PREIS DES JUNGEN LITERATURFORUMS 2015
Fast ein Drittel Jahrhundert lang hat der Literaturwissenschaftler Martin Lüdke in der Jury des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen gewirkt. In der Preisrede auf die Gewinner des letzten Wettbewerbs erzählt er von seinen Erfahrungen mit den Kollegen und den jungen Autoren, von denen einige heute bereits älter und berühmt sind.

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AUSSTELLUNG IN BREMEN: EMILE BERNARD
Der Franzose Emile Bernard (1868-1941) steht als ein Beispiel dafür, wie Avantgardisten den Eintritt in den Kanon der Moderne verpassten, weil sie sich im Verlauf ihres OEuvres dem scheinbar geradlinigen Verlauf der Kunst hin zur Abstraktion verweigerten. Nun zeigt eine Ausstellung ihn auch in Deutschland. Isa Bickmann hat sie besucht.

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SLAVOJ ZIZEKS OPUS MAGNUM WENIGER ALS NICHTS
Slavoj Zizeks Hausheilige sind Hegel und Lacan, er hat aber auch Marx, Lenin und Mao im Angebot, ferner Platon und Aristoteles, Descartes und den Deutschen Idealismus. Um Hegel geht es auch in Zizeks neuem Buch Weniger als nichts. Es ist, ungeachtet seiner Opulenz, ein wichtiges, hochpolitisches und vorbildlich übersetztes Buch, meint Otto A. Böhmer.

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PROSATEXT: NEAPEL. SICHTBAR VERBORGEN
Im zweiten Teil ihrer Aufzeichnungen setzt Marion Gees ihre Erkundungen Neapels fort. Geleitet von der Lektüre neapolitanischer Schriftsteller und von Reminiszenzen der neorealistischen Filme, ebenso wie von geschichtlichen Überblicken, hat sie die Stadt erwandert und ihre Eindrücke festgehalten.

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MUSIK: WEBERS FRÜHE OPER SILVANA
Seine Oper Silvana wollte Carl Maria von Weber gerne in Stuttgart uraufgeführt sehen, aber dann wurde er am 9. Februar 1810 im Theater wegen Silberdiebstahls und Bestechlichkeit verhaftet. Obwohl unschuldig, musste er 2600 Gulden bezahlen und wurde vom König des Landes verwiesen. Hans-Klaus Jungheinrich beschreibt, was den Stuttgartern entgangen ist.

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MASCHEN DER KUNST: PARTIZIPATIONSFOLKLORE
Partizipation im Kunstfeld hat hat eine Geschichte, die sich von naivster Betrachteranimation bis zum kunstvermittelten Selbstbildungs-Empowerment erstreckt. Letztendlich will sie die Kunst in Belehrung überführen, meint Christian Janecke.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

BUCH: Aus dem Regal gefischt. Die Welt auf dem Stand von 1917. Krieg seit 100 Jahren. So liegen die Verhältnisse in Christian Krachts Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung von Ossian Hain: früher

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Die Lange Nacht der Liebe im Haus am Dom, eine Diskussion über Recht und Wirtschaft der Deutschen Nationalbibliothek, Olgas Raum von Dea Loher im Gallus Theater und ein Künstlergespräch mit Laura J. Padgett in der Heussenstamm-Galerie.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 30. April 2015

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