AUSSTELLUNG: SUSAN MEISELAS IN FRANKFURT
Die Magnum-Fotografin Susan Meiselas zeigt in Frankfurt wichtige Werkgruppen, die in Nicaragua, San Salvador, Kurdistan und an der amerikanisch-mexikanischen Grenze entstanden sind. Zu erleben sind die herausragenden Fotografien einer engagierten und mutigen Bildjournalistin, die Zeugnis ablegen von Krieg, Flucht und Vertreibung. Isa Bickmann berichtet von der Ausstellung.

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PORTRÄT: DIE KÜNSTLERIN LILLY LULAY
Die Künstlerin Lilly Lulay erweitert die Fotografie ins Malerische und Skulpturale. Ihre Arbeiten sind derzeit bei zahlreichen Ausstellungen zu sehen, unter anderem in Paris. Ein umfangreicher Katalog ihrer Fotocollagen erschien kürzlich im Revolver Verlag. Eugen El stellt die 1985 geborene Künstlerin vor.

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AUSSTELLUNG: GEORGES DE LA TOUR IN MADRID
Das Prado Museum in Madrid zeigt eine große Ausstellung des lothringischen Malers Georges de La Tour. Die chronologische Anordnung der Gemälde macht eine Entwicklung von einem derben Realismus zu einer stilisierten Theatralik sichtbar. In der räumlichen Nachbarschaft zu den spanischen Meistern werden zudem ungeahnte Verwandtschaften erkennbar, berichtet Stefana Sabin.

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THEATER: MACBETH IN MAINZ
Nach der Walpurgisnacht setzt sich das Hexentreiben fort. Vielleicht stützt sich die Mainzer Macbeth-Inszenierung schon deshalb auf grundlosen Boden. Aber hat William Shakespeare sein mörderisches Stück für die Situation im Jahre 2016 geschrieben? Martin Lüdke war bei der Premiere dabei und hat sich echt gewundert.

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IM BLICKWINKEL: JONAS BURGERTS GEMÄLDE TRUG
Die neue Reihe Im Blickwinkel nähert sich erklärungsbedürftigen zeitgenössischen Kunstwerken. Diesmal stellt Sarah Leinweber Trug, ein Gemälde des 1969 geborenen Berliner Künstlers Jonas Burgert, vor.

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TEXTLAND BERLIN VON JAMAL TUSCHICK

DIE LANGE NACHT DER EUROPÄISCHEN LITERATUR im Deutschen Theater Berlin. Was kann Literatur für die Verständigung über europäische Identitäten und Lebenswelten leisten?

KONGRESS ZEITGENÖSSISCHER JÜDISCHER PERSPEKTIVEN im Berliner Maxim Gorki Theater

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER
Janet Flanner folgte alliierten Truppen im Auftrag des New Yorker. Im März Fünfundvierzig erreichte sie Köln. Flanner berichtete: (Die Stadt) ist in die Luft gesprengt worden. Im Schutt und in der Einsamkeit völliger physischer Zerstörung lehnt Köln, bar jeder Gestalt und schmucklos, an seinem Ufer. … Die meisten Kölner haben nicht viel zu erzählen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B. in Frankfurt: Christian Brückner liest Ror Wolf, das 9. Europäisches Poesiefestival, der Autor Bachtyar Ali gibt Einblicke in Kultur und Lebenswelten von Kurdistan, Stefana Sabin untersucht mit dem Krimiautor Alfred Bodenheimer die Topographie der Tatorte, ein Abend mit dem Dichter und Künstler Franz Mon

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 12. Mai 2016

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