HAITI: GESPRÄCH MIT DEM FILMEMACHER RAOUL PECK
Raoul Peck zählt zu den engagiertesten Regisseuren der zeitgenössischen Filmszene. Als ehemaliger Kulturminister Haitis hatte er die Chance, politische Prozesse nach dem Erdbeben 2010 in Haiti von innen zu verfolgen und in seinen Filmen zu verarbeiten. Sein neuester Film hat gerade auf der Berlinale Europapremiere. Andrea Pollmeier sprach mit Raoul Peck über Defizite und die Zukunft von Entwicklungsprojekten.

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PORTRÄT: ZUM 70. GEBURTSTAG VON MATTHIAS BELTZ
Bevor Matthias Beltz am 27. März 2002 an einem Herzinfarkt starb, wurde er am 31. Januar 1945 geboren. Dazwischen fand in seinem Leben die lange deutsche Nachkriegsgeschichte statt, in der er zu einem großartigen Kabarettist wurde. Harry Oberländer gratuliert ihm zum 70. Geburtstag.

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REISEBERICHT: VON DER KALAHARI ZU DEN VICTORIAFÄLLEN
David Livingstone (1813-83) lernte die Sprachen der verschiedensten Stämme im südlichen Afrika und verkündigte mit großer Überzeugungskraft den christlichen Glauben. Ebenso verschaffte er sich großen Respekt als Arzt. Hier berichtet er von den Anfängen seiner Reise und der Entdeckung der Victoria-Fälle, die ihn weltberühmt machte.

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BUCH: NATASCHA WODIN, ALTER, FREMDES LAND
Über die Zumutungen des Alters hat die Schriftstellerin Natascha Wodin einen Roman geschrieben, dessen Titel schon programmatisch anmutet: Alter, fremdes Land. Wodin ist es hoch anzurechnen, dass sie den Niedergang eigener Befindlichkeiten ohne Larmoyanz oder Aufdringlichkeit beschreibt, meint Otto A. Böhmer.

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ESSAY: MOBILITÄTSLOOK ALS MASCHE DER KUNST
Seit den 1980er Jahren steht der Einsatz von Containern programmatisch für eine transportable und flexibel einsetzbare Kunst. Allerdings hat sich aus der Vorliebe für Mobilität längst eine Masche der Kunst gebildet, der Mobilitätslook, so Christian Janecke.

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KUNST: MANIFESTE 14 VON HANNAHLISA KUNYIK
In ihrem als Szenenspiel angelegten Beitrag zur experimentellen Reihe Manifeste 14 reflektiert Hannahlisa Kunyik die prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen der jungen Künstlergeneration.

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SO EIN IRRSINN: Selbst wenn wir keine Pflanzen sind, müssen wir offenbar radikal uns selbst erforschen, also nach unseren Wurzeln suchen, auch in unserer Sprache. Ehe wir Martin Heidegger, Karl Kraus oder Ludwig Wittgenstein konsultieren, können wir uns aber getrost an Philipp Mosetter wenden, der auf diese Weise auf Johnny Depp gestoßen ist.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

3 KURZFILME von Man Ray, George Brecht und Maya Deren: Man möchte einen Augenblick festhalten und braucht dazu eine Ewigkeit.

FILM: Das vorläufige Leben des Grafen Kiedorf, Deutschland 1992, Dokumentarfilm, Regie Heinz Brinkmann.

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LEXIKON GEWISS. Eine neue Worterklärung: Reim, der
Die Artikel des Lexikons GEWISS erscheinen in loser Folge in Faust-Kultur, und nichts wird so sein wie vorher. Denn die Wörter in diesem Lexikon laufen ihrer Deutung zu.

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KONTRAPUNKT: Auch mit Gewalt lässt sich unser Verhältnis zur Gewalt nicht verbindlich klären. Thomas Rothschild ist auf eine bemerkenswerte Differenzierung der religiös motivierten Gewalt gestoßen.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Diskussion Erben der Shoah in Frankfurt, Diskussion Charlie Hebdo und die Folgen in Berlin und ein Runder Tisch zum Bibelprojekt des Hessischen Rundfunks.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 5. Februar 2015

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