ZUM 100. GEBURTSTAG VON PETER WEISS
Am 8. November 1916, vor genau einhundert Jahren, wurde Peter Weiss geboren. Er trat vor allem als Prosa- und Theaterautor in Erscheinung. Harry Oberländer zeichnet Lebensweg und künstlerische Entwicklung von Peter Weiss anhand des autobiografischen Romans Fluchtpunkt aus dem Jahr 1962 nach.

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GESPRÄCH MIT DEM AUTOR DMITRIJ KAPITELMAN
Dmitrij Kapitelman wurde 1986 in Kiew geboren und kam im Alter von acht Jahren als Kontingentflüchtling nach Deutschland. Kürzlich erschien sein Buch Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters. Im Mittelpunkt stehen Kapitelmans jüdischer Vater und ihre gemeinsame Reise nach Israel. Eugen El hat mit Dmitrij Kapitelman über den Preis der Auswanderung, über Loyalität, Zugehörigkeit und öffentliche Rollen gesprochen.

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AUSSTELLUNG: GIACOMETTI UND NAUMAN IN DER SCHIRN
Zwei Künstler aus zwei verschiedenen Generationen und Kulturkreisen, die unterschiedlicher nicht sein können: Eine umfassende Schau mit rund 70 Werken zeigt überraschende und bislang nicht gesehene Verbindungen im Werk von Alberto Giacometti (1901–1966) und Bruce Nauman (geb. 1941). Petra Kammann hat die Doppelschau in der Schirn Kunsthalle Frankfurt besucht.

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ROMANAUSZUG: RUHE AUF DER FLUCHT
Faust-Kultur veröffentlicht einen Auszug aus Joachim Geils neuen Roman Ruhe auf der Flucht. Darin geht es um die Erinnerung an Schorsch, einen Jugendfreund des Protagonisten Hubert, eine nicht ganz erwiderte Jugendliebe, um Schorschs Tod und Auferstehung.

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OPER: CASTORFS FAUST
In Stuttgart inszeniert Frank Castorf die von Charles Gounod 1859 komponierte Faust-Oper. Doktor Faust und das Gretchen werden darin zu glaubwürdigen Bewohnern von Paris, das Castorfs Bühnenbildner Aleksandar Denic gebaut hat. Der lang anhaltende Premierenapplaus galt dem Ensemble und auch dem Regisseur, berichtet Thomas Rothschild.

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THEATER: PRINZ VON HOMBURG
Ein großer, leerer Platz. Dunkler Hintergrund. Der Prinz von Homburg, von einem preußischen Kriegsgericht zum Tode verurteilt, hängt in der Luft, zwischen Himmel und Erde schwankend. Michael Thalheimers Frankfurter Inszenierung von Kleists Prinz Friedrich von Homburg zeigt zwar gute Ansätze, kann aber im Ganzen nicht überzeugen, meint Martin Lüdke.

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REPORTAGE, TEIL II: DER AMERIKANISCHE MONARCH
Kurz vor der Präsidentschaftswahl ist Michael Eberth an die Westküste der USA gereist. Im zweiten Teil seiner Reportage berichtet Eberth von einer Begegnung mit Anhängern Donald Trumps.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

DEUTSCH-ISRAELISCHE LITERATURTAGE IN BERLIN

Das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung veranstalten seit 2005 jährlich die Deutsch-Israelischen Literaturtage: Etgar Keret las am ersten Abend im Deutschen Theater, der zweite Abend gehörte Germaw Mengistu und Pierre Jarawan im Roten Salon der Berliner Volksbühne, der dritte Tag endete u. a. mit Lesungen von Marica Bodrozic, Dorit Rabinyan und Nir Baram.

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KONTRAPUNKT: DER HOCHSCHULSCHWINDEL
Thomas Rothschild kritisiert in seiner Kolumne die zu starke Spezialisierung der deutschen Universitätsprofessoren und ihr oft unzureichendes Engagement in Lehre und Forschung.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Die Niederlande ergattern ihren Platz an der Sonne
Tokugawa Iemitsu, dritter Shogun der Tokugawa-Dynastie, schloss Japan 1633 von der Welt ab. Das Shogunat beschränkte den Kontakt zu Europäern auf Vertreter der Verenigden Oostindischen Compagnie …

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Podiumsdiskussion Nach dem Kampf ums Weiße Haus in Frankfurt, Literaturfest München vom 10. bis 27. November, Klangvielfalt mit Nebuleuse. Post Poetic Jazz in der Frankfurter Art Bar.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 10. November 2016

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