ESSAY VON LENA GORELIK: WAS IST HEIMAT?
Ein schwer zu fassender, umkämpfter Begriff hat derzeit wieder Konjunktur: Heimat. Ist Heimat ein Gefühl? Kann die deutsche Sprache Heimat sein? Oder ist vielmehr Europa unsere gemeinsame Heimat? Diesen Fragen spürt die 1981 in Sankt Petersburg geborene Schriftstellerin Lena Gorelik in ihrem Essay nach.

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AUSSTELLUNG: CAROLEE SCHNEEMANN IM MMK FRANKFURT
Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst zeigt die Ausstellung Kinetische Malerei, die dem Schaffen der 1939 geborenen Carolee Schneemann gewidmet ist. In atemberaubend radikaler Weise befasst sich die US-amerikanische Künstlerin seit den frühen 1960er Jahren in Performances, Filmen, Installationen und Texten mit dem weiblichen Körper. Ursula Grünenwald hat die Ausstellung besucht.

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FOTOGRAFIE: DIE BECHERS UND IHRE FOLGEN
Die Düsseldorfer Fotografieklasse von Bernd und Hilla Becher steht im Mittelpunkt mehrerer Ausstellungen. In Frankfurt zeigt das Städel rund 200 Haupt- und Frühwerke der Becher-Schüler und ihrer Lehrer. Das Münchner Haus der Kunst widmet Thomas Struth eine Einzelausstellung. Martin Lüdke stellt zwei aktuelle Publikationen über die Becher-Klasse vor.

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KUNSTMESSE: MARKTMACHT IN BASEL
Wahrlich ist das ein Kunstsommer, Athen, Venedig, Kassel, Münster, Basel: Der Kunstreisende muss in diesem Jahr viel unterwegs sein. Den größten Kontrast boten nun innerhalb einer Woche die Vorbesichtigungen der documenta 14 in Kassel und die Messen in Basel. Isa Bickmann berichtet von ihrem Dauerlauf über die Schweizer Kunsthandelsplattformen.

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OPER: TSCHAIKOWSKIS PIQUE DAME IN STUTTGART
Als letzte Neuproduktion der Spielzeit 2016/17 feierte Peter Tschaikowskis Oper Pique Dame nach Alexander Puschkins Erzählung in Stuttgart Premiere. Jossi Wieler und Sergio Morabito haben den Stoff in die Gegenwart verlegt. Anna Viebrock hat eins ihrer charakteristischen Bühnenbilder entworfen. Mit dieser Produktion könnte sich jede führende Bühne der Welt schmücken, meint Thomas Rothschild.

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THEATER: BULGAKOWS MEISTER UND MARGARITA IN MAINZ
Von 1928 bis zu seinem Tod, 1940, schrieb Michail Bulgakow an seinem Opus magnum Der Meister und Margarita. Erst Ende der sechziger Jahre konnte der Roman erscheinen. In der neuen deutschen Übersetzung von Alexander Nitzberg diente er als Vorlage für die jetzt in Mainz gespielte Inszenierung von Jan-Christoph Gockel. Martin Lüdke hat einen vor allem unterhaltsamen Theaterabend erlebt.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: THEORETISCHER ELTERNTEIL

Stefan Beuse las in der Berliner Buch Disko aus seinem Buch der Wunder.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Ein Lederstrumpf in der Wetterau
Im Abseits des Spielbetriebs ist das Gernegroß eine Honigfalle der Exogamie. Manche sagen einfach Frischfleischtheke. Tanjas Rekognoszierungen tarnt ein Fleckmuster der übertourigen Hilfsbereitschaft.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Heute beginnen die Frankfurter Lyriktage 2017 an diversen Orten, Poetikvorlesung mit Michael Kleeberg in der Goethe-Universität, Hermann Burger zum 75. Geburtstag im Holzhausenschlösschen, Highlights der Juni-Veranstaltungen Frankfurt auf Französisch bundesweit.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 22. Juni 2017

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