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Boris von Brauchitsch

Boris von Brauchitsch (*1963) ist Kunsthistoriker mit Schwerpunkt Fotografie, erkundete den Kunstmarkt aus verschiedenen Perspektiven (Journalist, Galerist, Museumsleiter) und lebt heute als Autor und Fotograf in Berlin und Carrizal (Gran Canaria). In zahlreichen Publikationen setzt er sich mit historischen und zeitgenössischen Phänomenen der Fotografie auseinander (u.a. Kleine Geschichte der Fotografie, Stuttgart 2012; I don’t like white, Köln 2012; 9, Heidelberg 2016). In seinen transdisziplinären Schriften streift er fiktive internationale Kunstevents (documentale, Berlin 2012), entwickelt den kunsthistorischen Universaltext, der auf jedes Gemälde der Kunstgeschichte passt (Man sieht nur, was man weiß, Zürich 2005) oder beweist die Nichtexistenz eines wegweisenden Künstlers (Die kurze aber wahre Geschichte der Erfindung des Leon Battista Alberti, München 1999).
2017 sind von ihm erschienen: Licht Luft und Luxus. West-Berliner Wohnträume der 60er und 70er Jahre, Bebra Verlag; Der Schatten des Führers. Der Fotograf Walter Frentz zwischen Avantgarde und Obersalzberg, Edition Braus; Gabriele Münter. Eine Biografie, Suhrkamp/Insel Verlag; Einsicht. Drei Reisen in die innerste Welt des schiitischen Islam, Kehrer Verlag

erstellt am 03.11.2017

Boris von Brauchitsch
Boris von Brauchitsch