GESPRÄCH MIT DEM SCHRIFTSTELLER ROBERT SCHINDEL
Weil man im deutschsprachigen Bereich als zeitgenössischer Lyriker nahezu unbeachtet bleibt, wurde Robert Schindel 1992 mit dem Roman Gebürtig bekannt. Nach den ersten sechs Gedichtbänden, die im Band Fremd bei mir selbst (2004) zusammengefasst wurden, veröffentlichte Robert Schindel noch drei weitere, zuletzt Scharlachnatter (2015). Bernd Leukert erzählte er, wie bei ihm Gedichte entstehen.

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AUSSTELLUNG: ICH IN DER FRANKFURTER SCHIRN
Eine Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle Schirn zeigt Formen des Selbstporträts in der zeitgenössischen Kunst. Ellen Wagner hat sich die Schau angesehen. Sie vermisst in der Fülle und Dichte der Exponate die notwendigen Leerräume und kritisiert die kojenhafte Präsentation der Vorläufer der 1960er Jahre, mit denen die Ablösung von der Tradition des Selbstporträts einsetzte.

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BUCH: LIEBESGRÜSSE AUS MINSK
Ein Praktikum führte Nadine Lashuk im Jahr 2006 in die belarussische Hauptstadt Minsk. Daraus wurde weit mehr als eine Zwischenstation, wovon Lashuk nun in einem Buch erzählt: Liebesgrüße aus Minsk. Das Buch zeichnet trotz seiner Schwächen ein persönliches und plastisches Bild des Alltags und der Menschen in Belarus, meint Eugen El.

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OPER: REIGEN VON PHILIPPE BOESMANS
In Stuttgart hat Nicola Hümpel die Oper Reigen des Belgiers Philippe Boesmans inszeniert. Das Libretto stammt von Luc Bondy. Er hält sich sehr eng an das skandalumwitterte Stück von Arthur Schnitzler. Am Premierenabend gab es anhaltenden Beifall für das gesamte Ensemble und den angereisten, demnächst achtzigjährigen Boesmans, berichtet Thomas Rothschild.

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TEXTLAND BERLIN VON JAMAL TUSCHICK

FILM: A War (Dänemark 2015. Regie: Tobias Lindholm) zeigt Nebenwirkungen einer Synchronisation ziviler Gesellschafts- und Rechtsbegriffe mit dem Krieg

THEATER: Stephan Kimmig inszeniert Michel Houellebecqs Unterwerfung am Deutschen Theater

THEATER: Copy & Waste im Berliner Ballhaus Ost

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung:
Frühling, der von Alexandra Colligs

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER
Donnerstag gegen drei tat es Schläge in Cargo-City Nord (Rheinmain-Power-Power). Mit zweihundert Sachen brach Coogan in seinem schwarzgelben Camaro durch die Sperrschranke der Zufahrt am Tor Fünfundzwanzig.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B. Ein Künstlergespräch mit Sandra Kranich, die Bloggerin Rasha Khayat stellt ihren ersten Roman vor, die Ausstellungen Befreite Moderne. Kunst in Deutschland 1945 bis 1949 und Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter noch bis 30. April.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 28. April 2016

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