LITERATUR: 100 JAHRE HEINRICH BÖLL
Heinrich Böll wäre am 21. Dezember 2017 einhundert Jahre alt geworden: sto lat. Das runde Jubiläum, das im polnischen Geburtstagslied gefeiert wird als guter Wunsch und fröhliche Verheißung, ist beim Literaturnobelpreisträger Anlass für vielfältige Würdigungen. In seinem Essay widmet sich Bruno Arich-Gerz Heinrich Bölls schriftstellerischen und publizistischen Bezugnahmen auf Polen.

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LITERATUR: DIE GEDICHTE DOROTHY PARKERS
Dorothy Parker, die Ikone der New Yorker Literaturszene, hatte enormen Erfolg mit ihren Gedichten. Diese Gedichte aber waren Ergebnis der erfolglosen Seite ihres Lebens, der Suche nach dem Glück. Bernd Leukert hat ihr poetisches Werk in der zweisprachigen Ausgabe gelesen.

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LITERATUR: HEDI KADDOURS ROMAN DIE GROSSMÄCHTIGEN
Glaubt man heute, eine gesellschaftspolitische Farce zu erleben, so vollzog sich in den 1920er Jahren die dazugehörige Tragödie. Hedi Kaddour beschreibt in seinem Roman Die Großmächtigen das nahende Ende einer kolonialen Großmacht und das politische Ränkespiel zwischen den Weltkriegen. Clair Lüdenbach hat das Buch gelesen.

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THEATER: ARTHUR MILLERS ALLE MEINE SÖHNE
Der neue Intendant Anselm Weber hat aus Bochum fast das halbe Ensemble nach Frankfurt mitgebracht, dazu Teile seines Stabs und einige fertige Inszenierungen. Auch die jüngste Premiere von Arthur Millers Klassiker Alle meine Söhne ist eine Übernahme aus Bochum. Der Ansatz der Inszenierung, die Handlung zu enthistorisieren, ist problematisch, meint Martin Lüdke.

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MUSIK: CRESC. BIENNALE FÜR MODERNE MUSIK
Musik und Politik – das ist ein heikles Verhältnis. Es gibt Musik, die ungewollt in politische Zusammenhänge gerät, und welche, die sich darein begibt und dann oft keine Musik mehr ist. Juliette Gruner hat die cresc. Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main auf ihr Thema hin abgehört.

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THEATER: URAUFFÜHRUNG IN ESSLINGEN
Im Fernsehen hat sich Ulrike Grotes Film Die Kirche bleibt im Dorf zu einer 24-teiligen Serie erweitert. Nun reisen die Protagonisten mit der Württembergischen Landesbühne Esslingen in die schwäbische Provinz, wo ihre Geschichte spielt. Thomas Rothschild hat sich die Uraufführung angesehen und empfiehlt, nicht nach einem tieferen Sinn zu suchen.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

BUCH: In seinem Roman Sie allein, aus dem Niederländischen von Ilja Braun, erzählt der belgische Autor Fikry El Azzouzi von der Liebe in Zeiten des Terrors.

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KONTRAPUNKT: Tu felix Austria

Thomas Rothschild schaut nach Österreich, wo kürzlich eine Regierung unter Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ vereidigt wurde.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman Jamal Tuschick: HESSENMEISTER

Tobsüchtiges Schweigen

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.

Z. B.: Alexander-Kluge-Ausstellung Pluriversum in Essen, Ausstellung des französischen Fotografen Bruno Barbey, Ausstellung Eric und Jula Isenburger im Museum Giersch Frankfurt, Die Dreigroschenoper in Düsseldorf.

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Frohe Weihnachten!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 21. Dezember 2017

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