GESPRÄCH MIT DEM REGISSEUR UND AUTOR GEORG STEFAN TROLLER
Georg Stefan Troller hat uns Deutschen seit 1962 mit seinem Pariser Journal Leben, Selbstverständnis und Kultur der Hauptstadt-Franzosen auf den Bildschirm gebracht, von 1971 an mit seiner sonoren Stimme 70 ungewöhnliche Interviews unter dem Serientitel Personenbeschreibung geführt. Mit dem Regisseur, Dokumentarfilmer, Drehbuchautor und Schriftsteller sprach Harry Oberländer.

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ESSAY: ZUM 125. TODESTAG VON VINCENT VAN GOGH
Vor 125 Jahren, am 29. Juli 1890, starb der Künstler Vincent van Gogh in einer armseligen Kammer des Gasthauses der Familie Ravoux in Auvers-sur-Oise. In seinem Essay erinnert J. R. Bechtle an die rätselhaften Todesumstände und die von einem Schaffensrausch geprägten letzten Lebensjahre van Goghs.

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KUNST: ATELIERBESUCH BEI ANDREA BLUMÖR
Kleine Zettel, sowohl mit persönlicher Bedeutung, als auch Fundstücke, nimmt die Malerin Andrea Blumör zur Grundlage für ihre Arbeiten. Im Malprozess greift sie dann auf die altmeisterliche Imprimiturtechnik zurück. Eugen El hat Andrea Blumör in ihrem Offenbacher Atelier besucht.

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BUCH: HORCYNUS ORCA IN DER ÜBERSETZUNG VON MOSHE KAHN
Stefano D’Arrigo hat in seinem außergewöhnlichen Roman Horcynus Orca mythologische Erzählungen mit den großen Krisen der Gegenwart in Verbindung gebracht und damit ein europäisches Großwerk geschaffen, in dem der kriegerische Killerwal eine Hauptrolle spielt. Dieter Maier schreibt, warum dieses Buch so wichtig ist.

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FESTIVAL: SALZBURGER FESTSPIELE 2015. Teil 1
Ein Triumph ist die Inszenierung von Wolfgang Rihms Oper Die Eroberung von Mexico bei den Salzburger Festspielen 2015. An Goethes Clavigo zeigt sich, dass auch das eigenwilligste Regietheater die magische Kunst des Rollenspiels nicht zerstören kann. Kein Geniestreich hingegen ist die Salzburger Komödie der Irrungen, meint Thomas Rothschild.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

FERIDUN ZAIMOGLU oder Kombattant im Kulturkampf XV und XVI:

Aras Ören, Kemal Kurt, Güney Dal nahmen der Migrantenliteratur ihre Randständigkeit. Ich stellte fest, dass Zaimoglu das Programm der Avancierten nicht fortschrieb.

und

Zaimoglu bat mich, Feinde aufzutreiben. Er hatte in Maßen Knatsch mit Benjamin von Stuckrad-Barre und Wiglaf Droste, der als Iglaf Borste semi-literarisch wurde.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Nachtvorstellung mit der Literaturzeitschrift OTIUM in Dreieichenhain, Ausstellung der nigerianischen Künstlerin Otobong Nkanga in der Frankfurter Kunsthalle Portikus, 150 Werke von Alberto Giacometti in Landerneau, Frankreich.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 6. August 2015

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