LITERATUR: GESPRÄCH MIT DEM DICHTER MARCUS ROLOFF
Der vierte Gedichtband des in Neubrandenburg geborenen und in Frankfurt lebenden Lyrikers Marcus Roloff erscheint in Kürze. Viktor Fritzenkötter und Sarah Schuster von der Literaturzeitschrift Otium kamen mit Roloff über Dichtung, Netzwerke und seine DDR-Vergangenheit ins Gespräch, um zu erfahren, wie er die Dinge heute sieht.

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ESSAY: DONBASS. ZUR VIELFALT IN DER UKRAINE
Der Donbass, die nach dem Fluss Severskij Donec benannte Region im Osten der Ukraine, ist heute Schauplatz eines Krieges. In ihrem zweiteiligen Essay erläutert die Kunsthistorikerin und Publizistin Ljudmila Belkin die kulturhistorischen und kulturpolitischen Hintergründe des aktuellen Konflikts.

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MUSIK: NEUBEWERTUNG VON RICHARD STRAUSS
Der Komponist Richard Strauss geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Verruf, denn er wurde von den Nationalsozialisten zum Präsident der Reichsmusikkammer ernannt. Dass Strauss aber auch eine bedeutende Figur der Moderne war, ruft Hans-Klaus Jungheinrich in Erinnerung.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH MARTIN BUBER
Otto A. Böhmer erzählt von einem Frühlingstag in Frankfurt und vom Philosophen Martin Buber, der an der Trägheit seiner Studenten leidet. Nach dem Seminar begibt sich Buber in die Aufführung eines besonderen Puppentheaters, die ihn dazu bringt, über das Wesen der Heiterkeit nachzudenken.

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LYRIK: JUNGE FINNISCHE DICHTUNG
In seinem Text über die jüngsten Entwicklungen finnischer Lyrik wirft Max Oravin einen Blick auf zwei Verlagskollektive und präsentiert ausgewählte Texte in englischer Übersetzung. Damit wird die von Max Czollek und Max Oravin betreute Reihe Babelsprech.International eröffnet.

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PERSÖNLICHE ERINNERUNG AN BURKHARDT LINDNER
Der Germanist und Benjamin-Forscher Burkhardt Lindner ist in der Nacht vom 7. Januar 2015 in seinem Haus in Frankfurt am Main überraschend gestorben. Unter der Wirkung dieser schockierenden Nachricht erinnert Martin Lüdke an seinen Freund und Kollegen.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

BUCH: Katharina Ohana erkennt in Ich. Rabentochter den Zusammenhang von transgenerationeller Trauma-Weitergabe und Depression.

AFRIKANISCHES KINO: Es sind die Frauen im Film, die für Furore sorgen und das revolutionäre Potential generieren.

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KRIMIKOLUMNE: Martin Compart über John Buchans Thriller Der Übermensch
Der Schotte John Buchan (1875-1940) ist der wichtigste Gründungsvater des modernen Spionageromans und Agenten-Thrillers. Kein anderer Autor hat mehr Motive und Themen entwickelt, die heute noch im Genre variiert oder genutzt werden.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Buchpräsentation von Architektur in Frankfurt 1950-1959, Dreimal König im Theaterhaus Schützenstraße, Ensemble Modern trifft Gagaku im Frankfurt LAB.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 15. Januar 2015

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