GEORG ELSER UND SEIN ATTENTAT AUF HITLER
Georg Elser plante ein Attentat, das Hitler und die Gesamtführung der NSDAP im Münchener Bürgerbräukeller Anfang November 1939 töten sollte. Aber Hitler hatte die Kundgebung dreizehn Minuten früher als erwartet verlassen. Zu Georg Elsers 70. Todestag startet der Film Elser des Regisseurs Oliver Hirschbiegel. Für Faust-Kultur erinnert Helmut Ortner an den verkannten Helden.

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GESPRÄCH MIT DEM SCHRIFTSTELLER HORST SAMSON
Horst Samson, Schriftsteller, Lehrer und Journalist, bekennt, kein Freund von Grautönen zu sein, und plädiert für eine Schule des Ungehorsams. Im Gespräch mit Eric Giebel geht es um den korrupten Literaturbetrieb, um das Schweigen der Rumänen, die rumdeutsche Literatur, um Schönheit und Gedichte.

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ESSAY: ÜBER DIE LÜGE
Die Lüge ist ein seltsames Spiel. Wer der Überzeugung ist, dass wir mit jedem Atemzug die Wahrheit leben müssen, kann der Lüge nicht gerecht werden. Der Frankfurter Schriftsteller Pete Smith hat in seinem Essay Über die Lüge den Weg vom persönlichen Erleben zum allgemeinen des Lügners und seiner Lüge gefunden.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH CICERO
Der Politiker, Anwalt, Redner, Konsul, Schriftsteller und Philosoph Marcus Tullius Cicero war ein überzeugter Mann der römischen Republik. Als solcher kam er verschiedentlich in Konflikt mit machtgierigen Herrschern. Auf seinem Landgut Tusculum, weiß Otto A. Böhmer, dachte er über das glückliche Leben nach, scheiterte aber an der Gerechtigkeit.

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BUCH: VERSCHWUNDENE ARBEIT
Untergegangene Berufe sind das Thema eines in aktualisierter Auflage erschienenen Bandes des Wiener Autors Rudi Palla. Nicht weniger reizvoll als Pallas Beschreibungen sind die Illustrationen, die den Zauber des Anachronistischen, Antiquierten auskosten, meint Thomas Rothschild.

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TEXTAUSZÜGE: KARELIAGOLD
Die Autorin Carmen-Francesca Banciu siedelte nach ersten Erfolgen in Rumänien nach Berlin über und begann, deutsch zu schreiben. Ihr letztes Buch, in dem sie Reisenotizen zu poetischen Bildern über die Melancholie eines Schriftstelleralltags verwandelt, ist gerade erschienen. Faust-Kultur veröffentlicht Auszüge.

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POP-MUSIK: WHAT HAVE THEY DONE TO MY SONG?
Der einstige Skandalrapper Bass Sultan Hengzt bewirbt sein neues Album mit einem Foto küssender Männer und gibt sich in puncto Schwuchtel-Rhetorik geläutert. Dass homophobe Raps heute seltener angestimmt werden, ist sicher auch ein Verdienst der immer breiteren internationalen Proteste, meint Michael Behrendt.

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MUSIK: DIE OPER NORMA IN VALENCIA
An der Oper in Valencia hat der Intendant Davide Livermore zuletzt als einzige Eigenproduktion der Saison Norma inszeniert. Wir sind es gewohnt, dass Regisseure bei Vincenzo Bellinis beliebtestem Werk nach mehr oder weniger aktuellen Entsprechungen suchen, um den Stoff näher an unsere Gegenwart zu rücken. Nicht so in Valencia, berichtet Thomas Rothschild.

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SO EIN IRRSINN VON PHILIPP MOSETTER
Eine Dame, ein beliebtes Gebäck, eine Frage: Philipp Mosetter entlockt einer scheinbar alltäglichen Begebenheit philosophisches Potenzial.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

FILM: Wenn es blendet, öffne die Augen (Dokumentarfilm, Österreich 2014, Regie: Ivette Löcker) ist kaum zu ertragen. Der Film dokumentiert den Alltag von Veteranen der ersten russischen Heroinschwemme in Sankt Petersburg.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung von Viktor Fritzenkötter: After-Hour

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER
Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Das Kino von Pier Paolo Pasolini im Filmmuseum, ab 13. April liest Frankfurt ein Buch von Miriam Pressler Grüße und Küsse an alle. Die Geschichte der Familie von Anne Frank und die Kunstmesse Art Cologne vom 16. bis zum 19. April.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 9. April 2015

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