HANS-KLAUS JUNGHEINRICH STELLT NEUE LUTHER-BIOGRAFIEN VOR
Deutschland feiert 2017 das Reformationsjubiläum: Martin Luthers Thesenanschlag an der Schlosskirche zu Wittenberg jährt sich zum 500. Mal. Hans-Klaus Jungheinrich hat aus diesem Anlass fünf neue, groß angelegte Luther-Biografien sowie einige kleinere, nicht zu unterschätzende Schriften gelesen und ausgewertet.

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BUCH: PHILIPP MOSETTERS EINLADUNG
Ein Mann, der eigentlich nie Geburtstag feiert, lässt sich dazu hinreißen, Freunde einzuladen, um seinen Geburtstag zum ersten Mal mit ihnen zu begehen. Philipp Mosetter erzählt von Begegnungen, die besser hätten vermieden werden sollen. Die Einladung ist ein witziges, auch wehmütig stimmendes Buch, meint Otto A. Böhmer.

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BUCH: DANIEL WISSERS ROMAN LÖWEN IN DER EINÖDE
Der 1971 geborene österreichische Autor Daniel Wisser ist ein genauer Beobachter seiner Zeitgenossen. Wie sein Protagonist Michael Braun hat auch er die Kindheit in den siebziger Jahren und die Jugend in den Achtzigern und Neunzigern verbracht. Wissers Roman Löwen in der Einöde handelt von Orientierungslosigkeit angesichts des gesellschaftlichen Wandels. Gudrun Braunsperger hat das Buch gelesen.

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AUSSTELLUNG: ALLAN KAPROW IN ESSLINGEN
Der Künstler Allan Kaprow (1927-2006) gilt als Erfinder und einer der bedeutendsten Repräsentanten des Happenings. Bevor er diese folgenreiche Kunstform mitbegründet hat, versuchte er sich als Maler. Nun zeigt die Esslinger Villa Merkel eine Werkschau von Bildern Allan Kaprows aus den Jahren 1946 bis 1957. Thomas Rothschild hat die Ausstellung besucht.

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OPER: PREMIERE VON TOD IN VENEDIG IN STUTTGART
Musik, die keine Tanzmusik ist, zu vertanzen, ist heikel, besonders, wenn es sich um Opernmusik handelt, die sich durch das gesungene Wort ausweist. Wenn aber der Intendant Jossi Wieler den jungen Choreografen Demis Volpi mit der Inszenierung von Benjamin Brittens letzter Oper Der Tod in Venedig betraut, kann sie auch, wie Thomas Rothschild berichtet, beglückend glücken.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: SYMPATHIE VON OLIVIA SUDJIC
Alice ist gut zu Fuß und hart im Nehmen. In ihrem Fall kollidieren konventionelle Annäherungswünsche mit dem Begehren der Stalkerin, die das Objekt ihres Begehrens lange wie eine Nackte auf der Datenautobahn verfolgen konnte.

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ENZYKLOPÄDIE GEWISS VON OTIUM

Eine neue Worterklärung: Selbstvergewisserung, die von Viktor Fritzenkötter

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Bier war ihr Hasch
Mücke war Fahrschülerin, das schloss sie aus. Wegen schlechter Verbindungen musste sie stets zu früh weg. Sie verkehrte in der Lottoannahmestelle an ihrer Haltestelle. Daneben war eine Backwarenverkaufsstelle. Der Verkaufsstellenleiter handelte ferner mit Gebrauchtwagen. Er sah aus wie der Geiselgangster Dieter Degowski und war eine Nummer Eins in seiner Welt.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Spoonface Steinberg des britischen Dramatikers Lee Hall im Gallus Theater Frankfurt, Otto-Freundlich-Ausstellung in Köln, Locomondo auf Deutschland-Tour, Eva Baronsky im Gespräch mit Stefana Sabin in der Deutsch-Italienischen Vereinigung Frankfurt, die Mai-Highlights des französischen Kulturjahrs.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Freitag, 12. Mai 2017

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