28. April 2018 10:00 Uhr - Schauspielhaus (Chagallsaal), Willy-Brandt-Platz, Frankfurt am Main

Studentenproteste in West-Berlin

Römerberggespräche – 1968-2018: What is left?

Errungenschaften und Bürde eines politischen Aufbruchs

 

Die internationale Protestbewegung von 1968 hatte in Frankfurt einen lokalen westdeutschen Schwerpunkt. 50 Jahre später scheint die Revolte entweder Anlass idealisierender Nostalgie oder wütender Diffamierung. Was ist vom Aufbegehren und vom Aufbruch übriggeblieben, und was davon sollte politisch in die Zukunft weitergetragen werden? Zeit, zu fragen, was „68“ uns heute noch zu sagen hat. Die von Alf Mentzer und Insa Wilke moderierten Römerberggespräche nehmen das historische Jubiläum zum Anlass einer aktuellen und persönlichen Selbstvergewisserung.  

 

Foto: Ludwig Binder / Stiftung Haus der Geschichte / Wikimedia Commons

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erstellt am 10.6.2015