GESPRÄCH MIT THOMAS RÖSKE VON DER SAMMLUNG PRINZHORN
Seit 2002 leitet der Kunsthistoriker Thomas Röske die Sammlung Prinzhorn in Heidelberg. Der historische Bestand der Sammlung wurde von Hans Prinzhorn in den frühen 1920er-Jahren zusammengetragen. Seit 1980 kamen etwa 17.000 weitere künstlerische Werke von Psychiatrie-Erfahrenen hinzu. Eugen El hat mit Thomas Röske über die aktuelle Ausstellung Dubuffets Liste und über die Arbeit der Sammlung gesprochen.

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BUCH: VIER QUARTETTE VON T. S. ELIOT
Dass wir am Ende dort ankommen, wo wir begannen, gehört zu den mystischen Einsichten, die die Vier Quartette von Thomas Stearns Eliot als Summa kennzeichnen, als Schlussstein seines poetischen Schaffens. Jan Volker Röhnert hat sich in das kunstvoll gebaute, von Norbert Hummelt neu übersetzte Werk vertieft und preist es wegen seiner Aktualität.

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BUCH: KARL-HEINZ OTTS NEUER ROMAN
Ein Familienvater stirbt, und die erwachsenen Kinder versammeln sich am Totenbett. Die Ausgangssituation des neuen Romans von Karl-Heinz Ott ist nicht ganz ungewöhnlich. Die Auferstehung ist ein kluger, manchmal auch witziger Roman, der die Freunde philosophischer Höhenflüge ebenso bedient wie die Verehrer salopper Streitkultur, meint Otto A. Böhmer.

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THEATER: HANDKE, BERNHARD UND GRIEG IN WIEN
Die beiden Kontrahenten der österreichischen Gegenwartsliteratur, Peter Handke und Thomas Bernhard, stießen unmittelbar aufeinander. Die Premieren von Handkes neuestem Stück in einer Inszenierung von Claus Peymann und Oliver Reeses Dramatisierung von Bernhards Auslöschung fanden im Abstand von einem Tag statt. Thomas Rothschild berichtet aus Wien.

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VORHANG AUF FÜR GERLIND REINSHAGEN
Gerlind Reinshagen, bedeutende Schriftstellerin der Nachkriegszeit, ist vor allem durch ihre gesellschaftskritischen Theaterstücke bekannt geworden. In ihrem 2011 erschienenen Roman nachts bringt sie noch einmal große Themen wie Jugend, Alter und Tod auf die Bewusstseinsbühne des 21. Jahrhunderts. Faust-Kultur veröffentlicht einen Auszug aus dem Roman.

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DVD-REIHE: FILME VON VLADO KRISTL
Vlado Kristl hat in seinen Filmen bereits alles verwirklicht, was heute auf den Bühnen als zeitgenössisch gefeiert wird. Nun kümmert sich eine DVD-Reihe des Münchner Filmmuseums um sein Werk. Auf der jüngsten Doppel-DVD findet man neben Der Brief von 1966 auch den Obrigkeitsfilm von 1971 sowie mehrere Kurzfilme, berichtet Thomas Rothschild.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND
Der HESSENMEISTER geht weiter:
Ugly Casting: Steffis Spezialität war die Vermittlung schräger Gesichter und Figuren an Fotografen und Werbeagenturen. Gesucht wurden humane Formate, die nicht im Traum auf die Idee gekommen wären, sich optisch wertvoll zu finden.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung:
Nacht uns Akademikern!, viertens von Viktor Fritzenkötter

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: SYNTAGMA Schreibworkshop in der Goethe-Universität, Sascha Reh liest aus Gegen die Zeit, Martha Argerich mit Mischa Maisky in der Alten Oper, Gespräch zwischen Clemens J. Setz und Nora Bossong im Literaturhaus Darmstadt, Ausstellung des Iraners Ghass in der Frankfurter Galerie Feld+Haus

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 3. März 2016

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