Ihr in der WELT veröffentlichter Text „Warum mich der Feminismus anekelt“ löste eine kontroverse Debatte aus. Nun wurde Ronja von Rönne zum Bachmannpreis-Wettbewerb nach Klagenfurt geladen. Alexandru Bulucz sprach mit der jungen Autorin über Ich-Journalismus, Unterprivilegierung und den perfekten Shitstorm.

Feminismusdebatte

»wie ein Zementsack direkt unter der Bauchdecke«

Gespräch mit Ronja von Rönne

Alexandru Bulucz: Liebe Ronja, je länger die Debatte um Deine Texte, die Du als WELT-Journalistin veröffentlichst und auf die wir zu sprechen kommen werden, andauert – Die SZ, Der Freitag, Der Tagesspiegel, Die Bild, Der Spiegel, sie alle berichten davon –, umso größer wird das öffentliche Interesse an Deiner Person. Zumal Du nun auf Einladung Hubert Winkels’ auch nach Klagenfurt zum Bachmannpreis-Wettbewerb eingeladen wurdest. Beginnen wir also mit der Vorstellung Deiner Person, mit dem, was Du ansatzweise schon getan hast, und zwar in dem Text „Ich, ich, ich! Eine Bloggerin interviewt sich selbst“. Dort wird Dein (fingiertes, fiktives?) Ich von drei Seiten beleuchtet: von der der WELT-Journalistin, der der Bloggerin und der der angehenden Buchautorin Ronja von Rönne. Das Ganze dient einer näheren Bestimmung des Begriffs des Ich-Journalismus. Du selbst bezeichnest Dich als Egoistin … Es soll weniger um ein ausführliches biographisches Bild von Dir gehen, sondern um das, was Du mit Blick auf Deine literarische respektive journalistische Arbeit aus Deiner eigenen Biographie hervorheben möchtest: Deinen Bildungsweg, Deine akademischen Lehrer, Deine literarischen Vorbilder zum Beispiel …
Wie würdest Du den bzw. Deinen Ich-Journalismus definieren und worin besteht seine Notwendigkeit? Gibt es eine Nähe zwischen dem Ich-Journalismus, wie Du ihn verstehst, und dem Lifestyle-Journalismus amerikanischen Vorbilds?

Ronja von Rönne: Ach, das klingt alles so nach Berechnung. Ich bin die letzte, die ein Verständnis von meinen Texten hat. Definieren soll sie ein anderer, zum Beispiel jemand, der von sich behauptet, gerne des Abends bei einem guten Glas Grauburgunder Definitionen zu verfassen.
Selbiges gilt für die Frage nach der Notwendigkeit: Gibt es die? Da müssen Sie auf die Straße gehen und Leute fragen. Wenn Sie jemanden finden, der „Aber natürlich!“ jauchzt und dabei zutraulich guckt, dann ja. Für mich gibt es die Notwendigkeit, Texte zu schreiben, weil ich sehr schlecht im Kellnern bin, und meine Eltern leider entgegen der öffentlichen Meinung nicht Mitglieder im Rotary Club sind. Ich spare derzeit auf einen Lattenrost.
Meine literarischen Vorbilder wuseln hoffentlich in der Meta-Ebene dieses Interviews herum.

Wie gehst Du Deine Themen und Texte an? Sind es eher Impulse, die Dein Schreiben anregen, oder ist Dein Schreiben eher das Resultat einer langwierigen Auseinandersetzung mit dem Thema und der Forschungsliteratur?

Manchmal bin ich sehr wütend, und wenn ich dann zwei Sekunden nicht auf mich Acht gebe, kommt dabei ein polternder Anti-Feminismus-Artikel heraus. Ich schreibe, weil ich vieles andere, zum Beispiel Keramikarbeiten oder löten, nicht beherrsche.
Ansonsten ist meine Schreibstrategie folgende: Ich suche mir ein Thema, manchmal springt es mich auch einfach an. Wenn ich es nicht abschütteln kann, beschließe ich darüber zu schreiben. Dann greine ich ein, zwei Tage, putze unter der Küchenzeile, rufe meine Großmutter an und jammere meine Lektorin an. Die sagt dann, dass ich mich zusammenreißen soll. Irgendwann wird aus dem Komplexproblem ein Zeitproblem, und ich beginne zu schreiben. Und zu löschen. Und zu schreiben.
Am Ende soll ein guter Text dabei herauskommen. Im besten Falle unterhaltend. Ich habe selbst keine große Aufmerksamkeitsspanne, deswegen möchte ich den Leser bei Laune halten und ihm nebenher die Möglichkeit bieten, sich selbst zu positionieren. Ich mache nur Vorschläge.
Die ironische Frage nach der Forschungsliteratur werde ich galant übergehen. Sehen Sie? Schon passiert.

Man könnte Deinen journalistischen Stil als einen assoziativen, bilderreichen, aphoristischen, angriffslustigen bezeichnen, wobei diese Form des Schreibens in gewisser Weise wiederum den (zu disputierenden) Gegenständen Deiner Arbeiten entspricht. Was spricht gegen journalistische Neutralität? Ist eine solche überhaupt möglich? Apostrophierungen wie „überparteilich“ und „unabhängig“, die zum Profil vieler Zeitungen gehören, suggerieren im Grunde genau diese Neutralität …

Ich bin keine klassische Journalistin. Oder eine furchtbare. Ich möchte den Leser unterhalten, und zeitweise irritieren. Gegen journalistische Neutralität, und die neugierige Frage nach seiner Existenz, spricht überhaupt nichts. Es hat nur nichts mit dem zu tun, was ich tue. Das können viele besser. Ich freue mich, wenn Sie so viele Adjektive für mein Schreiben finden. Ich finde meistens nur eins: schrecklich. Aber glücklicherweise traue ich mir nicht über den Weg.
Sehen Sie, nur weil meine Texte in einer Zeitung erscheinen, macht mich das nicht zu einer klassischen Journalistin. In der Zeitung erscheinen auch Sudokus, und Sie können mir glauben, dass die meisten Sudoku-Ersteller nicht unpikiert reagieren werden, wenn man sie fälschlicherweise als Journalist bezeichnet.

In Klagenfurt wirst Du Dich der Literaturkritik aussetzen müssen. Was verstehst Du unter Kritik?

Ich verstehe unter (guter) Kritik kluge Sätze zu anderen, mitunter nicht so klugen Sätzen. Außerdem ist Kritik für mich ein guter Grund für schlaflose Nächte und Komplexe, die sich anfühlen wie ein Zementsack direkt unter der Bauchdecke. Da! (Zeigt auf Stelle am Bauch, was der Interviewer nicht sehen kann, weil das Interview schriftlich ist.)

Du sagst, und das finde ich sehr ehrlich und bemerkenswert: „Manchmal bin ich sehr wütend, und wenn ich dann zwei Sekunden nicht auf mich Acht gebe, kommt dabei ein polternder Anti-Feminismus-Artikel heraus.“ Du sprichst, als würdest Du es bereuen, den von Dir erwähnten Artikel mit dem Titel „Warum mich der Feminismus anekelt“ veröffentlicht zu haben?! Oder meinst Du es anders? Du verzeihst, wenn ich Dich beim Wort nehme: Auch dieses Nicht-auf-sich-Acht-Geben liest sich so, als hättest Du aus einem Impuls heraus geschrieben und dabei die Wirkung, die der Artikel letztendlich auslöste, nicht antizipiert. Das hat zunächst nichts mit dem Inhalt der eigenen Positionierung in der sensiblen Feminismusdebatte zu tun, sondern mit der Art und Weise der Positionierung. Denn dass der besagte Artikel ein wütender ist merkt man …

Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es so arg wird. Der Artikel ist ein wütender. Ob ich ihn bereue, weiß ich nicht. You can only connect the dots looking backwards, hat mir ein charmanter junger Mann tröstend gesagt. Ich habe lange gebloggt, und da gab es keinen inneren Zensor. Was vielleicht auch daran lag, dass ich und meine Großmutter die einzigen Leser waren. Meine Großmutter ist übrigens auch mein bester Leser. Wenn sie eine Stelle blöd findet oder nicht versteht, sagt sie: „Sehr apart!“ So müssten Shitstorms sein. Tausend wütende „Sehr Apart!“-Tweets. Wer besonders wütend ist, darf zwei Ausrufezeichen machen.

Der in den Medien am meisten zitierte Satz aus besagtem Artikel von Dir lautet: „Mittlerweile ist der Feminismus eine Charityaktion für unterprivilegierte Frauen geworden, nur noch Symptom einer Empörungskultur, die sich fester an die Idee der Gleichheit klammert als jedes kommunistische Regime.“ Was meinst Du mit diesem Satz? Darin wird eingeräumt, dass es so etwas wie eine „Unterprivilegierung“ der Frauen gibt. An welche „unterprivilegierte Frauen“ denkst Du dabei? Wen meinst Du damit? Durch wen erfolgt diese Unterprivilegierung die, weil sie an sich nicht duldbar ist, bekämpft werden müsste. Deiner Ansicht nach ist aber der gegenwärtige Feminismus eine „Charityaktion“ und daher denkbar ungeeignet, diese Ungleichheit aus dem Weg zu schaffen. Was wäre Dein Gegenvorschlag? Wie kann man die Unterprivilegierung der Frauen anders als durch den Feminismus aus dem Weg schaffen?

Ich habe keine Lösungen. Ich hatte Wut, auf einen Feminismus, der sich (in meiner Wahrnehmung) in seiner Performanz extrem unemanzipiert zeigt und sich bereitwillig in eine Opferposition kuschelt.
Und mit unterpriviligiert meine ich nicht, dass man sich diesem Problem nicht stellen muss, ich halte nur „Unterpriviliegerung“ für ein gesamtgesellschaftliches, kein rein feministisches Thema. Bzw. glaube ich, dass man es so betrachten muss, um die Dringlichkeit klar zu machen. Problemfelder dürfen nicht als feministische beflaggt werden, sondern müssen einzeln betrachtet werden, und zwar von allen, und nicht nur von Menschen, die sich „Feminist_innen“ nennen. Feminismus ist für das, was hier stattfindet eh ein Unwort. Sehr zerfasert. Alleinerziehende Mütter mit einer 40-Stunden-Woche ohne Kita-Platz haben deutlich mehr Gemeinsamkeiten mit alleinerziehenden Vätern ohne Kita-Platz als mit Diskurswolken über cis-Männer und professx. Und wenn solche Problemfelder weiterhin von Frauen vertreten werden, die Artikel mit „mich als Frau macht das betroffen“ beginnen, verlieren sie jede Dringlichkeit. Ich bereue diesen Absatz später, versprochen.

Die Frage nach der Forschungsliteratur war viel naiver gestellt und nicht ironisch, wie Du unterstellst … Ich möchte Deinem Text zur Feminismusdebatte eine Statistik entgegenhalten, mit der ein 1963 veröffentlichter Text der Philosophin Margherita von Brentano einsetzt: „An der Freien Universität sind zur Zeit 30 % der Studierenden Frauen. Der Anteil der Frauen am Gesamtbestand der Lehrkräfte einschl. Lektoren beträgt 9,6 %. Ihr Anteil an Lehrpersonen einschl. Lehrbeauftragten 8,4 %. Ihr Anteil an Lehrpersonen mit venia legendi 4,9 %. Ihr Anteil an der Zahl der Professoren 3,7 %. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der planmäß. Professoren 2,2 %. Ihr Anteil schließlich an der Zahl der Ordentlichen Professoren beträgt 1,3 %. Das heißt also: Erstens: die Frauen sind eindeutig in der Minorität. Zweitens aber: ihr ohnehin niedriger Prozentsatz nimmt rapide ab mit aufsteigender Hierarchie.“ Zwar dient hier die Universität als Konkretum, aber Brentano präzisiert: „Das Problem der Frauen an der Universität ist kein universitätsspezifisches Problem.“ Ihr Text endet mit folgender Passage: „Die Unterprivilegierung der Frauen geht heute nicht mehr allein und nicht mehr unmittelbar von den Männern aus. Sie geht über das Bewusstsein und das Selbstverständnis der Frauen selbst. Die Erbinnen und Enkelinnen der Emanzipation fühlen sich nicht mehr betroffen, halten sie für veraltet. Doch ‚… was vollbracht war, mag vergessen werden und bewahrt sein in der Gegenwart. Veraltet ist stets nur, was misslang, das gebrochene Versprechen eines Neuen …‘ (Adorno).“
Die ursprüngliche WELT-Frage, auf die mit Deinem Text auch Du geantwortet hast, lautete: „Brauchen wir den Feminismus überhaupt noch?“ Nachdem Du die Brentano-Zitate gelesen hast und im Anbetracht dessen, dass wir auf ihren Text aus einer Entfernung von einem halben Jahrhundert schauen, in dem die Feminismusdiskussion vieles, aber bei weitem nicht alles Mögliche hat bewirken können: Findest Du nicht, dass die Frage falsch gestellt ist, dass sie in die Irre führt – journalistisches „Experiment“ (Andreas Rosenfelder, Ressortleiter Feuilleton, DIE WELT) hin oder her –? Genauso gut hätte man doch fragen können: Brauchen wir Geschichtsbewusstsein überhaupt noch? Aber was wäre man noch ohne Geschichtsbewusstsein?

Das hätte man genauso gut fragen können. Es ist alles sehr unordentlich. Aber das fasst mein Problem mit „dem Feminismus“ gut zusammen: Es sind gesetzliche Voraussetzungen geschaffen geworden, Bewegungen eines glaubhaften, wütenden Feminismus, basierend auf offensichtlichen Ungerechtigkeiten. Und wenn sich heute gebildete, oft erfolgreiche Frauen (!) gegen „den Feminismus“ aussprechen, muss bei dieser Bewegung und wie sie sich derzeit präsentiert etwas im Argen liegen. Was genau das ist, habe ich in meinem Artikel nicht präzisiert.

Besteht der Vorwurf Deines Textes gegen den gegenwärtigen Feminismus etwa darin, dass er um die Bildung einer Ideologie bemüht ist, die er, ist sie einmal gebildet, natürlich kritisieren kann? Damit wäre unterstellt, dass er keine wirkliche Gegnerschaft mehr hat, dass es im Grunde auch keine Ideologien mehr gibt. Der Vorwurf, dass Ideologiebildung und feministische Ideologiekritik denselben Ursprung haben, nämlich den gegenwärtigen Feminismus selbst, bzw. dass Ideologiebildung und feministische Ideologiekritik zur Dialektik des gegenwärtigen Feminismus gehören? Ich belasse es bei diesen enigmatischen Formulierungen, mit denen ich das zu umreißen versuche, was ich als impliziten Vorwurf Deines Textes bezeichnen würde.

Diese Frage mäandert jetzt seit fünf Minuten im Raum herum. Sie guckt mich vorwurfsvoll an und fragt, wann es endlich Essen gibt.
Aber ja, vielleicht ist das der Vorwurf. Aber bei Begriffen wie Ideologiekritik bin ich vorsichtig, sonst springen mich wieder viele Tweets an und brüllen herum, dass sie das doch alles total diskutieren, und dass es überhaupt ganz viele Strömungen gibt, und dass ich das alles gar nicht weiß, weil ich mich zu wenig mit dem Thema beschäftigt habe. Wobei es natürlich schwierig ist, wenn feministische Belange so sehr Diskurs geworden sind, dass nur noch mitreden darf, wer Experte ist.
Ich koche der Frage jetzt mal Pestonudeln.

Eigentlich sollte das die letzte Frage sein, doch nach der erneuten Lektüre unseres E-Mail-Gesprächs fällt mir auf, dass auch in den Antworten, die Du auf meine Fragen gibst, eine gewisse Aggressivität, eine gewisse Wut vorherrscht. Ich möchte diese Wut eine poetische nennen, weil sie sich, wie ich finde, von der Bildlichkeit Deiner Antworten herleitet. Da denke ich an das Bild „wie ein Zementsack direkt unter der Bauchdecke“. Warum und woher so viel Wut?

Wenn ich an meine Kindheit denke, erinnere ich mich nur an Millionen Kieferorthopäden-Besuche und AOL-CD-Roms. Die lagen überall. Beim Edeka bekam ich nicht, wie andere mir mit leuchtenden Augen erzählten, eine Scheibe Wurst, über deren Herstellung man später furchtbare Dinge erfahren würde, nein, ich bekam eine AOL-CD.
„Willst du noch eine AOL-CD“, fragte die Kassiererin und ich antwortete: „Aber ja, solch eine wunderbare AOL-CD, wer weiß, wenn die anderen hundert kaputt gehen, habe ich noch eine zum Ersatz. Gib her das Ding.“
Meine Kindheit war ein leeres Zimmer in Oberbayern, in dem tausend AOL-CDs und eine Zahnspangendose lagen. Später, als mir das zu langweilig wurde, spielte ich einfach, dass die Zahnspangendose auch eine AOL-CD war. Nie habe ich gespielt, dass die CDs Ufos wären oder wenigstens Telekom-CDs, ich wollte nicht fantasievoll sein, ich wollte einfach nur noch mehr AOL-CDs. Ich wollte alle. Man braucht hohe Erwartungen, sonst kann man nicht enttäuscht werden.
Irgendwann schmiss meine Mutter sie alle weg. Rumms und klirr-klirr in den Hausmüll. Ich sprach kein Wort mehr mit ihr, packte schweigend meine Siebensachen und zog aus, um fürderhin missverständliche Texte in großen Zeitungen zu publizieren.
„Die Wut, woher kommt denn die Wut in Ihren Texten”, werde ich gefragt. Ein oder zwei Mal habe ich ehrlich darauf geantwortet.
„Meine Mutter hat meine Reklame-CDs weg geworfen.“
„Achso, mhm“, sagt die Reporterin.
„Wirklich. Jede einzelne“, sage ich.
Dann sagen wir beide nichts und denken an bessere Zeiten. Vielleicht liegen sie ja bei ihr in der Zukunft. Für mich sind „bessere Zeiten“ nur eine vage, glitzernde Erinnerung mit Loch in der Mitte.
Gedruckt worden ist meine Antwort übrigens nie, stattdessen stand dann später da, dass ich eben einen „schrägen Humor“ hätte. Dabei stimmt das nicht. Schräger Humor ist, wenn man seine Mitschüler erschießt, und auf die Frage nach dem Warum antwortet: „I don't like mondays.“
Das ist schräger Humor.
Das hier ist der letzte Satz.
Und das war eine Lüge.

Die Fragen stellte Alexandru Bulucz

Kommentare


die_kalte_Sophie - ( 01-07-2015 01:17:05 )
Straight forward and very truthful. Eines Tages, sagt Henry Miller, werden die Autoren aufhören, Romane zu schreiben, und nur noch ihre Erfahrungen berichten.

Gianno Chiaro - ( 29-06-2015 08:51:03 )
Liebe Ronja von Rönne,
Das wird nicht gut ankommen, daß Sie nicht jeden Tag schreiben, um den Weltfrieden zu retten.
Aber Fragen Pestonudeln machen, dieses Bild vergißt man nie wieder.
Sie sind cool und freundlich, eine heutzutage seltene Kombination.
Deshalb habe ich ja auch eine Ode über Sie geschrieben.
Guter Gruß Gianno Chiaro,
vulgo @MelekSgrafitto

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erstellt am 22.6.2015

Ronja von Rönne. Foto: Carolin Saage
Ronja von Rönne. Foto: Carolin Saage
Zur Person

Ronja von Rönne (geb. 1992) schreibt schon immer missverständliche Texte. Seit diesem Jahr werden sie gelesen. Schreibt für die WELT und sudelheft.de