ESSAY: PROBLEME (MIT) DER DEUTSCHEN SPRACHE
Das Beherrschen der deutschen Sprache, so heißt es, sei die Voraussetzung für gelingende Integration. Wie funktioniert das im Alltag? Wenn man nicht perfekt oder schlecht oder mit Akzent Deutsch spricht, ist man dann ein schlechterer Mensch? In ihrem Essay plädiert die Schriftstellerin Lena Gorelik für mehr Offenheit und Geduld gegenüber Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

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AUSSTELLUNG IM STÄDEL: MARIA SIBYLLA MERIAN
Sie war Malerin und Naturforscherin, aber auch eine selbstständige Frau, und als solche war Maria Sibylla Merian ihrer Zeit, der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, voraus. Zu Merians 300. Todestag zeigt das Frankfurter Städel Museum ihre Blumenbilder und -bücher im Kontext der traditionellen Blumenmalerei. Stefana Sabin hat die Ausstellung besucht.

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AUSSTELLUNG: DER MALER NORBERT SCHWONTKOWSKI
Norbert Schwontkowski (1949-2013) war einer der unbekanntesten deutschen Maler, die Beachtung verdienen. Fast sein gesamtes, ohnehin überschaubares Werk befindet sich in Privatbesitz. Die nun in Wilhelmshaven gezeigten Bilder gehören samt und sonders einem Sammler. Die Ausstellung ist eine Reise wert, meint Martin Lüdke.

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BUCH: HITLER, BRAUNAU UND ICH
In Braunau am Inn wurde genau fünf Monate nach dem Tod Adolf Hitlers der Autor und Regisseur Henning Burk geboren, dessen Urgroßmutter bei den Hitlers Haushälterin und möglicherweise des Diktators Hebamme war. Burk fragt: Kann man eigene Schuldlosigkeit ertragen? Boris von Brauchitsch, Kunsthistoriker, Fotograf und Schriftsteller, bespricht Burks Buch Hitler, Braunau und ich.

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MUSIK: JAZZ-CD OUT OF LAND
Wenn vier Musiker zueinander finden, die zuvor schon Meister ihrer instrumentalen oder vokalen Disziplin waren, und dennoch ihr Können einem gemeinsamen Wagnis öffnen, wie der Sänger Andreas Schaerer, der Saxophonist Emile Parisien, der Pianist Michael Wollny und der Akkordeonist Vincent Peirani auf ihrer balladesken CD Out of Land, dann inspiriert, das heißt, begeistert das nicht nur Alban Nikolai Herbst.

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FESTIVAL: RADIKALE JÜDISCHE KULTURTAGE IN BERLIN
Vom 2. bis 12. November 2017 finden in Berlin die von Max Czollek und Sasha Marianna Salzmann kuratierten Radikalen Jüdischen Kulturtage statt. 50 Künstler erkunden eine neue jüdische Leitkultur in Theaterstücken, Performances, Filmen, Konzerten und Lesungen. Jamal Tuschick war für Faust-Kultur dabei.

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KONTRAPUNKT: ARGUMENTE STATT VERBOTE

Thomas Rothschild denkt über Political Correctness und den zunehmenden Ruf nach Verboten nach, den er als Ausdruck von Schwäche sieht.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Die Transitstreckenlegende
Das Ministerium für Staatssicherheit überwacht alle Transitraststätten mit Kameras. MfS-Mitarbeiter sind divers getarnt in der Gaststätte. Das muss Alberta klar sein, trotzdem zeigt ihr Verhalten nichts Verstohlenes. Sie steigt zu Tillmann in den Mustang.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Das Oratorium Der Himmel über Sodom in Darmstadt, die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk liest in Offenbach aus ihren Romanen, Jan Seghers stellt seinem neuen Krimi Menschenfischer in der Deutschen Nationalbibliothek vor, Art Düsseldorf vom 17. bis 19. November.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 9. November 2017

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