. März 2017 - Frankfurt, Hofheim a. T., Darmstadt

Ludwig Meidner - Seismograph

1990 wurde in Hofheim/a.T. die Ludwig Meidner Gesellschaft gegründet, die sich der Aufarbeitung und Förderung des Werkes des Künstlers Ludwig Meidner (1884-1966) widmet. Ihr ist die Initiative zu dem groß angelegten Projekt anlässlich seines 50. Todestages zu verdanken, dem sich mehrere Ausstellungshäuser angeschlossen haben und das sich über ein Jahr erstreckt.

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Ausstellung | 10. Februar 2017 bis 16. April 2017 - basis e.V., Gutleutstrasse 8-12, 60329 Frankfurt

Isabel Albrecht

basis e.V., die Produktions- und Ausstellungsplattform zeigt Werke der viel zu früh verstorbenen Künstlerin Isabel Albrecht (1968-2013), die in Frankfurt lebte und arbeitete und in der basis auch ihr Atelier hatte. Die Ausstellung gibt in einer präzisen, sehr werkgemäßen Hängung einen retrospektiv angelegten Überblick über ihr Werk, das sich der Linie und dem Muster widmete.

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Ausstellung | 23. Februar 2017 bis 23. April 2017 - Residenzschloss Darmstadt, Marktplatz 15, Darmstadt

Foto: DPI-Archiv

Von Köpfen und Kartoffeln. Das Polnische Theaterplakat vor 1989

Die Ausstellung zeigt überwiegend Plakate der 1970er und 1980er Jahre. Viele polnische Theater erkannten damals die Chance, durch die Plakatkunst die Öffentlichkeit im In- und Ausland anzusprechen. Kunstplakate wurden auf diese Weise zu Visitenkarten der polnischen Bühnen auch im internationalen Austausch. Neben „Altmeistern“ wie Roman Cieslewicz, Jan Lenica, Edward Dwurnik und Franciszek Starowieyski sind hier viele der wichtigsten zeitgenössischen polnischen Plakatkünstler vertreten: Stasys Eidrigevicius, Andrzej Pagowski, Irena Chrul, Wieslaw Rosocha und andere.

 

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Ausstellung | 26. April 2017 bis 29. April 2017 - Koelnmesse, Köln

Art Cologne

„200 weltweit renommierte Galerien aus 28 Ländern zeigen erstklassige Arbeiten von rund 2.000 Künstlern“, meldet die Art Cologne zur nächsten Ausgabe der Kunstmesse. Zweifellos ist sie neben den Basler Messen im Juni die einzige im deutschsprachigen Raum, deren Besuch sich lohnt.

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Ausstellung | 6. April 2017 bis 31. Mai 2017 - f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstraße 17, 10179 Berlin

© Nancy Borowick

Nancy Borowick: A Life In Death

Eröffnung: 5. April 2017, 19 Uhr


Der neue Ausstellungsort „f³ – freiraum für fotografie“ präsentiert Ausstellungen internationaler Autorenfotografie. Initiatorin ist die Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF). Eröffnet wird der Ausstellungsort mit Nancy Borowicks Langzeitreportage „A Life In Death“ über das Leben ihrer an Krebs erkrankten Eltern. Die Fotografin begleitete sie über mehrere Jahre hinweg mit der Kamera. Nancy Borowick wurde 1985 in den USA geboren. Sie ist Absolventin des International Center for Photography (ICP) in New York und schloss ihr Studium der Anthropologie und Fotografie am Union College ab.

 

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Ausstellung | 18. Februar 2017 bis 25. Juni 2017 - MMK 1, Domstraße 10, 60311 Frankfurt am Main

Claudia Andujar, „Marcados“

Claudia Andujar: Morgen darf nicht gestern sein

Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst (MMK) widmet der 1931 in der Schweiz geborenen, in São Paulo lebenden Fotografin Claudia Andujar eine umfangreiche Ausstellung. Seit Beginn der 1970er Jahre engagiert sich Andujar für die Yanomami, ein indigenes Volk, das im Amazonasgebiet im Norden Brasiliens lebt. Ihr Einsatz gipfelte Anfang der 1980er in einer Impfkampagne. Sie sollte die Volksgruppe vor Krankheiten schützen, die von Goldminenarbeitern ins Amazonasgebiet eingeschleppt wurden. Für die Impfkampagne porträtierte Claudia Andujar zahlreiche Yanomami. Die ursprünglich rein dokumentarischen Schwarzweißaufnahmen sind das Herzstück der Schau.

 

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erstellt am 09.9.2010