WELTKULTUREN: GESPRÄCH MIT MAREILE FLITSCH, ZÜRICH
Das Völkerkundemuseum der Universität Zürich ist eine Besonderheit. Es liegt, ganz romantisch, im alten botanischen Garten mitten in der Stadt. Dort können zum einen die Bürger kostenlos hervorragend kuratierte Ausstellungen besichtigen. Zudem ist das Museum auch ein Ort des Lernens und Lehrens. Die Direktorin Mareile Flitsch macht das wunschlos glücklich, wie sie im Gespräch mit Clair Lüdenbach gesteht.

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AUSSTELLUNG: JACOB LAWRENCE IN NEW YORK
Er gehört zu den kanonischen Malern der USA: Jacob Lawrence (1917-2000) hat den Alltag der schwarzen Bevölkerung gemalt und ihn damit zum Bestandteil des US-amerikanischen kollektiven Bewusstseins gemacht. Seine Migration Series, die Stefana Sabin im MoMA in New York gesehen hat, ist engagierte Kunst und politische Malerei zugleich und ein Meilenstein amerikanischer Moderne.

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BUCH: ALBERT BREIER ÜBER WALTER ZIMMERMANN
Der Komponist Walter Zimmermann hat, indem er die Impulse der New York School aufnahm, ein großes und vielfältiges OEuvre geschaffen, das wiederum dem kulturellen Kosmos Europas verbunden ist. Der Schriftsteller und Komponist Albert Breier legt nun eine überraschende Zimmermann-Monographie vor, die dem Geflecht der Werkbezüge nachspürt. Bernd Leukert hat sie gelesen.

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BUCH: APHORISMEN VON JULES RENARD
Unter dem Titel Das Leben wird überschätzt hat Henning Ritter Aphorismen des französischen Autors Jules Renard (1864-1910) zusammengestellt und übersetzt. Renards Aufzeichnungen bewegen sich in einer eigentümlichen Zerrissenheit zwischen Ablehnung des literarischen Kanons und dem Wunsch nach Erfolg. Sie sind eine faszinierende Lektüre, meint Heimito Nolle.

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LITERATUR: INGEBORG-BACHMANN-PREIS 2015
Die favorisierte Teresa Präauer verlor den von der Kärntner Landeshauptstadt vergebenen Hauptpreis in der zweiten Stichwahl an Nora Gomringer, den Kelag-Preis an Valerie Fritsch, die außerdem den online ermittelten BKS-Bank-Publikumspreis gewann, und schließlich den 3sat-Preis an Dana Grigorcea, berichtet Jamal Tuschick.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

FERIDUN ZAIMOGLU oder Kombattant im Kulturkampf IV bis IX:
Gerade Abiturtürken können mit beweglichem Verstand wenig anfangen, erklärte Zaimoglu an einem Berliner Abend Journalisten aus ganz Europa. Eine schwarze Sonne über der Stadt, die Luft stand, die ZEIT hatte Zaimoglu zum Malcolm X der fortgeschrittenen Migration erklärt. Ich hatte es in der Frankfurter Rundschau bei einem Vergleich mit Rudi Dutschke belassen …

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung von Otium:
Fassade, bröckelnde

Mehr dazu heute Abend um 20 Uhr vor dem IG-Farben-Gebäude der Universität Frankfurt

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
z.B.: Pier Paolo Pasolinis Mamma Roma im Filmmuseum, Lola Shoneyin liest im Weltempfänger-Salon (Moderation: Ilija Trojanow), Wolfgang Frühwald über Goethes Ehe im Goethe-Haus.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 9. Juli 2015

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