ERINNERUNG: DER MALER FELIX NUSSBAUM
Das Leben des deutsch-jüdischen Malers Felix Nussbaum (1904-1944) ist vor allem eine Geschichte von Flucht, Verfolgung und Krieg. Der belgische Journalist und Autor Mark Schaevers erzählt sie in dem nun auf Deutsch vorliegenden Band Orgelmann. Eugen El hat das Buch gelesen und erinnert an das Leben und das künstlerische Werk Nussbaums.

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GEDICHTE VON THOMAS BERNHARD UND ZBIGNIEW HERBERT
Tatsächlich gibt es Gesammelte Gedichte von noch lebenden Autoren. Man fragt sich also, mag die Dichterin oder der Dichter denn nicht mehr dichten? Bernd Leukert denkt über das Gesammelte nach und stellt die Gedichtsammlungen von Thomas Bernhard und Zbigniew Herbert vor.

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ILSE AICHINGER UND IHR ROMAN DIE GRÖSSERE HOFFNUNG
1948 publizierte die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger (1921-2016) den Roman Die größere Hoffnung. Aichinger erzählt darin von einem jüdischen Mädchen inmitten von Krieg und Totalitarismus. Die größere Hoffnung ist ein Bekenntnis des Vertrauens in die Kraft der Sprache. Das Buch verdient unsere Aufmerksamkeit, meint Gudrun Braunsperger.

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FRIEDERIKE GÖSWEINERS ROMAN TRAURIGE FREIHEIT
Friederike Gösweiners Roman Traurige Freiheit thematisiert die prekären Lebensumstände der Generation Praktikum. Hannah, die 30-jährige Protagonistin, zieht für ein journalistisches Volontariat nach Berlin und jobbt dort als Kellnerin. Ihre neue Freiheit wird zu einem Fall in die Tiefe. Riccarda Gleichauf hat das Buch gelesen.

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NEUE MUSIK: KLEINE WERKSCHAU BEIM MAINZER WERGO-LABEL
Hans-Klaus Jungheinrich hat sich beim Mainzer Musiklabel Wergo umgesehen. Entdeckt hat er Bemerkenswertes von Rolf Riehm, Aribert Reimann, Toshio Hosokawa, Rebecca Saunders, Brian Ferneyhough, Klaus Lang, Carola Bauckholt, Jorge E. Lopez und Harry Partch.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK: MARTIN WALSERS NEUER ROMAN
Popanz im Pyjama. Eine Randbemerkung in der Umgebung von Martin Walsers Statt etwas oder Der letzte Rank

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KONTRAPUNKT: ES IST PROVINZIELL
Thomas Rothschild berichtet über den neuen Provinzialismus des Stuttgarter Theaters, der dazu führt, dass das Publikum nur sich selbst begegnet, anstatt in die Welt zu schauen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Der schwarze Falke Israels
Alles leuchtet im Rausch. B.K. Tragelehn schildert Nafri Nasenschweiß einen urwüchsigen Menschenhändler in den wilden Zeiten des expandierenden Ostblocks. Er beschreibt ihn als gedrungenen Alttrinker. Er ächzt in einsamer Verwitterung wie ein altes Hoftor.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B. Reihe Poetikvorlesung mit Ulrike Draesner dienstags in der Goethe-Universität, Claudia Ott liest aus ihrer Neuübersetzung Tausendundeine Nacht, Philipp Mosetter stellt in der Romanfabrik seinen neuen Roman vor, der Film Life Saaraba Illegal wird im Rahmen des Africa-Alive-Festivals gezeigt.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 26. Januar 2017

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