ESSAY: TREUE UND PASSION
In ihrem kürzlich erschienenen Buch Treue und Passion verbindet Elisabeth U. Straßberger literarische und theologische Deutung, um Liebesbeziehungen und ihr Scheitern in Gegenwartsromanen zu untersuchen. Faust-Kultur veröffentlicht eine gekürzte Fassung ihrer Einleitung.

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ESSAY ZUR BLINDHEIT: DAS GESCHNITTENE AUGE
Ein Aug, in Streifen geschnitten, wird all dem gerecht, so lauten die letzten Verse aus Paul Celans Gedicht Weißgrau, die Ingo Ebener nicht nur zu verstehen versucht. Sie dienen ihm auch als Ausgangspunkt einer zweiteiligen, kurzen Geschichte der Blindheit. Teil I führt von Celan zu Platon, Kant und Descartes.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH JEAN-PAUL SARTRE
Der Philosoph Jean-Paul Sartre, der in einem russischen Restaurant auf Simone de Beauvoir wartete, ärgerte sich über die Existenz des Anderen, der, in Gestalt eines Kellners, ein selektives Hörvermögen hat. Otto A. Böhmer gewahrte, wie dieser Umstand beim Existentialisten die Sehnsucht nach russischer Volksweisheit weckte.

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BUCH: ULRICH RAULFFS GESCHICHTE EINER EPOCHALEN TRENNUNG
Das Jahrhundert der Pferde von Goethe bis zum Zweiten Weltkrieg ist Dreh- und Angelpunkt des monumentalen neuen Buchs von Ulrich Raulff. Raulff schreibt seine Geschichte aus der Gewissheit der epochalen Trennung von Mensch und Pferd. Dieses Buch lässt einen nicht mehr los, meint Detlev Claussen.

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BUCH: ZUM 100. JAHRESTAG DES GENOZIDS AN DEN ARMENIERN
Seit den politischen Stellungnahmen dieses Frühjahrs ist klar: Der Massenraubmord von 1915 an den Armeniern war ein Völkermord. Doch wer war eigentlich auf welche Weise beteiligt? Und wer genau waren die Opfer? Valentin Schönherr stellt zwei Bücher zu diesem Thema vor.

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THEATER: KINDER DER SONNE IN BASEL
Maxim Gorkis Stück Kinder der Sonne wurde 1905 uraufgeführt. Wie in Nachtasyl gibt es ein Panorama unterschiedlicher Typen, die aber diffuser, weniger konturiert erscheinen als in Gorkis bekanntestem Drama. Nora Schlocker hat nun Kinder der Sonne am Theater Basel inszeniert. Ein großer Abend, meint Thomas Rothschild.

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TAGEBUCHAUSZÜGE VON ERICH MÜHSAM
Der Schriftsteller und Anarchist Erich Mühsam (1878-1934) war maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik im Jahr 1919 mitbeteiligt. Nach deren Niederschlagung kam Mühsam in Festungshaft. Faust-Kultur veröffentlicht in Auszügen Erich Mühsams Tagebücher aus dem Jahr 1921.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung:

Daumen, der von Ossian Hain

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

FERIDUN ZAIMOGLU oder Kombattant im Kulturkampf geht weiter:

Feridun Zaimoglu berief sich auf Frantz Fanon und Aime Cesaire. Er traf Amos Oz

Aus der Zerstreuung waren sie in das Land ihrer Väter zurückgekehrt, um es zu einem Staat zu machen. So geschehen am 14. Mai 1948. Die Proklamation fand im Stadtmuseum von Tel Aviv statt. Amos Klausner war neun und einer heroischen Zukunft versprochen. Im Kibbuz sollte er ihr den Boden bereiten und einen Nom de guerre annehmen, mit dem er weltberühmt wurde: Amos Oz.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Trude Simonsohn im Gespräch mit Elisabeth Abendrot, Gila Lustiger liest aus dem Romanmanuskript Die Entronnenen, Tehillim-Psalmen-Projekt: Wort und Musik zu Psalm 121, Begegnungen mit Walter Benjamin

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 5. November 2015

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