11. Oktober 2017 bis 28. Oktober 2017 - Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, Frankfurt

© Rudolf Thome

Hommage an Rudolf Thome

Eine kleine Retrospektive widmet sich dem deutschen Regisseur Rudolf Thome und bietet damit einen kleinen Einblick in sein großartiges, doch stilles und daher weniger bekanntes Werk. Seit den sechziger Jahren drehte Thome 28 Langfilme.

Die Reihe startet mit seinem ersten langen Spielfilm „Detektive“ (1969) am Mittwoch, 11. Oktober 2017. Ferner sind die digital restaurierte Fassung des selten gezeigten „Supergirl“ (1971), „Berlin Chamissoplatz“ (1980), „Rauchzeichen“ (2006), „Der Philosoph“ (1989) zu sehen. Die Hommage endet mit „Das rote Zimmer“ (2010). Am Montag, dem 16. Oktober 2017, ist der Meister selbst zu Gast, wenn in seiner Anwesenheit der Dokumentarfilm „Rudolf Thome – Überall Blumen“ von Serpil Turhan Frankfurt-Premiere feiert. Dem Deutschen Filmmuseum übergab der Regisseur im Frühjahr 2016 aus langjähriger Verbundenheit seinen Vorlass mit Filmen, Produktionsunterlagen, Fotos, Drehbüchern und Aufzeichnungen.

Seit 1999 schrieb Thome seine Drehbücher öffentlich auf seiner Website. Sein Blog ist übrigens überaus lesenwert. (bick)

Näheres im Oktober-Filmprogramm des Filmmuseums, S. 34


erstellt am 10.6.2015