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Der Donbass, die nach dem Fluss Severskij Donec benannte Region im Osten der Ukraine, ist heute Schauplatz eines Krieges. In ihrem zweiteiligen Essay erläutert die Kunsthistorikerin und Publizistin Ljudmila Belkin die kulturhistorischen und kulturpolitischen Hintergründe des aktuellen Konflikts.

Essay

Donbass. Zur Vielheit in der Ukraine

Von Ljudmila Belkin

Teil I

Der Donbass – eigentlich das DONec-BASSin – bekam seinen klingenden Namen vom Fluss Severskij Donec, von dem er umflossen wird. Heute liegt er im Krieg. Selbst aus seiner Mitte heraus betrachtet wirkt der Donbass undurchsichtig: Fedor Beresin, ein Science-Fiction-Schriftsteller und heute der stellvertretende Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, schließt nicht aus, dass die ihn umgebende Realität eine fehlerhafte „Matrix“, eine virtuelle Simulation sein könnte. (1) Genau dahin, auf das Ungewisse des Donbass, will ich den Blick richten.

Die Emotionalität, das digitale Beobachten und die Erkenntnis

Migranten verfügen über Insiderwissen. Insbesondere Künstler und Schriftsteller mit Migrationshintergrund werden daher gerne als authentische Stimmen präsentiert. Doch auch Wissenschaftler bekommen dadurch größere Aufmerksamkeit. Die Verwendung dieses Wissens ist genauso verbreitet wie umstritten. Einerseits wird dem Kenner mit Migrationshintergrund vorgeworfen, das Sentiment zu bedienen, statt Kennerschaft zu garantieren. Andererseits wird seine Authentizität angezweifelt.

Die Emotionalität der Forschung, der es um das verlassene „Hintergrund“-Land geht, ist kein Alleinstellungsmerkmal. Nicht nur, weil die Vorstellung von emotionsloser Wissenschaft realitätsfern ist. Die Gestaltung der Umschläge von Sammelbänden wissenschaftlicher und publizistischer Artikel mit den gelb-blauen Farben der Ukraine – die Trikolore der selbsternannten Volksrepubliken habe ich bis jetzt auf keinem Buchdeckel entdecken können – ähnelt dem Umgang von Fans mit den Farben ihrer Lieblingsmannschaft: Sie laden Emotionen auf. Auch meine. Ich bin besorgt über die international verbreitete Tendenz, die Gründe des Krieges aus dem „besonderen“ Wesen des Donbass abzuleiten – dem besonders kriminellen, besonders „sowjetischen“, besonders „nichtukrainischen“ –, das den Donbass angeblich von den anderen Regionen der Ukraine substanziell unterscheidet.

Wie in jedem Land mit einer uneinheitlichen kulturellen Landschaft gab es auch in der Ukraine regionale Stereotypen. Doch der Vergleich der Maidan-Gegner mit Insekten,(2) der ausgerechnet vom ukrainischen Innenminister Arsen Awakow ausging und durch die sozialen Netzwerke millionenfach Resonanz fand, die Denunzierung einer ganzen Region als Verräter, die Aufrufe zu „Säuberungen“ gingen weit über die Grenzen der üblichen Feindseligkeiten hinaus. Der kollektive Rufmord am Donbass trug maßgeblich zur Eskalation bei.

Ob ich die Kränkung der Donbasser deswegen nachvollziehen kann, weil ich aus dem Donbass stamme und mit Menschen dort direkt verbunden bin oder weil ich als Migrations- und Konfliktforscherin Diffamierungen und Kränkungen stets in Erfahrung bringe, ist nicht entscheidend. Das Nachempfinden ist kein Hindernis für die kritische Forschung, schärft eher das Gespür für die verdeckten Signale.

Wäre der Krieg im Donbass bereits ein historisches Ereignis, wäre die Frage nach der Authentizität des Berichteten weit weniger dringlich. Doch der Krieg tobt in unserer Gegenwart, die verzerrten Informationen überfluten den virtuellen und realen politischen Raum. Darum ist die Frage nach der Authentizität des Berichteten einerseits so nachvollziehbar wie berechtigt. Es wäre übertrieben zu behaupten, man brauchte heute nicht vor Ort anwesend zu sein, um einen Konflikt analysieren zu können. Doch der Gegensatz zu dieser Behauptung soll relativiert werden. Denn es ist nicht ausgemacht, dass man aus einem zerbombten Haus irgendwo in Lugansk die Konfliktlinien deutlicher sieht als aus der Ferne. Ich schließe mich Hannes Bajohr an, der das „Erleben“ als eine Konstruktion interpretiert, „die bestimmten stereotypen Konstanten gehorchen muss, um als authentisch (und vermarktbar) zu gelten“.(3) Das digitale Beobachten ist nämlich für das unmittelbare Erleben eine ernst zu nehmende Alternative oder zumindest seine notwendige Ergänzung.

Nicht zuletzt, weil die politische Realität – auch – von Bildern lebt. Gerade in den Konflikten, in denen die politische Transparenz sabotiert wird, werden Bilder zu Waffen. Man denke an die „Paraden“ in Kiew und Donezk zum Tag der ukrainischen Unabhängigkeit. Kiew demonstrierte seine militärische Kraft, aber auch das Zusammenhalten der Nation, um bildhafte Impulse in die Welt zu entsenden, der Krieg sei so gut wie gewonnen. Donezk begann seine „Parade“ mit einem Trauergottesdienst, der der in Kiew „vergessenen“ Opfer des Krieges gedachte, ehrte die Veteranen des „Vaterländischen Krieges“ gegen Nazi-Deutschland und stellte anschließend die ukrainischen Gefangenen zu einer entwürdigenden Schau vor, um die miserable Situation an der Front dem Gegner möglichst schmerzhaft vor Augen zu führen: Bilder beider Paraden wurden sofort im Netz publiziert und auf diese Weise zum Politikum.

Haldenberge im Donbass. Foto: Egor Voronov

Wildes Feld

Der Krieg bindet unsere Aufmerksamkeit an die blutigen Ereignisse des Moments. Dem derart verengten Blick entgeht die historische und kulturelle Weiträumigkeit des Konflikts. Für den historischen Tiefenblick ist dabei der Topos des „Wilden Feldes“ von einiger Bedeutung. Obwohl der Name seit dem Ende des 17. Jahrhunderts weder in der Kartografie noch im politischen Diskurs mehr Verwendung findet, ist er als kulturelles Image der Region im Land selbst sehr präsent.

Die Bezeichnung war zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert gebräuchlich, als hier nomadische Völker, die Nachkommen der zerfallenen Goldenen Horde, weilten – die Gegend war sonst verwüstet und leer. Am Ende des 16. Jahrhunderts begann die Besiedlung: vom Westen durch die Saporoger Kosaken und vom Osten durch die Don-Kosaken zeitgleich und in demonstrativer Konkurrenz zueinander. Mitte des 18. Jahrhundert gewährte die russische Regierung eine massenhafte Übersiedlung von Vertretern der Balkanvölker in die Region als Teil ihrer proslawischen Politik während der Balkankriege. Heute erinnern daran Städtenamen wie Slavjansk, Slavjanoserbsk. Die Industrialisierung des Donbass im 19. Jahrhundert lockte Arbeiter aus dem ganzen russischen Reich und gleichzeitig europäisches Kapital.

Die Steppenfahrt – ohne Ende und Ausweg,
Die Steppe, und Wind, und Wind … Doch plötzlich
Mehrstöckige Fabrikanlage,
Städte der Arbeiterhütten.

So leuchtete mir über der leeren Steppe
der Stern des neuen Amerika auf. (4)

Die zweite Industrialisierungswelle während der sowjetischen Nachkriegszeit schuf hier erneut eine ethnische und kulturelle Legierung, über die vermutlich der Dichter Nikolaj Domovitov (die Autorschaft ist nicht ganz gesichert) schrieb:

Weder Ukraine noch Rusʼ,
Ich fürchte mich vor dir, Donbass, ich fürchte mich.

Nikolaj Domovitov wurde der Donbass in den frühen 1950er Jahren als Verbannungsort angewiesen, nachdem er als politischer Sträfling zehn Jahre in Lagern verbracht hatte. Öffentlichkeitswirksam wurde Domovitovs Strophe erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch das Donezker literarische Online-Magazin Wildes Feld. Das Donezker Projekt, dem die starken Worte Domovitovs als Motto dienen. (5) Der Herausgeber des Magazins, der Philologe und Kulturschaffende Aleksandr Korabljov, reflektiert die beiden Images des Donbass ironisch ineinander: Die mit Ängsten erfüllte Weder-Ukraine-noch-Russland-Vorstellung interpretiert er als Kiewer Projektion aus dem mononationalen Zentrum auf die zwittrige Peripherie. Das schwer definierbare Wilde Feld liefere dafür zwar reichlich Stoff. Doch gerade der Donbass brachte viele Akteure der ukrainischen und russischen Kulturen hervor, und ausgerechnet als Wildes Feld sei er längst eine markante literarische Figur. (6)

Im Juli 2014 nahm sich Andrij Bondar, eine der schriftstellerischen Stimmen des Maidans, die Weder-Ukraine-noch-Russland-Formel vor. Nach dem Zitat des Verses von Domovitov schloss er:

Im Donbass leben 'hiesige' Menschen, gefangen von der sowjetischen Vergangenheit. Russland ist ihnen im Großen und Ganzen scheißegal, genauso wie die Ukraine. Wildes Feld. (7)

Obwohl Bondar den spezifischen Zusammenhang des Verses mit dem Donezker literarischen Kontext kaum erwähnte, verrät sein Statement, dass er ihm nicht unbekannt war. Doch problematisch ist nicht, dass Bondar die – aus ferner Vorkriegszeit freilich viel zu leise nachklingenden – Erwägungen über die rettende Vieldeutigkeit des Wilden Feldes überschreit. (8) Er lehnt sie vielmehr auf eine zweifache Weise kategorisch ab: indem er den Nationalismus als universellen Maßstab für die Beurteilung des diversifizierten Donbass setzt und indem er die literarische Natur der Diskussion um das Wilde Feld verschweigt. Sein „ukrainisches Projekt“ reduziert die vieldimensionale Erscheinung „Donbass“ auf eine eindimensionale politische Idee.

„So sind sie – die echten Patrioten“: Die Collage zeigt einen Anhänger der Ukraine (blau-gelb) neben einem Anhänger des Donbass (schwarz-orange). Quelle: Politika 2.0

„Wattejacke“ und „Fördergeldfresser“

Wildes Feld wird im intellektuellen Meinungsstreit ausgefochten. Parallel dazu, auf dem massenhaften Schlachtfeld des Internets, werden andere Topoi kreiert und gegeneinander ausgespielt. Ich will ein Gegensatzpaar vorstellen, das sich auf die Fehde der geopolitischen Vorbilder in der Ukraine bezieht – auf ein Thema, das neben der kulturellen Vieldeutigkeit des Donbass eine zentrale Rolle im aktuellen Konflikt spielt. Diese Frontlinie verkörpern die abwertenden Bezeichnungen Wattejacke (ватник) und Fördergeldfresser (грантоед). (9)

Wattejacke nennen die Anhänger der europäisierten Ukraine ihre Gegner. In ihren Augen ist ein Wattejake ein älterer Mensch, der an den alten, „sowjetischen“ Werten festhält. Für ihn endete der Zweite Weltkrieg am 9. Mai und hieß „Vaterländischer“ Krieg. Er ist unschön, kleidet sich unmodern (daher „Wattejacke“ als Metapher für den grauen sowjetischen Alltag). Er ist kindisch, emotional, ungebildet, ungezügelt. Träumt von der „starken Hand“ in der Politik und ist generell prorussisch. Er verteufelt den Westen. Kurz: Er ist ein „Mensch von gestern“.

Fördergeldfresser ist das entsprechende Spottbild, das auf westlich orientierte Ukrainer gemünzt ist. Aus Sicht seiner Gegner ist der Fördergeldfresser ein Produkt der mehrjährigen Gehirnwäsche durch westliche Stiftungen, eine prowestliche Marionette, die Geld mit Projekten nach den Richtlinien seiner Geldgeber macht. Er ist urban, möglicherweise auch ein Kreativer. Er verachtet Wattejacken. Der Fördergeldfresser vergisst die eigene Vergangenheit und idealisiert die europäische Zukunft.

Die Inhalte der gegnerischen Images sind symmetrische Projektionen eines und desselben Konflikts. Sie bilden zwei entgegengesetzten Zeitachsen: Die (stereotype) Zukunft läuft weg von der (stereotypen) Vergangenheit. Die Gegner werfen einander vor, unbedacht und ohne jede Eigenständigkeit die Werte des jeweiligen Vorbilds zu übernehmen. Dabei lehnen beide Seiten die Werte des anderen ab: Die „europäische Zukunft“ des Fördergeldfressers hält Wattejacke zwar für modern, er weist sie jedoch – als eine ihm fremde – grundsätzlich zurück; die „russische Vergangenheit“ von Wattejacke kennt der Fördergeldfresser zwar nur zu gut, sie erscheint ihm aber als ewiggestrig und im aktuellen Krieg als aggressiv feindlich.

Der spöttische Charakter der beiden Images ist ein Indiz dafür, dass sie als entladendes Ventil für ungelöste Probleme benutzt werden. Zum Beispiel für das der Doppelmoral. Unter dem Deckmantel der Demokratisierung bzw. dem des Schutzes der Minderheiten verfolgen die internationalen Geldgeber ihre eigenen Interessen. Ein verschuldetes Land kann sich keine offene Diskussion darüber leisten. Die Kritiker sind in der Regel von einer der rivalisierenden Seiten finanziell abhängig. Darüber hinaus unterdrückt das professionelle Entlarven die Debattenkultur. Ich denke, dass die Rückkehr des Kalten Krieges nicht die Folge, sondern eine der Ursachen des innerukrainischen Konflikts ist. Er findet in der Ostukraine statt, weil ihre kulturelle Unbestimmbarkeit ein anderer Name für die multivektorielle Identität ist. Wird ein Vektor überzogen, werden die anderen Vektoren angereizt.

Der Schriftsteller Efim Berschin hat dieses Phänomen als Bruch (разлом) am Beispiel des im Westen des ursprüngliches „Wilden Feldes“ gelegenen Transnistrien bereits beschrieben. In seiner dokumentarischen Erzählung Wildes Feld. Der Bruch von Pridnestrovʼje von 2002 spielt er wie die Autoren des Donezker Magazins auf die kulturelle Unbestimmtheit der Region an: „ein historischer Kessel, in dem Dutzende Nationalitäten sieden“. Während er Transnistrien für einmalig hält, bestätigt der Krieg im Donbass gerade das Typische des Wilden Feldes im postsowjetischen Raum des 21. Jahrhunderts.

In den scharfen Blick auf die Situation mischen sich Ressentiments, wenn Berschin die Reaktionen der UNO-Beobachter auf die Kriegsfolgen in Transnistrien darstellt und einen Aufschluss darüber zu geben versucht:

Weder die zerbombte Schule in Grigoriopolʼ noch der vernichtete Kindergarten, noch die zerstörten Häuser machten auf sie einen Eindruck. … Warum? Weil sie mit Klischees in den Köpfen kamen. Weil die grellen Farben des sommerlichen Pridnestrovʼje den schwarzweißen Blick auf die Welt ganz und gar nicht ändern konnten. Das Schlechte – das Gute. Kommunisten – Demokraten. Okkupanten – Freiheitskämpfer. Und das Wichtigste: nutzbringend – nicht nutzbringend. (10)

Die heutige Außenwahrnehmung der Zerstörungen im Donbass ist ähnlich asymmetrisch. Als das Donezker Zentrum für moderne Kunst Izoljacija von den Aufständischen in ein Waffenlager umfunktioniert wurde, reichte die – ohne Zweifel berechtigte – Empörungswelle weit über die Grenzen der Ukraine hinaus. Das zerbombte Historische Museum Donezk war dagegen kein Thema für die internationale Öffentlichkeit. Auf Facebook schrieb ein ukrainischer Kommentator, das Museum sei ein Wattejacken-Museum gewesen und habe es daher eigentlich verdient, zerstört zu werden. Und die Einwohner von Donezk reagierten auf die Bilder der Zerstörung mit den Erinnerungen an ihre Kindheit – typisch Wattejacken mit ihrer Neigung zum Nostalgischen, würde ihr Widersacher sagen. Das Historische Museum ist indessen eine Kulturinstitution wie das moderne Kunstzentrum Izoljacija. Beide teilen sie dasselbe Schicksal als Kriegsopfer. Teilen sie nicht auch eine gemeinsame, beziehungsreiche Gegenwart?

Berschins Darstellung dringt nicht zu den Ursachen der verzogenen Wahrnehmung der Kriegskatastrophe, indem er die Klischees den Anderen zuschreibt. Das Problem besteht weniger in der banalisierten Gegenüberstellung Kommunisten vs. Demokraten, sondern im universalistischen Trend: Würde überall ein und derselbe Demokratietypus herrschen, wäre er totalitär, da alternativlos.

1 Interview mit Fedor Beresin. In: Novaja Gazeta vom 16. August 2014. (http://www.novayagazeta.ru/politics/64868.html).

2 Awakow bezeichnete das orangefarbig-schwarz gestreifte Heiliger-Georg-Bändchen der Protestler, das in Russland seit der Zeit von Katharina der Großen ein Bestandteil von Sieges-Auszeichnungen ist, als Kartoffelkäfer-Muster. Das Problem mit den Separatisten in Lugansk wird in 48 Stunden geklärt sein. In: Liga-Novisti vom 9. April 2014 (http://news.liga.net/news/politics/1294362-s_separatistami_v_luganske_reshat_vopros_za_48_chasov_avakov.htm).

3  Hannes Bajohr, Schreibenlassen. Gegenwartsliteratur und die Furcht vorm Digitalen. In: Merkur, H. 7, Juli 2014, S. 651-568, hier S. 654.

4 Alexander Blok, Neues Amerika. 1913. (http://ru.wikisource.org/wiki/Новая_Америка_(Блок)). Übersetzung hier und weiter L.B.

5 Das Online-Magazin erscheint seit 2002. (http://www.dikoepole.org.)

6 Interview mit A. Korabljov „In der Provinz lässt es sich leben“. In: Russkij zhurnal vom 26. April 2013. (http://russ.ru/Mirovaya-povestka/V-provincii-zhit-mozhno).

7 https://www.facebook.com/andrij.bondar/posts/10152065722556599.

8 Das zitierte Posting vom 2. Juli 2014 wurde 196 Mal geteilt (Stand zum 14.09.2014); die Presse druckte den Text mehrfach ab.

9 Für den Übersetzungsvorschlag danke ich dem Historiker Dmitri Stratievski.

10 Efim Berschin, Wildes Feld. Der Bruch von Pridnestrovʼje. http://magazines.russ.ru/druzhba/2002/9/ber.html (Anfang).

Mit freundlicher Genehmigung von MERKUR – Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

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erstellt am 10.1.2015

Eine Fassung dieses Textes ist in MERKUR – Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken erschienen:

MERKUR - Januar 2015

„Der Donbass“. In der oberen Ecke des Schildes sind zwei Haldenberge zu sehen – ein Markenzeichen des Donbass. Foto: Egor Voronov

Menschen in Gorlowka im Donezker Gebiet. Foto: Egor Voronov

Menschen in Gorlowka im Donezker Gebiet. Foto: Egor Voronov