AUSSTELLUNG: PAINTING 2.0 IN MÜNCHEN
Einen Überblick über die Malerei im Informationszeitalter zu geben, beginnend in den 1960ern, hat sich die Ausstellung Painting 2.0 im Münchener Museum Brandhorst vorgenommen. Jede der drei Ebenen des Hauses widmet sich einem bestimmten Fragenkomplex. Dass die Ausstellung dabei auf klare Antworten verzichtet, ist ein Gewinn, meint Ellen Wagner.

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BUCH: MUSIK UND ABSCHIED VON PETER GÜLKE
Der Dirigent, Musikologe und Schriftsteller Peter Gülke denkt Musik nie ohne ihre historischen, kulturellen und sozialen Kontexte. Und er überzeugt mit argumentativer Intelligenz. Sein Buch Musik und Abschied behandelt die letzten Dinge und hat Hans-Klaus Jungheinrich bewogen, es zu empfehlen.

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BUCH: EMPATHIE-TESTS VON LESLIE JAMISON
In ihrer Essaysammlung Die Empathie-Tests thematisiert die 1983 geborene Autorin Leslie Jamison die schmerzhafte Körperlichkeit. Zunächst wird man mit dem Leiden der Autorin konfrontiert. Von Essay zu Essay werden die Leser immer stärker in den Sog fremder Emotionen hineingezogen, berichtet Riccarda Gleichauf.

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BUCH: THE WASTE LAND VON T. S. ELIOT
T. S. Eliots Langgedicht The Waste Land gehört zu den Marksteinen der literarischen Moderne. Es zu übersetzen zählt zu den schwierigsten Vorhaben. Der Lyriker und Essayist Norbert Hummelt hat das Gedicht sprachlich in die Gegenwart transponiert und dabei verflacht, meint Stefana Sabin.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH IMMANUEL KANT
In seinen Träumen, sofern er sich daran erinnere, treffe der Mensch lauter wilde und abgeschmackte Chimären an, schrieb Immanuel Kant. Doch solche Träume können auch wahr werden. Otto A. Böhmer berichtet, wie der Königsberger Philosoph unter einem solchen prophetischen Traum litt.

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THEATER IN ZÜRICH UND BALLETT IN STUTTGART
Am Zürcher Opernhaus inszeniert Herbert Fritsch Henry Purcells King Arthur. Fritsch konzentriert sich auf die gesprochenen Teile mehr als auf die gesungenen. Für die jüngsten Stuttgarter Kammerballette ist auf der Bühne die Körpersprache zumindest ebenso bedeutsam wie das Wort. Thomas Rothschild berichtet aus Zürich und Stuttgart.

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THEATER: TRI-BÜHNE IN STUTTGART
Das Stuttgarter Kleintheater tri-bühne hat den Nachwuchs eines renommierten ungarischen Theaters eingeladen, unter dem Titel Fernweh eine Revue in losem Zusammenhang mit Märchen der Brüder Grimm zu schreiben und zu inszenieren. Thomas Rothschild erinnert daran, dass noch immer das Leben die schönsten Märchen schreibt.

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MARTIN COMPART ÜBER CARTER BROWNS GENIALEN TRASH
Von allen Schundautoren ist er wohl der schundigste. Und unter den guten schlechten Autoren ist Carter Brown einer der besten.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND
Der HESSENMEISTER geht weiter:
Der große, dicke Heckmann, der kleine, dünne Kurzeck und der allerdings athletische Texas Tuschick zogen nun los, um bei Eschersheim die Nidda zu gewinnen … Heckmann seichte seine Frankfurterisch, Kurzeck knatterte sein Oberhessisch mit dem Romrod-R, da waren lauter Verträgliche beisammen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: In Frankfurt: Gila Lustiger liest im Hessischen Literaturforum aus Erschütterung. Über den Terror, Axel Honneth erklärt in der Romanfabrik Warum der Sozialismus nicht tot ist, die Ausstellung Stefan Zweig. Abschied von Europa noch bis Ende März in der Deutschen Nationalbibliothek

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 10. März 2016

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