GESPRÄCH MIT ROTRAUT DE CLERCK ÜBER VIRGINIA WOOLF
Vor 75 Jahren nahm sich Virginia Woolf in England das Leben. Die Psychoanalytikerin Rotraut De Clerck hat sich mit Leben und Werk der Autorin auseinandergesetzt. Andrea Pollmeier sprach mit Rotraut De Clerck über die Rolle der Psychoanalyse in Virginia Woolfs Schaffen und über den heutigen Stellenwert der Schriften Sigmund Freuds.

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AUSSTELLUNG: 500. TODESTAG VON HIERONYMUS BOSCH
Noch bis zum 8. Mai 2016 präsentiert das Noordbrabants Museum in ‘s-Hertogenbosch die Ausstellung Hieronymus Bosch. Visionen eines Genies. Mit neunzehn Zeichnungen und zwanzig Gemälden, die aus aller Welt zusammengetragen wurden, handelt es sich um die größte Bosch-Ausstellung aller Zeiten. Martin Lüdke hat sie sich für Faust-Kultur angeschaut.

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AUSSTELLUNG: DER ARCHITEKT FERDINAND KRAMER
Nachdem das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt bereits 2014 Einblick in Ferdinand Kramers gestalterisches Werk gegeben hatte, widmet sich das Deutsche Architekturmuseum noch bis zum 1. Mai 2016 den Bauten des Architekten der Kritischen Theorie. Geboten wird eine schlüssig aufbereitete Ausstellung und ein lesenswertes Begleitbuch, berichtet Isa Bickmann.

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ESSAY: VIRGINIA WOOLFS BLICK AUF DIE PSYCHOANALYSE
Virginia Woolf zählt zu den wichtigsten Autorinnen der literarischen Moderne. Die Psychoanalytikerin Rotraut De Clerck hat sich mit Leben und Werk der Autorin auseinandergesetzt. Zur Bedeutung der Psychoanalyse für Virginia Woolf und über Einflüsse auf ihr kreatives Schaffen äußert sie sich in einem ausführlichen Essay (zum Download auch in Englisch und Französisch).

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FILM: DVD VON DER SOHN DER ANDEREN
Ein junger Mann, der als israelischer Jude aufgezogen wurde, erfährt mit 18 Jahren, dass seine leiblichen Eltern Palästinenser sind. Die Identitätsfrage wird zu einer politischen Problematik. Interessant ist am nun auf DVD vorliegenden Film Der Sohn der Anderen das Thema. Künstlerisch ist er allenfalls Mittelmaß, meint Thomas Rothschild.

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KRIMIKOLUMNE DARK ZONE
Martin Compart Philip Kerr und seine Bernhard Gunther-Serie
Wenn man von den Großmeistern des zeitgenössischen Thrillers (Autoren, die in den 1970er und 1980er Jahren begonnen haben) spricht, darf ein Name nicht fehlen: Philip Kerr. Er gehört neben Robert Harris zu den Thriller-Autoren mit dem breitesten thematischen Spektrum.

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JAMAL TUSCHICKS HESSENMEISTER
Gerald Zschorsch donnerte gegen allgemeine Seichtigkeit. Leichtigkeit war Seichtigkeit, war unverbindliches Gehabe, war ein Geschäft der Vermeidung. So schmucklos wie schneidig zwang Zschorsch sich in den kurzen Satz: Ich bin vollkommen antidemokratisch.

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TEXTLAND BERLIN VON JAMAL TUSCHICK

FILM: Rock the Kasbah mit Bill Murray

BUCH: Benjamin von Stuckrad-Barres Panikherz
Gottfried Benn erklärte den evangelischen Pfarrhaushalt zum Hochofen des deutschen Geistesadels. Benns Vater war Pfarrer, Gudrun Ensslins Vater auch. Carl von Linde, Karl Friedrich Schinkel, Friedrich Nietzsche, Benjamin von Stuckrad-Barre: alles Pfarrerskinder.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung:
Gesetz, das von Andreas Engelmann

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Gedenkveranstaltung für die Offenbacher Synagoge, die vor hundert Jahren eingeweiht wurde, Klavierabend mit Konstantin Arro in der Hochschule für Musik, Ronja von Rönne liest im Hessischen Literaturforum

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 24. März 2016

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