GOODBYE EUROPE? GESPRÄCH MIT SYLVIE GOULARD
Anfang November hielt die französische Politologin, Autorin und liberale Europaabgeordnete Sylvie Goulard in Düsseldorf einen Vortrag zum gegenwärtigen Zustand der Europäischen Union. Goulard lehnt eine Rückkehr zum Kerneuropa ab. Vielmehr sei für die EU Größe wichtig, um eine gewisse Selbständigkeit zu behalten. Petra Kammann traf Sylvie Goulard anschließend zum Gespräch.

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ESSAY: DESIGN IN FRANKFURT 1960 bis 69
Die 1960er Jahre waren ein politisches und ein nicht minder visuelles und konsumorientiertes Jahrzehnt. In Frankfurt entstanden in dieser Zeit eine der weltweit wichtigsten Positionen des Produktdesigns, aber auch eine visuelle Protesthaltung gegen eine allzu fortschrittsorientierte Welt. Klaus Klemp lässt das Designgeschehen in Frankfurt der 1960er Jahre Revue passieren.

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MUSIK: NEUER CD-SAMPLER VON ENNIO MORRICONE
Ennio Morricone ist wohl der bekannteste Filmmusikkomponist unserer Zeit. Mit seiner für das Genre innovativen Arbeit hat er einprägsame Klangikonen geschaffen, mit denen er das Gebot, gegenüber dem Bild unauffällig zu bleiben, konsequent übertrat. Hans-Klaus Jungheinrich hat sich das auf CD neu erschienene Titel-Potpourri des 88-jährigen Meisters angehört.

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FILM: AMOS OZ-VERFILMUNG VON NATALIE PORTMAN
Die Schauspielerin Natalie Portman hat den Roman Eine Geschichte von Liebe und Finsternis von Amos Oz verfilmt. Aus dem engmaschigen Gewebe aus Ereignissen, in das Oz eine Geschichte von Liebe, Entfremdung, Verzweiflung und Tod einbettet, ist eine fragmentarische Film-Erzählung geworden, die eine Mutter-Sohn-Beziehung bebildert, berichtet Stefana Sabin.

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OPER: EUGEN ONEGIN IN FRANKFURT
Kein Baum, keine Wiese, keine Naturidylle. Nichts von alledem, was man von einer Eugen-Onegin-Inszenierung erwartet, bekommt man in der Neuproduktion der Oper Frankfurt zu sehen. Dafür Bilder Post-Sowjet-Russlands zwischen Tradition und Aufbruch. Verstörte Menschen in einer Phase des Umbruchs, plastisch dargestellt und ergreifend musiziert. Eine äußerst gelungene Ensemblearbeit, meint Andrea Richter.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

BUCH: JUTTA WINKELMANN ERZÄHLT IHREN TOD

Nachtfahrt der Seele: Man muss dem Tod zuvorkommen. Jutta Winkelmann beendet die multimediale Dokumentation ihres Lebens mit einer Krankengeschichte Mein Leben ohne mich.

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KONTRAPUNKT VON THOMAS ROTHSCHILD

Wen darf man erschießen? Ein neues Stück von Ariane Mnouchkine, Une chambre en Inde, das Fragen nach Rassismus und Doppelmoral aufwirft.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER

Durch die Wetterau/ein Riss
Der erste Schlag soll dich zum Jäger weihen. Der zweite Schlag soll dir die Kraft verleihen, zu üben stets das Rechte. Der dritte Schlag soll dich verpflichten, nie auf die Jägerehre zu verzichten.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: z.B.: Cartoon-Kabarett von Muhsin Omurca im Günes Theater Frankfurt, Ausstellung zu Werk und Wirkung von Hannah Höch in Mülheim an der Ruhr, Ausstellung mit Fotos von Xiomara Bender aus Nordkorea, Sophie Rois liest Hilde Spiel in Offenbach, Silke Scheuermann und Alexander Paul Englert stellen die Traumdiebstähle vor.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 1. Dezember 2016

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