James Dickey: Flussfahrt

Bevor der wilde Cahulawassee River einem Staudammprojekt zum Opfer fällt und endgültig gezähmt wird, planen vier Großstädter, den unberechenbaren Fluss noch einmal mit dem Kanu zu bezwingen.

Was als harmloser Wochenendausflug amerikanischer Wohlstandsbürger beginnt, die ein wenig Abenteuer suchen, entwickelt sich zusehends zum Überlebenskampf und endet in einem Alptraum.

»Flussfahrt« gilt als einer der einflussreichsten amerikanischen Romane des 20. Jahrhunderts. Der Roman war die Vorlage für den Filmklassiker »Beim Sterben ist jeder der erste«. Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten ist »Flussfahrt« endlich wieder auf deutsch im Seeling Verlag erhältlich.

Auszug

Flussfahrt

Von James Dickey

Wir kamen durch tiefes, schnell fließendes Wasser und trieben dann um eine ruhige lang gezogene Biegung, die uns in einen düsteren Tunnel aus riesigen Bäumen führte: Nadelbäume, entweder Fichten oder Tannen. Dort drinnen war es dunkel und drückend; das dichte Grün schien uns den Atem aus den Lungen zu saugen. Wie auf ein Signal zogen Bobby und ich die Paddel aus dem Wasser und wir trieben weiter, so wie der Fluss es wollte. Grelle Lichtpunkte tanzten auf den Wellen. Sie waren golden und schienen heiß genug, um zu brennen und beinahe so kompakt, dass man sie von der Wasseroberfläche aufsammeln konnte wie Nägel.

Wir kamen zwischen offenen Wiesen heraus, auf denen das Gras über einen Meter hoch stand. Ein gesprenkelter Teil des Ufers glitt ins Wasser und ich brauchte einige Augenblicke, bis ich begriff, dass es eine Schlange war. Sie durchschwamm etwa fünfzehn Meter vor uns den Fluss, mit erhobenem Kopf, als kraule sie. Am gegenüberliegenden Ufer glitt sie aus dem Wasser, ohne ihre Bewegung zu ändern, ein Wesen mit einem eigentümlichen Zauber, einer eigentümlichen Bewegung, für die es keine Hindernisse gab.

Wir fuhren weiter, machten lange, kräftige Paddelschläge. So gut ich konnte, hatte ich meine Schläge denen Bobbys angepasst. Ich bewegte mich, wenn er sich bewegte, und es gelang mir, mein Paddel gleichzeitig mit seinem einzutauchen und herauszuziehen. Ich dachte, er müsse über diesen Fortschritt sehr froh sein, doch ich sagte nichts, weil ich fürchtete, den Rhythmus zu verlieren.

Zwei Stunden nachdem der Reiher uns verlassen hatte, war unser Bier ausgetrunken. Die Sonne brannte auf die kahle Stelle auf meinem Kopf und mein Nylonzeug klebte an meinem Körper. Meine Zunge schwoll an und meine Wirbelsäule drückte sich durch meine Haut. Ich tastete sie zwischen den Paddelschlägen ab, um zu sehen, ob etwas durchgedrungen war. Die Sitzkante schnitt in meinen rechten Oberschenkel, doch dies war die einzige Position, in der ich gut mit dem Fluss zurecht kam. Sämtliche Schmerzen versuchten, sich miteinander zu verbinden und ich konnte nichts dagegen tun.

Ich sah zurück. Das andere Kanu kam gerade hinter der letzten Biegung hervor. Lewis war ein Stück hinter uns geblieben. Ich glaubte, er wollte uns im Blick haben, falls wir Schwierigkeiten bekämen. Jedenfalls waren sie etwa eine halbe Meile hinter uns und verschwanden, als wir in eine weitere Biegung hineinfuhren und ich mit meinem Paddel auf das linke Ufer deutete. Ich wusste nicht, ob sie mich gesehen hatten oder nicht, aber ich wollte sie herbeiwinken, wenn sie vorüberkamen. Ich wollte mich in den Schatten legen und ein wenig ausruhen. Ich war hungrig und hätte gern noch ein Bier getrunken. Wir tauchten die Paddel ein und schwenkten hinüber.
Als wir uns dem linken Ufer näherten, hörten wir ein Rauschen unterhalb der Bäume. An einer Stelle bewegten sich die Blätter wie in einer leichten Brise. Das frische, grünweiße Wasser eines Bachs schäumte in den Fluss. Wir ließen uns ein wenig treiben und kamen etwa siebzig Meter weiter flussabwärts ans Ufer. Ich stellte den Bug gegen das Ufer und paddelte kräftig, um das Boot dort zu halten, während Bobby ausstieg und uns festmachte.

»Das artet in richtige Arbeit aus«, sagte Bobby, als er mir die Hand reichte.
»Mein Gott«, sagte ich. »Ich werde langsam zu alt für so was. Ich glaube, das nennt man Lehrgeld zahlen.«
Bobby setzte sich auf den Boden und löste das Taschentuch, das er um den Hals trug. Er lehnte sich über das Wasser und tauchte es ein, dann wischte er sein Gesicht und den Nacken ab und rieb sich lange damit über die Nase. Ich beugte mich vor und berührte mehrfach meine Zehen, um mein Kreuz zu lockern. Dann blickte ich stromaufwärts. Das andere Kanu war noch nicht zu sehen. Ich wandte mich um und wollte etwas zu Bobby sagen.

Zwei Männer traten aus dem Wald, einer zog ein Gewehr am Lauf hinter sich her.
Bevor er mich ansah, ahnte Bobby nichts von ihrer Anwesenheit. Dann drehte er den Kopf, bis er über seine Schulter schauen konnte. Er stand auf und klopfte sich ab.
»Wie geht’s?«, sagte er.
Der größere der beiden hatte ein verbissenes Gesicht und sah uns mit zugekniffenen Augen an. Sie kamen näher und bewegten sich dabei in einer Art Halbkreis, als liefen sie um etwas herum. Der kleinere war älter, er hatte große helle Augen und schmutzigweiße Bartstoppeln, die in Büscheln auf seiner Wange sprossen. Sein Gesicht schien sich in mehrere Richtungen gleichzeitig zu drehen. Er trug eine Latzhose, und sein Bauch sah aus, als platze er gleich daraus hervor. Der andere war hager und groß und starrte, als blicke er aus einer Höhle oder einem anderen düsteren Ort weit hinter seinen gelblichen Augäpfeln. Als er seine Kiefer bewegte, kam der untere viel zu weit nach oben, als dass er noch Zähne gehabt haben könnte. »Entflohene Sträflinge«, schoss es mir durch den Kopf. Oder »Schwarzbrenner«. Aber sie konnten ebenso gut auch Jäger sein.

Sie kamen heran und blieben aus irgendeinem Grund geradezu lächerlich nah vor mir stehen. Ich versuchte, nicht von der Stelle zu weichen. Es schien eine bestimmte Absicht dahinter zu stecken.
Der ältere reckte mir sein kränklich aussehendes Gesicht entgegen. »Was zum Teufel treibt ihr hier?«
»Wir paddeln flussabwärts. Sind seit gestern unterwegs.«
Ich hoffte, die Tatsache, dass wir miteinander redeten, wäre ein gutes Zeichen.
Er sah den großen Mann an; vielleicht ging etwas zwischen ihnen vor, vielleicht aber auch nicht. Ich konnte Bobby nicht in meiner Nähe spüren und das andere Kanu war nicht zu sehen. Ich schrumpfte auf meine normale Größe, eine Bewegung die nur ich wahrnahm, und mir wurde flau im Magen. »Wir sind gestern Nachmittag in Oree losgefahren und hoffen, dass wir es heute Abend oder morgen früh bis Aintry schaffen.«
»Aintry?«
»Sicher. Dieser Fluss fließt nur in eine Richtung, Käpt’n. Haben Sie noch nichts davon gehört?«, sagte Bobby und ich hätte ihn umbringen können.
»Ihr kommt nie nach Aintry«, sagte er mit monotoner Stimme.
»Warum nicht?«, fragte ich ängstlich, aber gleichzeitig neugierig. Auf eine seltsame Art reizte es mich, ihn zu einer Erklärung zu veranlassen.
»Weil dieser Fluss nicht nach Aintry fließt«, sagte er. »Ihr habt irgendwo eine falsche Abzweigung genommen. Dieser Fluss hier kommt nicht mal in die Nähe von Aintry.«
»Wohin fließt er dann?«
»Er fließt … er fließt …«
»Er fließt nach Circle Gap«, sagte der andere, ohne sich um seine Zahnlosigkeit zu kümmern. »Sind etwa fünfzig Meilen.«
»Junge«, sagte der Stoppelbärtige. »Ihr habt keine Ahnung, wo ihr seid.«
»Na ja«, sagte ich. »Wir fahren dahin, wohin der Fluss fließt. Ich schätze, irgendwo werden wir schon ankommen.«
Der andere Mann bewegte sich auf Bobby zu.
»Verdammt noch mal«, sagte ich. »Wir haben nichts mit euch zu schaffen. Wir wollen keinen Ärger. Wenn ihr hier in der Nähe eine Brennerei habt, haben wir kein Problem damit. Wir könnten es sowieso niemandem verraten. Und wisst ihr auch warum? Ihr habt recht. Wir wissen nicht, wo wir sind.«
»Eine Brennerei?«, sagte der große Mann und schien ehrlich überrascht.
»Klar«, sagte ich. »Wenn ihr Whiskey brennt, kaufen wir euch etwas ab. Könnten wir gut gebrauchen.«
Der Mann mit dem Hängebauch sah mich schief an. »Wovon redest du, zum Teufel?«
»Ich weiß jedenfalls nicht, wovon du redest«, sagte ich.
»Du hast irgendwas vom Whiskeybrennen gesagt. Du glaubst, wir brennen Whiskey. Komm schon. Hab ich recht?«
»Scheiße«, sagte ich. »Ich habe keine Ahnung, ob ihr Whiskey brennt oder jagt oder euer ganzes beschissenes Leben lang durch die Wälder rennt. Ich weiß es nicht und will es auch gar nicht wissen. Es ist mir egal.«
Ich blickte zum Fluss, aber wir hatten uns ein wenig vom Ufer entfernt und ich konnte das andere Kanu nicht sehen. Ich glaubte nicht, dass es schon vorbeigefahren war, aber absolut sicher war ich nicht. Ich schüttelte den Kopf und bei dem Gedanken, dass es bereits vorüber sein könnte, fühlte ich mich vollkommen leer. Vielleicht waren wir zu weit vorausgefahren.
Mit allergrößter Anstrengung sah ich dem Mann wieder ins Gesicht und versuchte, damit klarzukommen. Etwas an meinem Blick auf den Fluss muss ihm aufgefallen sein.
»Noch jemand bei euch?«, fragte er.
Ich schluckte und überlegte, wobei die verschiedensten Möglichkeiten durcheinander schossen. Wenn ich Ja sagte und sie Streit wollten, dann zogen wir Lewis und Drew unvorbereitet mit hinein. Oder sie würden uns in Ruhe lassen, weil vier zu viele für sie waren, um damit fertig zu werden. Wenn ich allerdings Nein sagte, dann wären Lewis und Drew – vor allem Lewis – vielleicht in der Lage, etwas … nun ja, etwas zu unternehmen. In meinen Gedanken tauchten Lewis’ Brustmuskeln auf, seine Beine, an deren Oberschenkel die Adern hervortraten, und seine Waden, die unter Wasser schmale Fesseln hatten und kräftig waren wie die eines Zentauren. Darauf würde ich mich verlassen.
»Nein«, sagte ich und machte ein paar Schritte nach hinten, um sie vom Wasser wegzuführen.
Der hagere Mann beugte sich hinüber und berührte Bobbys Arm, den er sonderbar behutsam betastete. Bobby zuckte zurück, und als er das tat, hob sich der Gewehrlauf, beinahe zufällig, aber bestimmt.
»Am besten, wir fahren weiter«, sagte ich. »Wir haben noch eine ziemliche Strecke vor uns.« Ich machte eine halben Schritt auf das Kanu zu.
»Ihr fahrt nirgendwohin«, sagte der Mann vor mir und richtete das Gewehr direkt auf meine Brust. Mein Herz blieb stehen und ich fragte mich, wie die beiden Mündungen in dem Augenblick aussehen würden, in dem sich der Schuss löste: ob Feuer aus ihnen hervortreten würde oder ob da nur eine graue Wolke sein würde oder ob sich in diesem Augenblick zwischen Leben und Tod überhaupt nichts veränderte. Er schlang den Strick, den er als Abzug benutzte, um seine Hand.
»Du kommst hierher zurück, außer du willst, dass deine Gedärme im Wald verteilt werden.«
Ich hob die Hände halb hoch wie ein Schauspieler in einem Film; ich war hilflos und meine Blase drückte. Ich ging vorwärts in den Wald durch ein paar große Büsche, die ich sah, aber nicht spürte. Die anderen folgten hinter mir.
»Mit dem Rücken zu dem Baum da«, sagte einer von beiden.
Ich suchte mir einen Baum aus. »Den hier?«, fragte ich.
Ich bekam keine Antwort. Ich stellte mich mit dem Rücken an den Baum, den ich gewählt hatte. Der hagere Mann kam zu mir und nahm mir meinen Gürtel ab, an dem das Messer und das Seil hingen. Mit schnellen Handbewegungen löste er das Seil, öffnete den Gürtel und legte ihn so fest um mich und den Baum, dass ich kaum noch atmen konnte. Die Schnalle schloss er auf der anderen Seite des Baumes. Er kam mit dem Messer in der Hand zurück. Mir dämmerte, dass sie dies schon zuvor gemacht haben mussten. Es sah nicht so aus, als machten sie es zum ersten Mal.
Der Hagere hielt das Messer hoch und ich erwartete, es in der Sonne blitzen zu sehen, aber dort, wo wir waren, gab es keine Sonne. Doch selbst hier im tiefen Schatten sah ich die Klinge, die ich mit einem Schleifstein geschärft hatte: die feine Schraffur durch das schnelle Abschleifen, die Verwandlung von Metall in eine mörderischen Klinge.
»Sieh dir das an«, sagte der große Mann zu dem anderen. »Ich wette, damit kann man Haare abrasieren.«
»Warum probierst du es nicht aus? Sieht aus, als hätte er genug davon. Nur nicht auf dem Kopf.«
Der große Mann griff nach dem Reißverschluss meines Overalls, atmete flach, und zog ihn bis zum Gürtel herunter, als wolle er mich aufreißen.
»Großer Gott«, sagte der ältere. »Sieht aus wie ein gottverdammter Affe. Hast du so was schon mal gesehen?«
Der hagere Mann legte die Messerspitze unter mein Kinn und drückte sie nach oben. »Haben sie dir schon mal die Eier abgeschnitten, du beschissener Affe?«
»In letzter Zeit nicht«, sagte ich im Tonfall des Städters. »Was könnten man schon damit anfangen.«
Er schabte mit der flachen Klinge über meine Brust. Er hielt sie hoch und sie war mit schwarzen Haaren und etwas Blut bedeckt. »Ist scharf«, sagte er. »Könnte schärfer sein, aber ist scharf.«
Von der Stelle, wo die Messerspitze gewesen war, rann Blut an meinem Kinn hinunter. Ich hatte noch nie zuvor solche Brutalität und Grobheit gespürt, noch nie solche Verachtung für den Körper einer anderen Person. Es war nicht der Stahl oder die Klinge, die mir Angst machten; hätte er seine Fingernägel benutzt, wäre es genauso brutal gewesen; das Messer machte seine Gleichgültigkeit einfach nur offensichtlicher. Erneut schüttelte ich den Kopf und versuchte, in der grauen Leere voller Blätter zu atmen. Ich sah hinauf in die Zweige des Baumes, an den ich gefesselt war, und dann die Lichtung hinunter zu Bobby.
Er starrte mich mit offenem Mund an, während ich nach Luft schnappte, um die nächsten Sekunden zu überstehen. Es gab nichts, was er tun konnte, doch als er das Blut auf meiner Brust und unter meinem Kinn sah, konnte ich erkennen, dass ihn seine eigene Lage mehr ängstigte als meine. Es hatte mit der Tatsache zu tun, dass er nicht gefesselt war.
Sie wandten sich beide Bobby zu und diesmal hielt der hagere Mann das Gewehr. Der Weißbärtige packte ihn an den Schultern und drehte ihn um, sodass er flussabwärts sah.
»Und jetzt zieh deine Hosen runter«, sagte er.
Bobby ließ zögernd seine Hände sinken. »Runter …?«, sagte er.
Mein Rektum und meine Eingeweide verkrampften sich. Großer Gott.
Der Zahnlose legte den Gewehrlauf unter Bobbys rechtes Ohr und stieß ein wenig zu. »Zieh sie einfach aus«, sagte er.
»Aber, was soll …«, begann Bobby erneut mit schwacher Stimme.
»Halt die Klappe«, sagte der ältere. »Mach’s einfach.«
Der Mann mit dem Gewehr versetzte Bobbys Kopf einen brutalen Stoß. Es geschah so plötzlich, dass ich dachte, das Gewehr sei losgegangen. Bobby öffnete seinen Gürtel und knöpfte seine Hose auf. Er zog sie aus und sah sich unsinnigerweise nach einem Platz um, wo er sie hinlegen konnte.
»Auch die Unterhose«, sagte der mit dem Hängebauch.
Bobby zog sich die Unterhose aus wie ein Junge, der sich zum ersten Mal im Turnunterricht auszieht. Plump und rosig stand er da. Seine unbehaarten Schenkel zitterten, die Beine hatte er fest zusammengepresst.
»Siehst du den Stamm? Geh da rüber.«
Bobby zitterte am ganzen Leib. Er ging langsam auf einen umgestürzten Baum zu und stellte sich mit gesenktem Kopf daneben.
»Nun leg dich drüber.«
Während sich Bobby über den Stamm beugte, folgte der große Mann seinem Kopf mit dem Gewehrlauf.
»Zieh dein Hemd hoch, Fettarsch.«
Bobby griff mit einer Hand nach hinten und zog das Hemd über sein Gesäß hinauf. Ich war außerstande, mir vorzustellen, was er dachte.

James Dickey, der 1997 im Alter von vierundsiebzig Jahren verstarb, machte sich zunächst als Lyriker einen Namen. Neben seinen Gedichten veröffentlichte er auch drei Romane. Mit »Flussfahrt« erlangte er Weltruhm.

erstellt am 01.6.2011

Flussfahrt in der Verfilmung von 1971

Die Banjo-Szene aus dem Film
Beim Sterben ist jeder der Erste
(Deliverance)
Abenteuer/Action – USA 1971
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren – 109 Min. – Verleih: Warner

James Dickey
Flussfahrt
(orig. Deliverance)
Aus dem Amerikanischen von Jens Seeling

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