GESPRÄCH MIT DER DICHTERIN ANNEKE BRASSINGA
Der Tod des Vergil brachte sie zum Dichten. Die niederländische Übersetzerin und Poetin Anneke Brassinga erzählt im Gespräch mit Bernd Leukert von der Literaturszene Amsterdams, von Liebe, Tod und der Kunst des lyrischen Schreibens.

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ARCHITEKTUR: MARTIN ELSAESSER IN FRANKFURT
Dass er als Kirchenarchitekt bekannt war, ist beinahe vergessen. Dass er, zusammen mit dem Stadtbaurat Ernst May, zu den prägenden Architekten des Neuen Frankfurt gehörte, noch nicht. Martin Elsaesser hat Gebäude entworfen, die selbst im neuesten Frankfurt Aufmerksamkeit erregen. Petra Kammann schreibt über einen kurzen, aber bedeutenden Abschnitt der Architekturgeschichte.

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BUCH: WIM WENDERS, DIE PIXEL DES PAUL CEZANNE
Wim Wenders liebt das Zwielicht. In der Stunde zwischen Nacht und Tag entdeckt er Stimmungen, die zu seinem unbeirrbar eigenen, ästhetischen Stil beigetragen haben. Wie offen der renommierte Regisseur Künstler andere Sparten und Epochen wahrnimmt, zeigt der Sammelband Die Pixel des Paul Cezanne und die daraus entnommene Hommage an Edward Hopper.

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BUCH: MARY GAITSKILLS ERZÄHLUNG DER VERSCHWUNDENE KATER
Seit vielen Jahren schreibt Mary Gaitskill eine in ihrer psychologischen Dichte und Genauigkeit beeindruckende Kurzprosa. Nun ist ihre Erzählung Lost Cat auf Deutsch erschienen. Wie Gaitskill es versteht, den Verlust ihrer Katze zum Anlass zu nehmen, um über ihr eigenes Dasein als Frau, Freundin und Partnerin streifende Fragen nachzudenken, ist famos, meint Peter Henning.

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MUSIK: KAMMERMUSIK UND KLARINETTENQUINTETTE
Dass das, was die Geschichte überdauert, das Bessere sei, ist ein Irrglaube, wie auch, dass schnell zu leben und früh zu sterben zu den Tugenden eines gelingenden Lebens gehört. Hermann Goetz, der mit 36 Jahren begraben wurde, hinterließ ein gelungenes Frühwerk. Und Hans-Klaus Jungheinrich stellt es, zusammen mit Musik von Charles Villiers Stanford und seinen Schülern, vor.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

FERIDUN ZAIMOGLU oder Kombattant im Kulturkampf XIX bis XXI:

Thomas Meinecke und Joachim Lottmann bestanden auf Zuständigkeit für Themen, die in den guten Zeiten des Kursbuchs zum westdeutschen Diskurshype taugten. Sie kontrollierten den Mittelstand. Ihre Prosa wirkte wie ein Radar, der Erneuerungsphänomene erfasste, die dem regulären Lauf der Dinge Energie zuführten.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung von Andreas Engelmann:
Städtereise, die

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Gespräch mit Hans Sarkowicz und Heiner Boehncke über das Literaturland Hessen im Schloss Bieberich, Film-Installationen des südafrikanischen Künstlers William Kentridge in Zürich, Ausstellung des Multimediakünstler Doug Aitken in Frankfurt

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 20. August 2015

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