GESPRÄCH MIT DEM KÜNSTLER MARC BEHRENS
1970 in Darmstadt geboren und mit seiner sorgfältig komponierten elektronischen Musik bekannt geworden, bereist Marc Behrens heute die Erdteile. Was er dabei an optischen und akustischen Fundstücken sammelt, bearbeitet und montiert, löst sich vom Ort und gewinnt seinen Eigensinn. Bernd Leukert sprach mit dem Künstler.

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ESSAY AUS TUMULT: DER MONSTRÖSE MARQUIS DE SADE
Der Aristokrat und Atheist Marquis de Sade war ein Aufklärer, der in der Vernunft die Quelle des Wahnsinns sah und in der Natur die Entwürdigung des Menschen. Siegfried Gerlich erklärt die anthropologische Revolte de Sades in seinem bemerkenswerten Artikel über den monströsen Marquis.

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DER TOD VON GÜNTER GRASS UND DAS FEUILLETON
Der Tod des Schriftstellers Günter Grass zog vielfältige Berichterstattung in den deutschen Feuilletons nach sich. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat dabei provinziell agiert, meint Martin Lüdke.

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BABELSPRECH: BRASILIANISCHE LYRIK
Ricardo Domeneck, Lyriker zwischen Brasilien und Berlin, befasst sich im zweiten Teil seines Brasilien-Beitrags mit der Ironie und der Sprachreflexion als Grundlagen einer alternativen Geschichte brasilianischer Lyrik. Damit setzt er die Reihe Babelsprech.International unter der Betreuung von Max Czollek und Max Oravin fort.

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ESSAY: MODELLHAFTIGKEIT IN DER KUNST
An Modelle abstrakter, struktureller Art denkt man nicht, wenn es um Kunst geht, aber es gibt sie dort durchaus. Warum sind Künstler also bereit, sich auf spröde und formelhafte Bedeutungsmöglichkeiten von Modellen einzulassen? Die meisten Künstler paraphrasieren sie nur oder halten es mit einer bloß modellistischen Attitüde, meint Christian Janecke.

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BUCH: SILVIO BLATTERS FAMILIENROMAN
Im Mittelpunkt des neuen Romans von Silvio Blatter stehen zwei ältere Menschen, die eigentlich zufrieden auf ihre Vergangenheit zurückblicken können. Und doch werden sie von der Frage umgetrieben, wie sie das letzte Lebensdrittel gestalten sollen, ohne es am Ende zu bereuen. Die Lektüre ist schmerzhaft, aber auch befreiend, meint Peter Henning.

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BUCH: GEDICHTE VON HORST SAMSON
Der Lyriker Horst Samson ist ein Kind der Verbannung. Und wenn du willst, vergiss versammelt Samsons Gedichte aus drei Bänden. Zwei sind unter den Bedingungen der Überwachung und Zensur geschrieben, einen hat Horst Samson als freier Schriftsteller verfasst, berichtet Eric Giebel.

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MUSIK: CD-EINSPIELUNGEN VON ARTUR RUBINSTEIN
Artur Rubinsteins Ruhm als Ausnahmepianist hält an. Wenn man seine Aufnahmen des Konzerts für Klavier und Orchester von Edvard Grieg und der Rhapsodie über ein Thema von Paganini von Sergei Rachmaninoff anhört, wird man an der Berechtigung dieses Ruhms kaum zweifeln, meint Thomas Rothschild.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

Ein BUCH aus der Regal gefischt: Robert Olmsteads Glanzrappe, aus dem Amerikanischen von Jürgen Bauer und Edith Nerke, Die Andere Bibliothek

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KRIMIKOLUMNE DARK ZONE von Martin Compart
Matthew Stokoes 2002 erstveröffentlichter, 2012 auf Deutsch erschienener Roman High Life ist ein neuer Höhepunkt der Designer-Noir-Gattung.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung von Jakub Gawlik: Tagebucheintrag, der

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Die Dichtungsfans treffen sich heute Abend im Studio 294, Ausstellung Mission Clould von Marc Behrens in Eschborn, Internationaler Deutscher Pianistenpreis 2015 in der Alten Oper.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 16. April 2015

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