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Verbindendes und Trennendes in der Wahrnehmung von Text und Bild stehen im Mittelpunkt des Interesses von Klaus Schneider. Bekannt wurde der Künstler durch die Verwendung der Blindenschrift als für Sehende visuell unverständliche serielle Variation von abstrakter Form. Faust-Kultur stellt den Frankfurter mit einem Beitrag von Stefanie Bickel vor.

Eine Werkübersicht

Löcher im Licht — Leerstellen der Worte

Von Stefanie Bickel

Die künstlerische Arbeit von Klaus Schneider ist geprägt von Faszination und gleichzeitiger Skepsis gegenüber unserer verbalen und schriftlichen Kommunikation. Sprache, die sich mitteilt über das gesprochene und das geschriebene Wort. Worte, die sich wiederum zusammensetzen aus Buchstaben und Silben, aus Lauten und, in Kombinationen zueinander, Sinnzusammenhänge, also Texte bilden. Worte können die Quelle von Missverständnissen sein, sie können Empfindungen, Erfahrungen oder Ahnungen nur limitiert ausdrücken, sie können unzureichend sein oder auch mehrdeutig. Das Verständnis von Worten und Begriffen basiert nicht nur auf unserer Bildung, den Informationen, die uns zur Verfügung stehen, es ist auch wesentlich geprägt von unseren persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen, von unseren erfahrenen und durchlebten Erkenntnissen. Klaus Schneider nennt als ein Beispiel das Wort »Vater«. Die konventionale Kombination von fünf verschiedenen Buchstaben wird von jedem Individuum zwar verstanden aber eben auch unterschiedlich empfunden und gedeutet, je nachdem wie der eigene Vater erlebt wurde, ob er in der Kindheit präsent war oder nicht oder ob man selbst Vater ist oder sein will oder nicht sein kann, etc., etc.

Seine Skepsis an der Zuverlässigkeit der kommunikativen Qualität unserer Sprache führte den Künstler Klaus Schneider zu einer kritischen Sprachanalyse, die durch die Entdeckung der Blindenschrift in eine äußerst fruchtbare künstlerische Entwicklung mündete.

Blindenschrift

Blindenschrift ist kein System der visuellen Kommunikation, sie ist ein taktiles Alphabet, das Sprache an Nichtsehende vermittelt, das aber, wenn man sich als Sehender damit befasst, unser Denken an den Bereich von Wahrnehmung heranführt. In der Begegnung mit der Brailleschrift als Teil eines visuellen Kunstwerkes, eines Bildes stellt sich die Fragen: Was nehmen wir wahr, was sehen wir? Was passiert, wenn wir Bilder wahrnehmen, die gesehen werden wollen, auf denen aber ein Code als Teil der Komposition verwendet wird, der für Nichtsehende gemacht ist, von diesen aber aufgrund seiner Integration in ein Bild für Sehende nicht wahrgenommen werden kann? Und der ohne Kenntnis des Braille-Alphabetes von Sehenden üblicherweise auch nicht entziffert werden kann? Hier entstehen Löcher im Licht!
Die Reaktionen der Betrachter auf die Bilder von Klaus Schneider sind sehr unterschiedlich. Bei vielen stellt sich Faszination ein, bei anderen auch Abwehr. Es gibt Menschen, die nichts zu tun haben wollen mit der Konfrontation des Nicht-sehen-Könnens, weil es als Erleben von Behinderung wahrgenommen wird. Die Angst, die mit Blindheit verbunden ist, ist eine Ur-Angst des Menschen.

Blindheit wird vielfach empfunden als Ausgrenzung, nicht-teilhaben-Können an Gesellschaft und Umwelt. Der Mensch empfängt den weitaus größten Teil (80%) seiner Wahrnehmungsinformationen über die Augen, daher wurde Blindheit früher auch als Strafe Gottes empfunden oder als Foltermethode (Blenden) gefürchtet. Gleichzeitig findet sich kulturübergreifend in den Mythen und Märchen der Menschheit aber auch die archetypische Figur des Blinden Sehers. Nichts mehr im Außen sehen zu können, öffnet möglicherweise das Innere Auge.

Seit über 20 Jahren arbeitet Klaus Schneider mit dieser paradoxen Konzeption, in dem er Blindenschrift in Bilder integriert, die für die visuelle Rezeption gemalt, gezeichnet, fotografiert worden sind. Diese Bilder beinhalten so etwas wie eine »Leerstelle«. Das Denken setzt für einen Moment aus. Der Betrachter erlebt ein Stocken, eine Pause, eine eigene »Blindheit«. Sehende können auf Schneiders Arbeiten etwas sehen, aber nicht lesen. Der Betrachter empfindet seine eigene Unfähigkeit, die ganze Information aufzunehmen, beinahe als Ausgrenzung. In diese Leerstelle der Wahrnehmung hinein wirkt das Bild.

Ein Bild ist zunächst kein Text. Es entwickelt eine Wirklichkeit jenseits der Sprache. Ein Bild besteht aus Farben, Formen, Linien, Raum und Dynamik. Über Bilder in Worten Mitteilung zu machen, zumal wenn das Dargestellte nicht ein wiedererkennendes, sondern vielmehr ein neuerkennendes Sehen erfordert, konfrontiert den Betrachter mit seiner eigenen Sprachlosigkeit.

Aus diesem Ansatz ist für Klaus Schneider ein bildnerischer Kosmos erwachsen, der viele verschiedene Facetten angenommen hat. In den letzten Jahren entwickelte er z. B. Bildformen, bei denen die Blindenschrift, die zuvor meist haptisch auf den Gemälden als kleine Halbkugeln, als Ausbuchtungen vorhanden war, zurückgesunken ist in die Bildfläche.
Der bislang buchstäblich andere »Zugriff«, die Möglichkeit zu ertasten, zu erfühlen, steht nicht mehr im Vordergrund. Die Lesbarkeit der »Schriftbilder« für Blinde durch taktile Berührung war allerdings stets nur sehr eingeschränkt möglich und vom Künstler keineswegs intendiert. Die Buchstaben, die aus den einzelnen Punkten gebildet wurden, sind in der Regel zu groß oder stehen zu weit auseinander, um sie haptisch zu dechiffrieren. So werden die früheren Arbeiten, die man als minimalistische Reliefs bezeichnen kann, vermehrt abgelöst durch rein malerische Lösungen.

Hinterglasmalerei

Bereits in den »text«-Arbeiten, die als Hinterglasbilder seit 2008 entstanden sind, reduziert sich zunehmend die »Lesbarkeit« der Brailleschrift, da einzelne der Braille-Punkte als Kreiselemente durch Linien- und Gittermuster überlagert werden oder so stark angeschnitten sind, dass man kaum noch die Gruppen erkennen kann, zu denen sie sich fügen. Damit wird auch das Erkennen eines »Codes« nicht mehr unmittelbar hervorgerufen, bleibt aber als Bildinhalt bestehen.

Dominanter als die Kreisformen und ihre Kombinationen zueinander erscheint, zumindest auf den ersten Blick, das Spiel von Linien und Flächen, der Rhythmus von auf- und niedersteigenden Bändern, der Klang der Farben, ihre Kontraste und räumliche Wirkungen. Das spielerische Element scheint etwas Assoziatives in Gang zu setzen. Die Räumlichkeit der Arbeiten wird nicht nur durch die Farbwirkung empfunden, sie ist als tatsächlicher Bestandteil der Hinterglasmalerei eminent.

Malerei

Die Malerei der »text«-, »wort«- und »icon«-Bilder ist genau genommen als Hinter- und »Vor«glasmalerei zu bezeichnen. Die Farbe befindet sich auf beiden Seiten des Bildträgers, und da dieser aus Glas oder Acrylglas besteht, sieht der Betrachter gleichzeitig die vorderen und die auf der Rückseite des Bildträgers aufgebrachten Farben und Bildelemente. Das Bild ist »schwebend« vor der Wand montiert, so dass sich auch zwischen Objekt und Wand Raum ergibt. Die Raumwirkung dieser Glasmalerei wird noch dadurch gesteigert, in dem einzelne Partien des Bildes von Farbe freigelassen sind und der Blick dort durch das Bild hindurchdringt.

Die Reihe der »Haiku« entblößt sich mit einem Mal buchstäblich von der Buchstabenschrift, bleibt aber dem Sprachthema weiterhin verpflichtet.

Die aus Japan stammende Gedichtform des Haiku wird aus einem Rhythmus von 5–7–5 Silben gebildet. Diese sehr verkürzte, konzentrierte Textform bezieht sich traditionell vor allem auf den Wechsel der Jahreszeiten und auf Naturerlebnisse der wandernden Poeten. Klaus Schneider entwickelte eine Serie von kleinformatigen Aquarellen, die die Kompositionsform des Haiku aufgreifen und in einen Rhythmus von Formen und Linien übertragen. Die Struktur von 5–7–5 Silben wurde bildgebend für ein sich senkrecht (japanisch) oder waagerecht (deutsch) entwickelndes Bildgerüst. Die einzelnen Felder sind zum Teil als Flächen ausgestaltet, zum Teil bleiben sie als zarte Umrisslinien stehen. Die gebrochenen Farben lassen in ihrem Spektrum von gelben, roten und braunen Erdtönen, über zarte hellgrüne, limonen- und fliederfarbenen Pastelltöne bis zu einem Bereich von dunklen Blau-,Türkis- und Violetttönen ebenfalls einen Naturbezug erahnen. Die einzelnen Aquarelle beziehen sich jedoch nicht auf konkrete Haiku, sind keineswegs Illustrationen von geschriebenem, vielmehr stellen sie neue eigenständige Schöpfungen dar. Sie sind visuell-poetische Konkretionen eines siebzehnsilbigen, dreizeiligen Sprachgerüstes.

Bei den 2010 entstandenen Aquarellen, Collagen und Zeichnungen ist der Bezug zu Worten und Buchstaben freier und spielerischer geworden. Die Größenverhältnisse der einzelnen Braille-Buchstaben werden variiert. Sie erscheinen nicht länger als auf einer Ebene befindlich, sondern erwecken den Eindruck von frei im Raum schwebenden Körpern. Sie determinieren jedes einzelne Blatt, aber ihr Bezug zueinander löst sich zunehmend vom exakten Code der Brailleschrift. Die einzelnen Buchstaben oder Buchstabenkombinationen sind zwar immer noch Ausgangsmaterial für Bildkompositionen, aber eben nur noch das. Was zuvor tatsächlich stets Schrift im Bild war, hat sich entwickelt zu einem freien Spiel der Formen im Raum. Klaus Schneider beschreibt sein Denkprinzip als Jonglage. Manche der Elemente erscheinen näher, andere weiter entfernt, die unterschiedlichen Größenverhältnisse suggerieren ein vor- und hintereinander. Oft scheinen die einzelnen Elemente sich zu berühren oder zu überschneiden, aber der einzelne Blindenschrift-Buchstabe bleibt immer Ausgangsmaterial. Fläche-Farbe-Beziehungen, Proportionen und Positionsbeziehungen der einzelnen Elemente werden hierdurch organisiert und bestimmen das Bildgeschehen.

Collage | Zeichnung

Die Collagen sind geschnitten, mehrschichtig, Flächen erscheinen räumlich durch ihre Farben, einzelne Elemente treten zurück, andere drängen nach vorne, es entsteht auch hier Raumdynamik. Die Räumlichkeit selbst ist ganz konkret, durch Montage der einzelnen Elemente auf der Fläche, sie überlagern sich, es entstehen Höhen und Niederungen. Der Bildgrund wird als Fläche aufgefasst, die wiederum einen Spielraum bietet, in dem sich die einzelnen Elemente in ihrer Dynamik entfalten können. So wie eine Jonglage, bei der die Bälle durch die Luft fliegen und in ständiger Bewegung sind, ja auch nur im Raum funktioniert.

Kunst am Bau

So wie in diesen Papierarbeiten Raumwirkung im Bild wesentlich geworden ist – tritt auch in anderen künstlerischen Projekten Klaus Schneiders dieses Thema elementar in Erscheinung: Die »Kunst-am-Bau«-Projekte, die Schneider realisiert hat, arbeiten unmittelbar mit Raum, thematisieren und organisieren architektonischen Raum. Häufig sind seine künstlerischen Interventionen mit einer Transfersituation verbunden. Glaswände oder Schiebetüren, Trennwände oder umlaufende friesähnliche Schmuckbänder, auf denen sich wieder die Buchstaben der Brailleschrift finden, trennen und verbinden Vorräume und Foyers, öffentliche und halböffentliche Orte und Plätze, Innen und Außen.

Fotografie | Spiegelbilder

In den Worten und Texten die als teilweise transparente, teilweise opake Kreise die Flächen rhythmisieren, werden Fragen der Erkenntnis, der Wahrnehmung, der Begegnung, der Sprache und des Bewusstseins thematisiert. In allen Situationen der »Kunst-am-Bau«-Projekte bezieht Klaus Schneider die Menschen, welche die Orte (öffentliche Plätze, Gemeindezentren, Kundenhallen, Foyers und Privaträume) bevölkern, in seine Konzeptionen mit ein. In einem Fall wurden z. B. die Mitarbeiter einer Bank zu ihrer Verwendung des Verbes »sehen« befragt und ihre schriftlichen Alltagsäußerungen direkt zum sprachlichen Ausgangsmaterial der Wandgestaltung. Die Blindenschrift-textur, die auch bei den »Kunst-am-Bau«-Projekten immer wieder zum Einsatz kommt, ist für die Nutzer des jeweiligen Ortes, wie auch in den Ausstellungen und Publikationen, immer durch die Transkription in »Normalschrift« nachvollziehbar.

Die Schwellensituationen von Innen und Außen, von Grenzen und Grenzsituationen, von Sehen und nichterkennen, sind auch Thema in den neuesten fotografischen Arbeiten von Klaus Schneider. Bei den »Fensterbildern« nutzt er dieses technische Medium, das parallel zu den gemalten Bildern und den Rauminstallationen bereits seit vielen Jahren in seinem Werk eine bedeutsame Rolle spielt.

Für Klaus Schneider ist die medienkritische Verwendung der Fotografie gegenüber ihrem intendierten Anspruch auf Wahrheitsgehalt, auf Dokumentation und glaubwürdige Darstellung der äußeren Wirklichkeit, der bis heute ungebrochen mit diesem Medium verbunden scheint, von großer wahrnehmungstheoretischer Bedeutung.

In einer neuen seriellen Reihe wird der Blick in einem Raum auf ein Fenster gelenkt. Dabei sind die Aufnahmen von starker Unschärfe geprägt, so dass es nicht möglich ist, eindeutig zu erkennen, was sich hinter dem Fenster und außerhalb des Raumes befindet. Der Blick nach draußen, in die Welt, wird verstellt. Vorhänge, Gardinen und Jalousien lassen sich durch Licht- und Farbgestaltung mehr erahnen als erkennen. Es zeichnen sich wie auf Schleiern und Sonnenblenden Formen ab, eher Schatten und Lichtfelder als konkret erscheinende Dinge. Erwartungen werden beim Betrachter geweckt, seine Neugier gereizt. Was ist dahinter? Was befindet sich außerhalb der Fenster. Die Unschärfe frustriert zunächst und reizt zugleich das Auge. Das versperrte, unklare Sehen produziert Enttäuschung und Neugierde. Der Blick nimmt Dinge in Augenschein und will scharf stellen wie der Fokus einer Kamera. Ist dies nicht möglich, wie auf Schneiders fotografischen Arbeiten, bleibt der Wunsch nach unmittelbarem wiedererkennen und der Gewissheit des Sehens unerfüllt.

Fenster sind ein archetypisches Motiv in der Kunst. Bilder wurden lange wahrgenommen als Fenster in eine andere Wirklichkeit. Augen wurden mit Fenster in Verbindung gebracht, für Platon sind Augen die Fenster der Seele. Fenster gelten auch als die Augen eines Hauses. Im Blick von drinnen nach draußen ist immer der Blick des Individuums in die Welt miteinbezogen. Vor allem in der Romantik finden sich häufig Bildbeispiele, in denen der Betrachter gemeinsam mit einer Rückenfigur am Fenster von drinnen nach draußen blickt.
Der Künstler Klaus Schneider allerdings verweigert in seinen fotografischen Arbeiten einen Wahrheitsanspruch. Der Betrachter kann hier kaum etwas eindeutig erkennen und durch den Einsatz von Fehlfarben, bei denen die Gesetze von Licht und Schatten, Farbe und Raum umgekehrt werden, schafft er neue Bildwirklichkeiten.

Um Wahrnehmung und Erkenntnis geht es auch in der seriellen Reihe der Spiegelbilder. In den mit dem Bildtext »autobiograf« in Blindenschrift beschriebenen Objekten übermalt Schneider einfache Glasspiegel mit Farbe oder Lacken und verdeckt damit die spiegelnde Fläche. Der Blick in den Spiegel, der immer der Überprüfung des eigenen Anblicks dient, wird geblockt. Nur noch in winzigen Fragmenten, durch kleine Streifen an den Rändern und, in manchen Fällen, den nicht bemalten Punkten der Blindenschrift, kann der Betrachter noch Ausschnitte seiner selbst und des gespiegelten Raumes erkennen. In einigen Fällen sind diese Punkte verdeckt durch aufgesetzte kleine Erhebungen, so dass man das Wort Autobiograf im besten Falle zwar ertasten, sich darin aber nicht mehr sehen kann. Durch die Übermalung können die Spiegel ihre ureigenste Funktion, das Widerspiegeln, nicht mehr ausführen.

Was weiß ich von mir, was über mich? Welchen Wahrheitsgehalt kann eine Autobiografie zuverlässig erheben? Wie umfassend ist meine Wahrnehmung von mir selbst? Welche Teile sind mir unzugänglich, was bleibt mir verborgen? Kann ich mir eingestehen, wie wenig ich wirklich über mich selbst wissen kann? Fragen die um Erkenntnis kreisen, um Selbsterkenntnis, Welterkenntnis. Um Wahrnehmung, Gedächtnis. Kommunikation, Dialog, um Worte und Texte.

Sich selbst immer wieder neu entdecken, den Blick auf die Welt und das Selbst immer wieder verändern. Diese Aufforderung, diese Lust an unerschöpflichem Wandel und steter Neuerfindung, immer auf der Suche nach Essenz, sind das kennzeichnende Merkmal und der goldene Faden im Werk von Klaus Schneider.

Der ausführliche Katalog zum Werk von Klaus Schneider ist in der Edition Minerva erschienen.
Klaus Schneider
Löcher im Licht, Katalog 2012
128 Seiten, inkl. integrierter Vorsatz,
159 Abbildungen in Farbe,
21 × 29 cm, HC fadengeheftet mit Leinenbezug.
EUR 25,00 / SFr 45,50
ISBN 978-3-938832-83-7

erstellt am 01.5.2012

 autobiograf.3, Lack auf Spiegel,  40x65 cm, 2010
autobiograf.3, Lack auf Spiegel, 40x65 cm, 2010
autobiograf.2, Acryllack auf Spiegel, 35x50 cm, 2010
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fenster.1, Fotografie, 40x30 cm, 2011
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schlafende.schöne.1, Fotografie, 30x40 cm, 2011
schlafende.schöne.1, Fotografie, 30x40 cm, 2011
 schlafende.schöne.8, Fotografie, 30x40 cm, 2011
schlafende.schöne.8, Fotografie, 30x40 cm, 2011
o.t.n1, Mischtechnik auf Bütten, 24,5x19,5 cm, 2011
o.t.n1, Mischtechnik auf Bütten, 24,5x19,5 cm, 2011
text.10070.trans.1, Hinterglasmalerei, 100x70 cm, 2010
text.10070.trans.1, Hinterglasmalerei, 100x70 cm, 2010
HAIKU.japanisch.6, Aquarell auf Bütten, 32x24 cm, 2010
HAIKU.japanisch.6, Aquarell auf Bütten, 32x24 cm, 2010
 HAIKU.japanisch.12, Aquarell auf Bütten, 32x24 cm, 2010
HAIKU.japanisch.12, Aquarell auf Bütten, 32x24 cm, 2010
 HAIKU.japanisch.15, Aquarell auf Bütten, 32x24 cm, 2010
HAIKU.japanisch.15, Aquarell auf Bütten, 32x24 cm, 2010
Das Vergnügen zu geben, Resopal, Mariengemeinde Ffm, 325x1000cm,2007
Das Vergnügen zu geben, Resopal, Mariengemeinde Ffm, 325x1000cm,2007