POSTFAKTISCH: WORT DES JAHRES 2016
Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat postfaktisch zum Wort des Jahres 2016 erklärt, wie schon ein Monat zuvor das Oxford English Dictionary post-truth zum Word of the Year 2016. In ihrem Beitrag zeigt Stefana Sabin, wie es dazu kommen konnte, dass sich Fakten und Fiktionen, Wahrheit und Lüge derart vermischen.

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WOLFGANG HILDESHEIMER ZUM 100. GEBURTSTAG
Am 9. Dezember 1916, vor genau 100 Jahren, wurde Wolfgang Hildesheimer geboren. Der Schriftsteller, Künstler und Theaterautor starb im Jahr 1991. Karlheinz Braun, der seit 1959 den Suhrkamp Theaterverlag aufbaute, blickt auf seine Arbeit mit Wolfgang Hildesheimer und auf dessen Werk zurück.

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LITERATURNOBELPREIS: DAS PHÄNOMEN BOB DYLAN
Bob Dylan ist ein Künstlername. Robert Zimmerman hat ihn sich von dem walisischen Poeten Dylan Thomas geliehen. Er sah sich also in einer Tradition, in der literarische Ehrungen nicht ganz ausgeschlossen sind, Nobelpreise aber eher wie Blitzeinschläge wirken. Was also ist an diesem Bob Dylan dran, dass er den großen Literaturpreis bekommt? Ria Endres hat bei einem Konzertbesuch das Phänomen zu fassen versucht.

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500 JAHRE ARIOSTS RASENDER ROLAND
Seit dem mittelalterlichen altfranzösischen Rolandslied verkörperte der Roland, der Paladin Karls des Großen, ritterliches Heldentum, mit dem italienischen Epos Der rasende Roland von Ludovico Ariost wurde er zum ritterlichen Antihelden. Vor 500 Jahren erschien Ariosts Epos, in dem mit der mittelalterlichen Ritterliteratur endgültig gebrochen wird. Stefana Sabin erinnert an ein kanonisches Werk.

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ZUM TOD DES SYRISCHEN PHILOSOPHEN SADIK J. AL-AZM
Der syrische Philosoph Sadik J. Al-Azm hat sich immer auch als politische Stimme verstanden und früh die verlorene Notlage seiner Heimat erkannt. Die Warnungen, díe er im Gespräch mit Andrea Pollmeier im Sommer 2014 formulierte, sind heute erschreckende Realität. Sie dokumentieren die kritische und vorausschauende Analyse des Philosophen, der im letzten Jahr die internationale Goethe-Medaille erhielt und diese Woche im Exil in Berlin gestorben ist.

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FILM: EGON SCHIELE. TOD UND MÄDCHEN
Kürzlich ist der Spielfilm Egon Schiele. Tod und Mädchen des Regisseurs Dieter Berner in den Kinos angelaufen. Er zeigt vor allem den privaten, den Casanova-Schiele. Riccarda Gleichauf vermisst in dem Film die Abgründigkeit von Egon Schieles Werken.

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OPER: ORPHEUS IN DER UNTERWELT
Armin Petras hat in Stuttgart Jacques Offenbachs Operette Orpheus in der Unterwelt in deutscher Sprache inszeniert. Petras outete sich dabei als eher konventioneller Regisseur. Er hielt sich ziemlich eng an das Libretto, berichtet Thomas Rothschild.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

OPAS KINO: EIN FILM VON 1967

Zeitzeugnis: Werner Kletts Spielfilm Make Love Not War. Die Liebesgeschichte unserer Zeit konserviert die Aufbruchstimmung vor Achtundsechzig

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KONTRAPUNKT VON THOMAS ROTHSCHILD

Clash of Cultures II: Thomas Rothschild ist zu Besuch in der sizilianischen Stadt Catania. Dort stößt er auf menschliches Elend und Hilfsbereitschaft.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Blood in blood out
Zur Erinnerung: Goya-Tecumseh Hesselbach ist ein Sohn des seit Jahrzehnten im Frankfurter Nordend notorischen Wayne Raymond aus Natchez, Mississippi. In Verkennung der Tatsachen nennt man ihn den letzten Hippie. In Wahrheit ist Wayne Meister des geheimen Drunken Monk Style. Der aktive Alkoholiker hat eine Vergangenheit als NSA-Agent.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

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