Heinrich Grün

Heinrich Grün, geb. 1968. Publizist und Goldschmied in Frankfurt am Main.

Erregte Aufsehen, als er 2001 im Tiefkeller der Gerbermühle zwischen Frankfurt und Offenbach in einer Holztruhe die Urschrift der verschollen geglaubten Goethe-Novelle „Gottfried“ entdeckte.

Unternahm als Hobby-Historiker Zeitreisen für das Kulturmagazin „069” (2008).

Zweiter Preis bei der Goldiade 2009 in Seoul.

Buch-Veröffentlichungen:

Mit 50 hat Mann noch Träume. Frankfurt am Main, 1994

Das Buch der Vorurteile. Frankfurt am Main, 1995

Das Nasenbuch (zus. mit Wolf Frey). Frankfurt am Main, 1994

Das standesgemäße Extra für Fahrrad-Fahrer (unter dem Pseudonym Bert Lauf). Frankfurt am Main, 1990

Ungeniert graumeliert (unter dem Pseudonym Alexander Sternberg, mit Zeichnungen von Chlodwig Poth). Frankfurt am Main, 1992

Die Mutter ist der Vater aller Dinge (unter dem Pseudonym Peter Elba). Frankfurt am Main, 1993.

erstellt am 14.9.2010