STEPHANE MALLARME UND DIE MODERNE LYRIK
Zum Auftakt ihrer Reihe Meine Klassiker, die in loser Folge bei Faust-Kultur erscheinen wird, erinnert Stefana Sabin an den französischen Schriftsteller Stephane Mallarme als den Übervater der modernen Lyrik, von dem der Satz stammt: Die Welt ist dazu da, um zu einem Buch zu werden.

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KUNST: NEUERWERBUNGEN IN FRANKFURTER MUSEEN
Museen leben, trotz sich häufender Ausstellungsspektakel, noch immer von ihren Sammlungen. Die eigenen Bestände zu pflegen und zu erweitern, gehört zu ihren wichtigsten Aufgaben. Neue Sammlungsobjekte werden zwar nicht immer sogleich präsentiert, verdienen dennoch Aufmerksamkeit. Eugen El hat sich in einigen Frankfurter Museen nach Neuerwerbungen umgesehen.

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MUSIKFEST: DEBUSSYS NACHMITTAG EINES FAUNS
Die Alte Oper Frankfurt hat ihr diesjähriges Musikfest einem kanonischen Werk der musikalischen Moderne gewidmet, Claude Debussys Nachmittag eines Fauns. In verschiedenen Bearbeitungen, in Installationen und Inszenierungen wurde das Werk interpretiert und gedeutet und dabei immer wieder neu kontextualisiert. Stefana Sabin hat sich einen Eindruck von dem Musikfest, das am 8. Oktober 2016 endet, verschafft.

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AUSSTELLUNG: DIE KUNST DES ZUFALLS
Der Zufall hat in den modernen Künsten eine zentrale Rolle erlangt. Er ist das Gegenprinzip zur absichtsvollen Planung. Eine Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart zeigt nun unterschiedliche Aspekte des Themas, und zwar über die bildende Kunst hinaus, berichtet Thomas Rothschild.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH LUDWIG FEUERBACH
Seine erste Publikation, Gedanken über Tod und Unsterblichkeit, wurde sofort verboten, und gegen ihren Verfasser, Ludwig Feuerbach, wurde wegen Religionskritik polizeilich ermittelt. Die Kritik an Religion und Christentümelei hat der Philosoph lebenslang betrieben und selbst im Wald, wo Otto A. Böhmer ihn sah, musste er sich Revierkämpfen stellen.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

BUCH: DAS MODELL VON JAN KUHLBRODT
Jan Kuhlbrodt erzählt von einem ostdeutschen Soziallethargiker, der in Frankfurt am Main nicht glücklich wurde.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER
Alter Adel versus neues Geld
Der Raubritter- und Aufsteigerreichtum der Konquistadoren verschob in Spanien die Gewichte. Sprösslinge großartiger Familien bekamen Konkurrenz von Hinz und Kunz. Nun spielten Söhne von Reinigungskräften mit. Neue Allianzen boten sich an. So verstehe ich die Verbindung zwischen dem Abenteurer Cabot und des Kaisers sagenhaft reichen Oberschenk Pedro de Mendoza.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Daniel Cohn-Bendit im Gespräch mit Claus-Jürgen Göpfert (Frankfurter Rundschau) in der AusstellungsHalle 1A, ein Thomas-Bernhard-Abend mit Manfred Mittermayer und Florian Koch in der Fabrik, Rahmenprogramm Rund um die Frankfurter Buchmesse 2016

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EDITION FAUST AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE: Halle 3.0 B18

 

 

Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 6. Oktober 2016

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