Franz Mon

Franz Mon, geboren 1926 in Frankfurt am Main. Langjährige Tätigkeit in einem Verlag. Erster Textband artikulationen (1959). Bereits in den 50er Jahren Verzweigung der Arbeiten in verbale, visuelle und akustische Texte.

Die wichtigsten Buchpublikationen:

Lesebuch (1967)
Herzzero (1968)
Texte über Texte (1970)
Fallen stellen (1981)
Das Wort auf der Zunge (1992)
Nach Omega undsoweiter (1992)
Wörter voller Worte (1999)
Freiflug für Fangfragen (2004)
Gesammelte Texte, 4 Bde (1994-97)

Hg. von: movens, Dokumente und Analysen zur Dichtung, bildenden Kunst, Architektur (1960)

14 Hörspiele seit 1962 – Typ „Neues Hörspiel“; zuletzt: Von den Fahrplänen braucht man nicht zu reden (1996) sowie Es, im Zustand wie gesehen (2010); Karl Sczuka-Preis des Südwestfunks 1970, 1982, 1996.

Visuelle Texte u.a. in :
ainmal nur das alphabet gebrauchen (1967),
Knöchel des Alphabets (1989)
Wortbilder (2010).

Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland; zuletzt:
Haus konstruktiv, Zürich 2010, und
Ludlow 38, Goethe Institut, New York 2011.

erstellt am 01.7.2011

Franz Mon
Franz Mon, fotografiert von Andrea Pollmeier