DONALD TRUMP UND DIE FOLGEN: EIN AMERIKANISCHER ALBTRAUM
Der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika heißt Donald Trump. Wie konnte sich der Populist durchsetzen? Welche Rolle spielen die Medien? Wie will Trump es schaffen, gleichzeitig Staatsmann und Rebell zu sein? Detlev Claussen analysiert die US-amerikanische Wahlentscheidung und ihre noch immer unabsehbaren Folgen.

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100. TODESTAG VON JACK LONDON
Als Abenteurer und Schriftsteller hat Jack London (1876-1916) einen besonderen Platz in der amerikanischen Literaturgeschichte. In seinem kurzen, unsteten Leben hat er ein umfangreiches Werk aus Erzählungen, Romanen, Gedichten, Stücken, Essays geschaffen und dabei den amerikanischen Wohlstandsmythos und die amerikanische Männlichkeitsfantasie bedient. Stefana Sabin spürt seinem Leben und Werk nach.

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AUSSTELLUNG: SCHNITT SCHNITT IN DARMSTADT
Die Collage taucht seit ihrer Erfindung im frühen 20. Jahrhundert fortwährend in künstlerischen Produktionen auf. Gerade in den letzten Jahren erlebt sie eine Renaissance. So ist es folgerichtig, dass die verschiedenen Ausdrucksformen von Zerschnittenem und Zusammengesetztem in Themenausstellungen gebündelt werden. Isa Bickmann hat die Schau Schnitt Schnitt in Darmstadt besucht.

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BUCH: ALBERT BREIERS PHILOSOPHISCHES WERK ZAHL UND MORAL
Auf den ersten Blick haben Zahl und Moral nichts miteinander zu tun. Albert Breier hat sich viele Jahre mit dem Einfluss der Mathematik auf unser Selbstverständnis in Geschichte und Gegenwart beschäftigt und ein imposantes Buch darüber geschrieben. Bernd Leukert hat es gelesen.

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NEU IM KINO: ICH, DANIEL BLAKE VON KEN LOACH
Für Ich, Daniel Blake erhielt der britische Regisseur Ken Loach 2016 die Goldene Palme des Filmfestspiele in Cannes. Das Thema des Films ist die Entwürdigung des Menschen durch Armut. Erzählt wird die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem kranken Mann, der um seine Sozialhilfe kämpfen muss, und einer alleinerziehenden Mutter. Thomas Rothschild hat sich den Film angesehen.

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POP-SPLITTER: DIE BAND THE CURE
Am 7. November trat die britische Band The Cure in der Frankfurter Festhalle auf. Das Konzert war eine Zeitreise zurück durch die Jahrzehnte, in Form von 29 Songs. Die Botschaft von The Cure ist angesichts des Brexit und der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten wieder aktuell, meint Michael Behrendt.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

BUCH: BERNI MAYERS ROMAN ROSALIE

Zwischen Wasserschlosssuizidalität, Euthanasiehorror und Heuschoberromantik: Berni Mayer schildert in Rosalie eine harmlose Heimat als Nährboden für toxische Verbindungen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Subarktischer Separatismus
1599 rief Elisabeth ihre besten Kaufleute, den Grafen von Cumberland sowie zweihundert Ritter zusammen und befahl die Gründung der Ostindischen Handelscompagnie. Compagnie bedeutet Brotgenossenschaft. Die Königin erstrebte mit der English East India Compagnie eine Brotgenossenschaft des Reiches.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: z.B.: Literaturfest München noch bis 27. November, Symposium Newsflash Kunstkritik im Frankfurter Kunstverein, ein Abend mit Thomas Meinecke in der Ausstellungshalle 1A, Diskussion zur Rolle von Gewalt in Religionen und Weltanschauungen in Berlin.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 24. November 2016

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