GESPRÄCH MIT BONIFACE MONGO-MBOUSSA
Muepu Muamba und Cornelia Wilß sprachen anlässlich der Frankfurter Litprom-Literaturtage Weltwandeln in französischer Sprache mit dem 1962 in Kongo geborenen Literaturwissenschaftler Boniface Mongo-Mboussa über falsche Mythen und Metaphern, Geschichte und Gedächtnis, Paris, seine Eliten und warum es dort kein Haus für die Kulturen Afrikas gibt.

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AUSSTELLUNG: DOCUMENTA 14 IN ATHEN UND KASSEL
Die 14. Ausgabe der Documenta, eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, findet erstmals an zwei Orten statt. In der griechischen Hauptstadt Athen ging die Schau am 16. Juli zu Ende, in Kassel läuft sie noch bis Mitte September. Eugen El hat sich an beiden Documenta-Spielorten umgesehen.

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ESSAY: EIN STILLER ORT DER ERINNERUNG
Wie verändert sich die Erinnerungskultur in unserer Einwanderungsgesellschaft? Dieser Frage widmet sich das Buch Neues Judentum, altes Erinnern. Es versammelt Stimmen junger jüdischer Intellektueller und Künstler sowie etablierter Wissenschaftler. In ihrem Essay denkt Alissa Maxman über ein angemessenes Gedenken an den Holocaust aus dem Blickwinkel ihrer Familiengeschichte nach.

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MUSIK: JUNGHEINRICHS CD-EMPFEHLUNGEN
Anders als Nigel Kennedy oder David Garrett ist Alois Kottmann davon überzeugt, dass Musik kein Mittel zur Selbstdarstellung ist, sondern ein Medium der Kommunikation zwischen Menschen. Deshalb ist er auch kein Popstar, sondern ein Musiker mit höchstem Anspruch. Hans-Klaus Jungheinrich würdigt seine kürzlich erschienenen Einspielungen auf CD sowie die Wiederentdeckung von Anton Urspruch und die Kammermusik von Juan Allende-Blin.

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FESTIVAL: BREGENZER FESTSPIELE 2017
Der Hauptakt der Bregenzer Festspiele findet unter freiem Himmel statt. Kasper Holten setzt bei seiner Carmen-Inszenierung auf knallbunte Kostüme, Stunts und ein überdimensionales Bühnenbild. Neben dem Spektakel auf der Seebühne gibt es in Bregenz eine zweite Operninszenierung im Festspielhaus. Diesmal ist es Rossinis Moses in Ägypten, berichtet Thomas Rothschild.

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GEDENKEN AN WERNER HAMACHER
Faust-Kultur dokumentiert Jean-Luc Nancys Grabrede auf Werner Hamacher, die am 17. Juli 2017 auf dem Frankfurter Hauptfriedhof gehalten wurde.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: HILLBILLY-ELEGIE VON J.P. VANCE

BUCH: Es gibt kein Recht auf Hilfe: In der Hillbilly-Elegie erzählt J.D. Vance von seiner taffen Oma. Sein Bericht antwortet auf Didier Eribons Rückkehr nach Reims.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: DIE BANALITÄT DES BLÖDEN

Schlagbereit und terrorfähig: Erst Ermittlungskatastrophe, dann Prozessdesaster. Im Kampf gegen den nationalsozialistischen Untergrund und die anderen, nach wie vor schlagbereiten und terrorfähigen Netzwerke, versagen die Organe des Staates.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Sommerfest Babelsprech.International im Literarischen Colloquium Berlin, Roman Ehrlich und Dorothee Elmiger in Bergen-Enkheim, 20. Skulpturenpark Mörfelden-Walldorf.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 27. Juli 2017

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