Letzte Woche fanden zum 46. Mal die Hofer Filmtage statt. Zwar liegt das Schwergewicht auf dem deutschen Film, aber drum herum ist das Angebot so reichhaltig, dass sich die Hofer Filmtage mit gutem Grund international nennen dürfen. Thomas Rothschild war für Faust-Kultur in Hof.

Hofer Filmtage 2012

Der Geist von 1968

Von Thomas Rothschild

Dass Hof an der Saale eine besonders schöne Stadt sei, wäre gelogen. Der schäbige Charme des Zonenrandgebiets haftet ihr auch mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Wegfall der Grenze zur DDR und der Öffnung zur Tschechischen Republik noch an. Das traditionsreiche Hotel am Ort verhält sich marktkonform und verlangt, die Gunst der Stunde und die Not des Bettenmangels nutzend, für ein dunkles, abgewohntes Doppelzimmer mit einem einzigen Stuhl und einem winzigen Bad statt der üblichen 76 gleich um ein knappes Drittel mehr, nämlich 100 Euro pro Nacht. Denn die Menschen strömen heran zu den Hofer Filmtagen und müssen in den sauren Apfel beißen. Sie strömen heran, weil die Filmtage längst eine Legende sind. Und wie die meisten Legenden, kann man auch diese kaum erklären.

Die Filmtage fanden in diesem Jahr zum 46. Mal statt. So langlebig sind nur wenig Festivals. Und kaum eines ist von Anfang an und ohne Unterbrechung so sehr an einen Namen gebunden. In Hof lautet dieser Name Heinz Badewitz. Wenn er einmal aufhören sollte, wird es wohl keine Hofer Filmtage mehr geben. Wir wünschen seiner Lebenserwartung den Aufschlag, den die Hotels bei ihren Zimmerpreisen berechnen.

Die Hofer Filmtage haben ein deutliches Profil, aber ein weniger strenges Reglement als etwa der Wettbewerb um den Max Ophüls Preis in Saarbrücken oder Mannheim in seinen früheren Jahren. Das Schwergewicht liegt in Hof auf dem deutschen Film, aber drum herum ist das Angebot so reichhaltig, dass sich die Filmtage mit Fug und Recht international nennen dürfen. Badewitz hat, entgegen der kapitalistischen Logik, niemals auf die großen Namen, auf das bereits Bekannte gesetzt, sondern vielmehr auf die Neugier des Pioniers. Die Filmhochschulen haben zwei Wochen nach Hof in München ihr eigenes Festival, aber auch an der Saale werden Abschlussfilme mit der gleichen Liebe präsentiert wie Filme von erfahrenen Regisseuren. In Hof wurde der Ruhm der deutschen Regiestars der vergangenen Jahrzehnte nicht ausgebeutet, sondern in vielen Fällen erst begründet. Dass sie dafür dankbar waren, dass sie dem Festival (und das Festival ihnen) treu blieben, ist nur eine Sache des Anstands.

Und die Rechnung ist aufgegangen. Das Publikum kommt, wie übrigens auch in Saarbrücken, zu Premieren von Regisseuren, deren Namen sie nicht kennen können, weil sie eben erst die Filmschulen absolviert haben. Die Hofer Filmtage sind für die Einwohner der Stadt ein fester Termin wie anderswo die Kirchweih, und sie widerlegen das Gerücht, dass sich Publikum nur mit amerikanischer Massenware anlocken ließe. Wer Geduld hat und eine Überzeugung, wird mit Erfolg belohnt. Es muss nicht einmal 45 Jahre dauern.

Hof ist aber auch ein Familientreffen der Branche, ähnlich wie Solothurn für die Schweiz oder die Grazer Diagonale für Österreich. Es ist diese familiäre, intime Atmosphäre, was den Reiz solcher vergleichsweise kleinen Festivals ausmacht. Kein Glamour, keine glatte Oberfläche – stattdessen persönliche Herzlichkeit, der Charme des Improvisatorischen, ein Rest der anarchischen Freiheit, die der Utopie von 68 innewohnte. Irgendwie sind die Hofer Filmtage auch sehr süddeutsch. In Hamburg oder Bremen mag man sie sich nicht denken. Ob sie, wie ein fest installiertes Schild an einem der Festivalkinos verkündet, das „wichtigste“ deutsche Filmfestival nach der Berlinale sind, kann man nur entscheiden, wenn man Antwort erhält auf die Fragen: wichtig für wen? wichtig wofür? und was überhaupt bedeutet „wichtig“? Es handelt sich um einen jener ebenso läppischen wie überflüssigen Superlative, denen das Gute nicht gut genug ist.

Wenn die Wichtigkeit übrigens daran bemessen wird, wie viel deutsche Filme auf einem deutschen Festival gezeigt werden, und just jene Regisseure, deren Arbeiten ausgewählt wurden, einem Festival seine Wichtigkeit bezeugen, darf man schon skeptisch sein. Eben erst hat sich Ulrich Seidl öffentlich beklagt, weil seine Filme bei der Viennale nicht im Hauptabendprogramm, sondern um 18 Uhr laufen sollten. Da schwafelt man bei jeder Gelegenheit von Europa, aber wenn es um kulturelle Angelegenheiten geht, herrscht das verstaubteste nationale Denken. Dem gegenüber könnte man sich wünschen, dass möglichst viele österreichische Filme in Tokio und Sundance, möglichst viele Schweizer Filme in Perm und Reykjavik, möglichst viele deutsche Filme in Thessaloniki und Sofia laufen. Graz, Solothurn und Hof haben ihre Bedeutung. Ihre Wichtigkeit aber ist inkommensurabel.

Die Zerstörung der traditionellen familiären Bindungen durch das erzwungene oder freiwillige Exil: was, wenn nicht dies, wäre das Thema unserer Zeit? Und so erwies sich Eastalgia von Daria Onyshchenko als der ideale Eröffnungsfilm. Er ist zudem eine Abschlussarbeit an der Münchner Filmschule und als solcher bei einzelnen Schwächen ein geradezu verblüffend professionelles Spielfilmdebüt. Die Schauspielerführung, die Dramaturgie sowie die Montage lassen kaum etwas zu wünschen übrig. Verknüpft werden die drei Handlungsstränge durch das Motiv der Vulkanasche aus Island, die die Menschen trennt, indem sie den Flugverkehr verhindert, und zugleich verbindet, indem sie als schwarzer Aschenregen auf alle fällt. Die hektische Handkamera, die einmal mehr belegt, dass das Dogma-Dogma mittlerweile im Zentrum der Filmästhetik angekommen ist, mag nicht jedermanns Geschmack entsprechen, aber die Komposition der einzelnen Kader entschädigt für die Rastlosigkeit, mit der sie dem Blick entzogen werden. Dass man die ukrainische Regisseurin Darja Onyschtschenko ausspricht, ließe sich leichter vermitteln, wenn man in Deutschland für das slawische Alphabet eine der deutschen Transkriptionsnormen anstelle der englischen benutzte.

Zu den Stammgästen der Hofer Filmtage gehörte seit dem zweiten Jahr, seit 1968 Wim Wenders. Von ihm stammt der Satz: „Die Amerikaner haben unser Unterbewusstsein kolonialisiert.“ Nicht nur unser Unterbewusstsein. Schon seit längerem macht Hollywood erfolgreichen europäischen Regisseuren Angebote. Das tut die Zentrale des kommerziellen Films natürlich nicht aus Menschenliebe oder aus Sorge um die Kunst. Sie will vielmehr eine mögliche europäische Konkurrenz im Keim ersticken. Sie kauft die Talente ein, damit sie sich in ihrem, im amerikanischen Sinne „realisieren“. Und die Rechnung geht auf. Fast alle Regisseure, die sich auf eine Produktion in den USA eingelassen haben, machen innerhalb kürzester Zeit amerikanische Filme. Es ist schon erstaunlich, was Stefan Ruzowitzky, der mit dem so eminent österreichischen Film Die Siebtelbauern debütiert hat, mit seinem jüngsten Werk Cold Blood auf die Leinwand zaubert: Einen Actionfilm der reinsten Ausprägung, perfekt gemacht, zunehmend spannend, aber absolut austauschbar. Nichts, aber auch gar nichts verrät die Handschrift des Österreichers, des Europäers. Dieser Genrefilm, das pure Entertainment ohne jeglichen kritischen oder politischen Anspruch, könnte ebenso gut und ohne Abstriche von einem Amerikaner stammen.

Bernd Liepold-Mosser wurde in Griffen geboren. In Griffen wurde 26 Jahre zuvor auch Peter Handke geboren. Liepold-Mosser folgt den Spuren Peter Handkes in der gemeinsamen Heimatstadt. Was herauskommt, ist ein Porträt des Dichters in dessen Abwesenheit. Und es wird deutlich, dass die mehr oder weniger offene Ablehnung Handkes nichts mit dessen Literatur zu tun hat, sondern vorwiegend mit seinem Engagement für die slowenische Sprache (das Windische) und die Minderheitenrechte der Kärntner Slowenen. Es wird deutlich, dass die Saat der Nationalsozialisten aufgegangen ist und bis heute Früchte trägt. Schon wahr: nicht nur in Griffen. Die Ähnlichkeit mit Friedrich Dürrenmatts Güllen ist verblüffend. Nur: Güllen ist Fiktion, Griffen gibt es wirklich. Und der Kameradschaftsbund, der da ungehindert aufmarschiert, ist keine Erfindung. Wenn Peter Handke tatsächlich der Außenseiter ist, als den ihn viele Griffener sehen, kann man ihm dazu nur gratulieren.

Der Film gleicht sich seinem Gegenstand an. Er hat ungefähr so viel Humor wie Peter Handke. Und wenn etwas humorvoll scheint, dann eher unfreiwillig. Bevor Handke als prominenter Gast die Griffener Schule besuchte, war er beim Bundespräsidenten. Der hat ihm einen Teller mit seinem Porträt und einer persönlichen Widmung geschenkt. Diesen wiederum gewann eine Griffener Schülerin. Die Schule aber wollte den Teller behalten. Also sagte sie der Schülerin zu, dass sie jederzeit vorbei kommen und den Teller anschauen dürfe. Es verhält sich, wie die Aussagen der Kärntner zu den Slowenen und zum Slowenischen bezeugen, wie mit der Einmischung des Bundespräsidenten in den berüchtigten Ortstafelstreit: eine schöne Geste, aber ohne Nutzen. Mehrfach wird in dem Film gegen Handke eingewandt, dass in seiner Familie gar nicht slowenisch gesprochen worden sei. Dass man das Recht von Minderheiten auf ihre Sprache einfordern kann, auch wenn man selbst nicht zu dieser Minderheit gehört, will den Kärntnern nicht in den Kopf. Zumindest in diesem österreichischen Bundesland, das 44 Jahre lang fest in sozialdemokratischer Hand war, ehe sich die Wähler, ohne ihre Gesinnung ändern zu müssen, Jörg Haider zuwandten, hat man die Grundlagen der Demokratie noch nicht begriffen. Ein Fall für Brüssel, wie Ungarn oder Rumänien.

Es ist nun schon drei Jahrzehnte her, seit der amerikanische Film On Golden Pond ausgerechnet in jenem Medium, das den Kult der Jugend und einer an ihr orientierten Schönheitsvorstellung betreibt, dem Alter die Würde und das Recht auf Liebe zurückerstattet hat. Seither ist die Thematik zu einem eigenen Genre geworden, das zuletzt mit Michael Hanekes Liebe einen Höhepunkt fand. Hierher gehört auch Anfang 80 von Sabine Hiebler und Gerhard Ertl. Mit einer schlichten Dramaturgie und in vergleichsweise konventionellen Bildern zeigen die beiden Österreicher eine Liebe zwischen zwei recht unterschiedlichen alten Menschen, die, nach melodramatischem Muster, durch den Tod der Frau – großartig gespielt von Christine Ostermayer – beendet wird. Hinzu kommt das Motiv der von der krebskranken Frau erbetenen Sterbehilfe, die ihr der Mann gewährt.

Hiebler und Ertl sind noch weit vom 80. Lebensjahr entfernt, aber sie sind auch nicht mehr ganz jung. Von vielen Hochschulabsolventen unterscheidet sie, dass sie sich für mehr als ihre eigenen Probleme interessieren. Solch ein Film, der die üblichen Leiden junger Menschen abhandelt, ist Drei Stunden von Boris Kunz, handwerklich einwandfrei gemacht, größtenteils gut gespielt, eine geschickte Mischung aus Komödie und Melodram, aber leider nicht frei von Klischees und dem unvermeidlichen Happy End. Dass der Film noch keinen Verleih hat, ist erstaunlich. Er müsste bei jenem Publikum, das sich gerne auf der Leinwand wiedererkennt, Erfolg haben. Lustiger als ein Film über den Krebstod ist er allemal.

Er hat mit seinen Filmen mehr im öffentlichen Bewusstsein bewegt als alle anderen deutschen Filmemacher seiner Generation: Rosa von Praunheim. Der einstige Skandalregisseur wird am 25. November 70. Zu seinem Geburtstag hat er sich und den Hofer Filmtagen ein wunderbares Geschenk gemacht, bescheiden und ganz ohne Selbstinszenierung: 70 kurze und halblange Filme mit einer Gesamtlänge von 20 Stunden. Zu einem großen Teil handelt es sich um Porträts von bekannten und unbekannten Menschen, mit Interviews als zentralem Gestaltungsmittel. Nun möchte man meinen: derlei sehe man ja im Fernsehen Tag für Tag. Das Gegenteil ist der Fall. Rosa von Praunheims kleine Studien machen bewusst, wie wenig sich das Fernsehen auf Menschen einlässt, wie gleichgültig sie ihm sind. Rosa von Praunheim liebt die Menschen, die er zu Wort kommen lässt, und er hat sich über all die Jahre sein politisches Bewusstsein bewahrt. Man muss nicht schwul sein, um mit den Underdogs zu sympathisieren, und nicht jeder Schwule denkt automatisch sozial. Aber dass die Erfahrung von Diskriminierung für Unrecht sensibilisieren kann – dafür sind Rosa von Praunheims Filme ein starkes Argument. Man kann ihnen nur große Verbreitung wünschen.

Peter Kern hat mit Diamantenfieber einen kleinen Film geliefert, der auf verschiedenen Ebenen funktioniert: als Komödie, als Krimiparodie und sogar als Kinderfilm. Mit Wien als Kulisse und dem allseits beliebten Josef Hader in einer gar nicht großen, aber eindringlichen Rolle, verrät diese jüngste Arbeit des Multitalents – zwei weitere, wie er ankündigt: zugleich seine letzten (aber solchen Ankündigungen darf man misstrauen), sind geplant – nur durch kleine Einschübe und „Beiseites“ die Vorliebe Kerns für Trash und das Schräge. Nicht zuletzt bezaubert Diamantenfieber durch seine beiden jugendlichen Darsteller Anna Posch und Johannes Nussbaum. Von Peter Kerns Witz und Schlagfertigkeit konnte man sich nicht nur bei seinen Begrüßungs- und Dankworten überzeugen, sondern auch in Rosa von Praunheims Film Axel und Peter, für den Kern seine Dialogpartien improvisierte.

Nur 4000 britische Pfund kostete der mit einem Camcorder gedrehte englische Film Third Contact von Simon Horrocks. Es ist keine Übertreibung, wenn man hier von einem Meisterwerk, von einem geradezu sensationellen Debüt spricht, das sich vor allem der vom Regisseur selbst geführten Kamera verdankt, den meist schwarz-weißen Bildern, die, auch thematisch, an verschiedene Vorläufer erinnern, an Die Rückkehr des verlorenen Sohnes von Evald Schorm, an Das Irrlicht von Louis Malle oder auch an Family Life von Ken Loach. Wer die konstruktivistische These akzeptiert, wonach nicht entscheidbar sei, welche Realität außerhalb des Subjekts existiere, wonach sich Wahrnehmung und Wahn nicht unterscheiden ließen, für den ist das Kino der ideale Ort. Denn in keiner Kunstform lassen sich äußere und fantasierte Realität für den Zuschauer so täuschend vermischen wie im Film. Davon lebt auch Third Contact, wo die Vorstellungen eines Psychiaters als scheinbare Tatsache inszeniert werden. Man kann nur hoffen, dass Simon Horrocks seine 4000 Pfund einspielt, um weitere Filme zu drehen. Millionen sind, wie man sieht, dafür nicht vonnöten.

Zu den Enttäuschungen von Hof zählte diesmal der jüngste Film von Olivier Assayas Après Mai. Er belegt die Wahrheit, dass die eigene Biographie ein schlechter Berater für dramaturgische Logik ist. Der Film über die Ausläufer des Pariser Mai strotzt nur so von Klischees. Man hört förmlich die Sätze, die Assayas da plump ins Bild gesetzt hat: „Damals wurde ständig geraucht“ oder „Man diskutierte über die ästhetischen Mittel, die dem politischen Anspruch von Filmen entsprechen“ etc. Schade, das Thema hätte eine überzeugende Behandlung verdient. So, mit diesen absolut unzureichenden ästhetischen Mitteln, bleibt er, obwohl vielleicht fast jedes Detail „stimmt“, unglaubwürdig und beschädigt die Erinnerung, die er herstellen möchte.

Autobiographische Erfahrungen, wenngleich stark modifiziert, fließen auch in Jeanine Meerapfels neuen Film Der deutsche Freund ein, der am 1. November in den deutschen Kinos anläuft. Die Regisseurin ist, wie ihre Heldin, in Argentinien aufgewachsen und als Studentin nach Deutschland, in das Land ihrer Vorfahren gegangen. Mit ihrer Zentralfigur teilt sie die doppelte Identität, die doppelte Perspektive: die deutsch-jüdische und die argentinische. Die politische Handlung, deren unterschiedliche Aspekte auf mehrere Figuren verteilt sind, ist eng verflochten mit der Liebesgeschichte und ihren Konflikten, die wiederum mit den beiden Orten Deutschland und Argentinien zu tun hat, denn der deutsche Freund des Titels ist, ebenso wie die Freundin, in Argentinien aufgewachsen, aber als Sohn von fanatischen Nationalsozialisten. Der Stoff ist also nicht nur interessant, sondern immer noch brisant. Da er jedoch einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten umfasst, muss das Drehbuch stark elliptisch arbeiten. Das hat zur Folge, dass einzelne Szenen wie Fragmente, aphoristisch verkürzt erscheinen, allzu schnell auf die Botschaft zusteuern, die sie vermitteln wollen, und kaum Raum bleibt für jene Zutaten, die erst Atmosphäre erzeugen. Dass der Film trotzdem auch in Deutschland, wie seit vier Wochen bereits in Argentinien, Erfolg haben wird, möchte man der sympathischen Regisseurin aus ganzem Herzen wünschen. Der heftige Applaus bei den Hofer Filmtagen lässt diese Hoffnung realistisch erscheinen.

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- ( 08-03-2013 10:43:32 )
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erstellt am 28.10.2012

Plakat der 46. Hofer Filmtage 2012
Plakat der 46. Hofer Filmtage 2012

46. Hofer Filmtage 2012 www.hofer-fimtage.de

Eastalgia
Deutschland 2012
Regie: Daria Onyshchenko
Mit: Georg Friedrich, Ivan Dobronravov, Vuk Kostic, Karl Markovics, Marija Škaričić, Nina Nidzeradze, Lea Mornar, Viktoria Varlej

Anfang 80
Österreich 2011
Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl
Mit: Branko Samarovski, Susi Stach, Erni Mangold, Karl Merkatz, Christine Ostermayer

Diamantenfieber
Produktionsland: Österreich 2012
Regie: Peter Kern
Mit: Josef Hader, Johannes Nussbaum, Anna Posch, Stephanie von Fürstenberg, Leon Godina

Cold Blood – Kein Ausweg, keine Gnade
Nationalität: USA 2012
Regie: Stefan Ruzowitzky
Mit: Eric Bana, Olivia Wilde, Charlie Hunnam, Sissy Spacek u.a.

Der deutsche Freund
Originaltitel: El amigo alemán
Deutschland, Argentinien 2012
Regie: Jeanine Meerapfel
Mit: Max Riemelt, Benjamin Sadler, Celeste Cid, Julieta Vetrano, Juan Fancisco Rey

Third Contact
Großbritannien 2011
Regie: Simon Horrocks
Mit: Oliver Browne, Cristiana Dell'Anna, Kristina Erdely, Geraldine Gallavardin, Andrew Lawden, Jannica Olin, Tim Scott-Walker

Après Mai
Frankreich 2012
Regie: Olivier Assayas
Mit: Clément Métayer, Lola Creton, Félix Armand u.a.

Drei Stunden
Deutschland 2012
Regie: Boris Kunz
Mit: Nicholas Reinke , Claudia Eisinger, Peter Nitzsche, Lucy Wirth, Dietrich Hollinderbäumer, Florian Schmidt-Gahlen, Christian Heiner Wolf u.a.
Kaissar-Film