Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse: Halle 3.0. F 29

 

 

BUCH: ZUR FRÜHGESCHICHTE DER SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG
Knud von Harbou hat ein Buch über die Frühgeschichte der Süddeutschen Zeitung vorgelegt. Am Beispiel der SZ beschreibt Harbou, wie rasch sich im Pressewesen nach 1945 Mitläufer und Vorbelastete wieder breitmachten. Das Buch ist ein aufschlussreiches Stück deutscher Nachkriegs- und Pressegeschichte, meint Claudia Kühner.

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BUCH: STEVE SEM-SANDBERGS ROMAN DIE ERWÄHLTEN
Steve Sem-Sandberg hat mit Die Erwählten einen Roman über die Verbrechen am Wiener Kinderkrankenhaus Am Spiegelgrund während der Nazizeit vorgelegt. Sem-Sandberg präsentiert die Geschichte als einfachen Bericht, lässt den Leser vor Wut beben, treibt ihm die Tränen in die Augen. Die Erwählten ist ein großer Roman, meint Martin Lüdke.

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BUCH: NIGEL BARLEYS INDONESIEN-BÜCHER
Der britische Ethnologe Nigel Barley erzählt in seinen Büchern von Indonesien. Es sind zum einen seine Erfahrungen bei den Toraja, die Barley erzählerisch ausgestaltet und mit Dialogen bestückt. In Bali – Das letzte Paradies demonstriert Barley das Wechselspiel zwischen europäischer und balinesischer Kultur, berichtet Ruthard Stäblein.

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BUCH: ADAM SOBOCZYNSKIS FABELHAFTE EIGENSCHAFTEN
Adam Soboczynski, Co-Leiter des ZEIT-Feuilletons, hat mit Fabelhafte Eigenschaften seinen ersten Roman vorgelegt. Darin wimmelt es von Vertretern der urbanen Kultur- und Kreativelite mittleren Alters, die sich auf hohem Niveau zu langweilen scheinen. Nicht zuletzt daran scheitert Soboczynskis Roman, meint Eugen El.

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AUSSTELLUNG: KÖRPER-ICH UND ROOTS
Der Frankfurter Kunstverein zeigt mit Körper-Ich und Roots zwei Ausstellungen, die sowohl die technologische Sinneserweiterung als auch die Notwendigkeit thematisieren, die eigene Wahrnehmung und Handlungsfähigkeit ohne Prothesen auszunutzen. Die Ausstellungen erweisen sich als perfektes Team, meint Ellen Wagner.

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FILM: DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER
Im neuen Film Der Staat gegen Fritz Bauer spielt Burghart Klaußner den Generalstaatsanwalt, der 1963 den Frankfurter Auschwitz-Prozess auf den Weg brachte. Regisseur Lars Kraume macht ihn zu einer wütenden, einsamen Figur, der es um die Sache geht, berichtet Riccarda Gleichauf.

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THEATER IN TEMESWAR: DIE MÖWE UND ELEKTRA
Die Festung Temeschburg befand sich, geschützt von Wassergräben, an der Stelle, wo heute das Nationaltheater Temeswar steht. Dorthin begab sich Thomas Rothschild, um sich während des Festivals Eurothalia für Tschechows Möwe zu begeistern und eine moderne Elektra zu betrachten.

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BUCHAUSZUG: MICHAEL EBERTHS BERLINER TAGEBÜCHER
Von altehrwürdigen und berühmten Schauspielhäusern, an denen gar Familienclans die Mimen-Hegemonie übernommen haben, ist das Phänomen bekannt: Was einmal Innovation war, wird als Erbe zum alternativlosen Standard. Mit seinem Tagebuch macht der Dramaturg Michael Eberth seine Erfahrungen mit dem Deutschen Theater in den Jahren 1990 bis 1996 öffentlich.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Rabbinerin Elisa Klapheck über das liberales Judentum heute, Kornelia Koepsell, Jan Volker Röhnert und Werner Söllner lesen Gedichte, zahlreiche weitere Lesungen während der Frankfurter Buchmesse.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 15. Oktober 2015

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