FESTIVAL: FRANKFURTER LYRIKTAGE 2017
Gedichte verschaffen sich allmählich Zugang zur Jugendkultur, erzählen die jungen Lyrikerinnen und Lyriker. Wenn das wahr wäre! Die Frankfurter Lyriktage 2017 mit einem breit gestreuten Angebot hinterlassen starke Eindrücke, längeres Nachdenken und Bemerkungen von Bernd Leukert.

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DEM SCHRIFTSTELLER SAID ZUM 70. GEBURTSTAG
Das Werk des iranisch-deutschen Dichters SAID bewegt heute mehr denn je, findet Maryam Aras und gratuliert SAID zu seinem siebzigsten Geburtstag. In seiner Lyrik und seinen Essays reflektiert er beharrlich über das Leben im Exil, sein mal liebevolles, mal leidvolles Verhältnis zur deutschen Sprache, und zu seinem Europa, dessen Idealen er sich trotz der aktuellen Politik verbunden fühlt. SAID lebt und arbeitet seit 1965 in München.

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ESSAY: ZUR MATERIELLEN SITUATION VON KOMPONISTEN
Nach Max Reger haben das Schwein und der Künstler gemeinsam, dass sie erst nach ihrem Tod geschätzt werden. Für beide Gattungen gelten natürlich auch Ausnahmen, selbst unter Komponisten soll es einige geben, die sich auch über Wertschätzung im materiellen Sinne nicht zu beklagen haben. Aber wie leben die anderen? Stefan Fricke beschreibt deren Situation.

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RUSSISCHSPRACHIGE LYRIK IN FRANKFURT
In Frankfurt widmeten sich kürzlich zwei Veranstaltungen der russischsprachigen Lyrik. In der Romanfabrik lasen Mitglieder des Dichterkollektivs Salon Fluchtentier. Im Museum Angewandte Kunst gastierten die russisch-amerikanische Autorin Polina Barskova und der Petersburger Lyriker Valery Schubinsky zu Gast. Eugen El war an beiden Abenden dabei.

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FESTIVAL: LUDWIGSBURGER SCHLOSSFESTSPIELE
Thomas Rothschild hat die Ludwigsburger Schlossfestspiele* besucht. Dort erlebte er, bei zum Teil tropischen Temperaturen, Auftritte der Pianisten Khatia Buniatishvili und Jean-Yves Thibaudet (Foto) sowie eine Bach-Interpretation der Violinistin Isabelle Faust. Unser Autor sah überdies Choreographien der Formationen Ballett am Rhein und Les Ballets C de la B.

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LIEDERABEND: DAGMAR MANZEL SINGT FRIEDRICH HOLLÄNDER
Als Sängerin bringt Dagmar Manzel an der Komischen Oper Berlin das Publikum zum Rasen. Sie wagt alles, vom Vulgärsten bis zum Feinsten. Eine Meisterin der Töne und der Gesten und allem, was dazwischen liegt. Ein Energiebündel voller Lust an dem, was sie tut. In Frankfurt trug Manzel Lieder von Friedrich Holländer vor. Sie wirkte dabei kraft- und lustlos, meint Andrea Richter.

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OPER: GIOVANNI NETZERS BENJAMIN
Der Schweizer Gion Antoni Derungs hat zu einem mehrsprachigen Libretto von Giovanni Netzer Benjamin, eine Version der alttestamentarischen Geschichte von Josef und seinen Brüdern, als A-cappella-Oper komponiert. Neco Celik hat sie nun in Stuttgart in Szene gesetzt. Die Inszenierung ist ein Volltreffer, meint Thomas Rothschild.

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KONTRAPUNKT VON THOMAS ROTHSCHILD
Thomas Rothschild lobt Jossi Wieler, den scheidenden Intendanten der Stuttgarter Oper, für seine sympathische und seriöse Art, mit der sich Wieler vom Typus Peymann abhebt.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: IM KINO: WONDER WOMAN

Wer die Welt retten kann, muss das tun: Wonder Woman gibt ihr Bestes im Kampf gegen Doc Poison und Ares, den Gott des Krieges..

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Schwarzer Redneck
Wayne The Bear Raymond ist tot. Getarnt als Deserteur und verspäteter Vietnamkriegsverweigerer hatte sich der NSAgent in den Frankfurter Häuserkampf eingeschaltet. Er führte Joschka Fischers Putztruppe aus der Steinzeit in die Straßenkampfmoderne.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Highlights der Juli-Veranstaltungen Frankfurt auf Französisch bundesweit, Ilija Trojanow liest aus Nach der Flucht, 9. Internationaler Literaturpreis: Fest der Shortlist und Preisverleihung im HKW Berlin, Ausstellung Otto Freundlich im Kunstmuseum Basel.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 6. Juli 2017

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