GESPRÄCH MIT DER LIBERATURPREIS-TRÄGERIN FARIBA VAFI
Fariba Vafi zählt zu den wichtigsten Schriftstellerinnen des Iran. In ihren Romanen beschreibt sie Menschen, die es zum Aufbruch drängt. Für ihren 2015 von Jutta Himmelreich übersetzten Roman Tarlan wurde sie mit dem LiBeraturpreis 2017 ausgezeichnet. In diesem Buch zeigt sie eine junge Frau, der es gelingt, ihr Schicksal zu wenden. Auf welche Weise dies möglich ist, erzählt Fariba Vafi im Gespräch mit Andrea Pollmeier.

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AUSSTELLUNG: GLANZ UND ELEND IN DER WEIMARER REPUBLIK
Die Frankfurter Ausstellung Glanz und Elend in der Weimarer Republik beleuchtet die veristisch-gesellschaftskritische Strömung der Neuen Sachlichkeit mit einer Fülle von rund 190 Werken und einem eindrucksvollen Anteil von weiblicher Hand. Es gibt wohl kaum einen besseren Zeitpunkt, diese Ausstellung zu zeigen, meint Isa Bickmann.

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OPER: DER MIETER VON ARNULF HERRMANN
So spannend wie in Der Mieter geht es auf Opernbühnen nur selten zu. Das, was man in der Oper Frankfurt erlebt, ist ein Gesamtkunstwerk vom Feinsten: Musik, Text, Regie und Bühnenbild aus einem selten gelungenen Guss. Der Mieter wird sich langfristig auf den Bühnen halten, auch wenn er schwere Kost ist. Davon ist Andrea Richter überzeugt.

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DVD: DER FRÜHE SOWJETISCHE FILM
In der filmedition suhrkamp sind zwei DVDs erschienen, die, in restaurierten Fassungen, einige Höhepunkte des frühen sowjetischen Films enthalten. Die Zusammenstellung trägt den Titel Der Neue Mensch und dokumentiert die filmischen Versuche, das nachrevolutionäre Streben nach einem neuen Menschentyp zu begleiten. Thomas Rothschild hat sich die Filme angesehen.

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PHILOSOPHIE: SONDERHEFT EXISTENZIALISMUS
Das seit November 2011 zweimonatlich erscheinende Philosophie Magazin möchte seinen Gegenstand einem breitem Publikum näherbringen. Nun ist eine Sonderausgabe des Magazins erschienen: Die Existenzialisten. Lebe deine Freiheit. Auf dem Umschlag sind Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und Albert Camus abgebildet. Riccarda Gleichauf empfiehlt das Heft.

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FESTIVAL: RADIKALE JÜDISCHE KULTURTAGE IN BERLIN
Die Radikalen Jüdischen Kulturtage wachsen sich zur Revolution aus. Eine biografische Valeska-Gert-Revue von und mit Marina Frenk lief aus dem Ruder. Jüdinnen übernahmen das Maxim Gorki Theater im Vorgriff auf die Übernahme Deutschlands. Jamal Tuschick war dabei.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: KOSLIK IST KRANK
Grauenhaft gut erzählt, aber schwer erträglich: Koslik ist krank, Julia Rothenburgs erster Roman erzählt, wie ein Mann zu einem Käfer wird, der seinen Panzer verliert.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman: HESSENMEISTER

Einsame Hellsicht

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Anke Stelling liest aus ihrem Roman Fürsorge im Literaturforum Mousonturm, Rachel von Morgenstern in der Frankfurter KunstKulturKirche Allerheiligen, Ostpol: Mittel- und osteuropäische Autoren im Literarischen Colloquium Berlin, Kunstmesse Art Düsseldorf, Verleihung des Renate-Chotjewitz-Häfner-Preises an Ingrid Mylo in der Denkbar Frankfurt.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 16. November 2017

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