LITERATUR: 90. GEBURTSTAG VON GERLIND REINSHAGEN
Am 4. Mai wurde die Schriftstellerin Gerlind Reinshagen neunzig Jahre alt. Sie ist vor allem durch ihre gesellschaftskritischen Theaterstücke bekannt geworden. In vielen ihrer Stücke und Prosabücher, zuletzt in ihrem Roman nachts und dem jüngsten Theaterstück Die Perseiden, ist das Berlin der Gegenwart Handlungsort. Hans-Ulrich Müller-Schwefe würdigt die Schriftstellerin und stellt ihr Werk vor.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH JOHANN GOTTLIEB FICHTE
Johann Gottlieb Fichte ließ zuweilen ganz persönliche Erfahrungen in seine philosophischen Erörterungen einfließen: Mein Heiligstes ist dem Spotte preisgegeben. Otto A. Böhmer wurde nun Zeuge, wie der Gelehrte mit Steinen, Grobianen und dichterfürstlichen Sottisen zu kämpfen hatte.

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BUCH: CHRISTOPH RIBBAT, IM RESTAURANT
Der Amerikanist Christoph Ribbat erzählt in seinem Buch Im Restaurant Geschichten aus anderthalb Jahrhunderten westlicher Restaurantgeschichte. Den Bogen spannt Ribbat von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Er verzichtet dabei weitgehend auf akademischen Zierrat. Bruno Laberthier empfiehlt die Lektüre des Buchs.

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FESTIVAL: LUDWIGSBURGER SCHLOSSFESTSPIELE
Die Ludwigsburger Schlossfestspiele locken mit musikalischen Ereignissen der besonderen Art in die Barockstadt in der Nähe von Stuttgart. Zum Auftakt trat der Orgel-Star Cameron Carpenter zusammen mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien auf. Am folgenden Tag wurden Bagatellen von Anton Webern sowie Arnold Schönbergs Verklärte Nacht und Blues und Folklore vorgetragen, berichtet Thomas Rothschild.

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LYRIK: GEDICHTE VON ALEXANDRU BULUCZ
Es geht um Teufel und Engel, um Hasenscharten, Magengeschwüre und den goldenen Schnitt. In den Gedichten von Alexandru Bulucz springen die Gedanken hoch, und über den Abgründen reimt sich alles aus den ungereimten Versen zusammen. In seinem Debütband AUS SEIN AUF UNS ist zu lesen, in welcher Tradition sich der Lyriker sieht und was vom UNS zu halten ist.

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LYRIKKRITIKDEBATTE: LYRIK BRAUCHT INHALT
Allmählich nehmen auch die etablierten Medien Notiz von der gegenwärtig laufenden Lyrikkritik-Debatte, welche Tristan Marquardts Text Zur prekären Lage der Lyrikkritik auslöste und insbesondere in einigen Online-Zeitungen ausgetragen wird. Daran anknüpfend plädiert Ioana Orleanu in ihrem polemischen Debatten-Beitrag für mehr Einfachheit und Inhalt in der Lyrik und für eine persönliche Art des Rezensierens.

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TEXTLAND BERLIN VON JAMAL TUSCHICK

LYRIKKRITIK-DEBATTE IM NETZ: Eröffnet das Netz der Lyrikkritik einen neuen Raum? Maren Jäger, Bertram Reinecke, Stefan Schmitzer und Christian Metz besprachen das in der Berliner Literaturwerkstatt.

THEATER: Michail Bulgakows HUNDEHERZ am Deutschen Theater Berlin

DAS LITERARISCHE QUARTETT: Aufzeichnungsimpressionen aus dem Berliner Ensemble

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER
Joyce Lee Johnson war mit Jack Kerouac zusammen gewesen. Jack was known for his willingness to sleep with anything. (Dylan Foley) Joyce Lee kannte Coogan von früher.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B. Vortrag von Jürgen Kaube über den Soziologen Niklas Luhmann, Pete Smith liest Primo Levi in der Deutsch-Italienischen Vereinigung, Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen im Berliner Maxim-Gorki-Theater

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 5. Mai 2016

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