ESSAY: PARALLELWELTEN DES KUNSTBETRIEBS
Die Kunst steht vor zunehmender Ökonomisierung. Museen sehen sich gezwungen, Markt- und Sponsoreninteressen zu genügen, während das Kunstbetriebsprekariat weiter wächst. Am Beispiel des Frankfurter Museums für Moderne Kunst zeigt Isa Bickmann, wie stark wirtschaftliche Interessen Einfluss finden.

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LITERATUR: 40. TODESTAG VON ROBERT NEUMANN
Robert Neumann war als Romancier, Parodist und politischer Autor bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts in der Bundesrepublik durchaus präsent. Danach schien die Zeit sein Werk verschluckt zu haben. Bernd Leukert erinnert an den streitbaren Autor.

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INTERNET: DIGITALES FAUSTRECHT UND BLITZKRIEG IM NETZ
Im Internet haben sich rechtsfreie Bereiche entwickelt. Was das Verhalten der großen Netzkonzerne leitet, ist nicht die Umsetzung von Recht, sondern eine Alternative zum Recht. Die Kriterien, die zur Löschung von Einträgen führen, zählen zu den Forschungsthemen eines Exzellenzclusters an der Frankfurter Goethe-Universität, berichtet Andrea Pollmeier.

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PORTRÄT: DER RUMÄNISCHE DICHTER TUDOR ARGHEZI
Als eine Art Gelegenheitsübersetzung hat der renommierte Übersetzer Hartmut Köhler ein Gedicht von Tudor Arghezi, des rumänischen Nationaldichters, verdeutscht. Das Gedicht und die Köhlersche Übertragung sind hier nachzulesen. Darüber hinaus stellt Stefana Sabin den hierzulande weitgehend unbekannten Dichter vor.

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ESSAY AUS TUMULT: MAURICE BLANCHOT LIEST MARGUERITE DURAS
Schreiben ist Sterben und Sprache Entzug. Maurice Blanchot sah in der Mitteilung die Abwesenheit der Welt. Ebenso entdeckte er in der Erzählung von Marguerite Duras Die Krankheit Tod in der intimen Gemeinschaft die Abwesenheit der Liebe. Ralf Rother zeichnet Blanchots Gedanken in TUMULT nach.

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ESSAY: ELEGANZERZWINGUNG IN DER KUNST
Wenn heute von Eleganz die Rede ist, sind meist besonders gelungene Gebrauchsgegenstände gemeint. In der Kunst hingegen ist das Elegante darstellbar, aber nicht selbst erreichbar. Deshalb kann die Eleganzerzwingung nur ein vergebliches Vorgehen bezeichnen, findet Christian Janecke.

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POP: UDO JÜRGENS ALS SONGSCHREIBER
Udo Jürgens war ein begnadeter Songschreiber. Sein Trick bestand darin, Reales und persönlich Erlebtes ästhetisch zuzuspitzen, dabei aber entscheidende kleine Details zu verändern. Michael Behrendt zeigt Jürgens Können exemplarisch am Song Mein Bruder ist ein Maler aus dem Jahr 1977.

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BALLETT: SILVESTERGALA IN STUTTGART
Die Silvestergala des Stuttgarter Balletts, die Ballettdirektor Reid Anderson in seinem gebrochenen Deutsch persönlich ansagte, bestand aus fünfzehn kurzen Stücken und dauerte dreieinhalb Stunden. Zum Schluss gab es großen Jubel, Luftballons und herzliche Wünsche für 2015, berichtet Thomas Rothschild.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

Filme aus der Reihen We are tomorrow und Beyond the Maps zum Thema Berliner Konferenz bzw. Kolonialgeschichte im Ballhaus Naunynstraße

ADUA. Ein Ein Afrikanischer Sieg. Essay- und Dokumentarfilm aus Äthiopien von 1999

FLAME. Der erste Film über den Unabhängigkeitskampf in Simbabwe von 1996

DRUM. Der Film des Regisseurs Zola Maseko aus Südafrika, Deutschland und USA 2004

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WIR SIND CHARLIE HEBDO
Weltweit haben Zeichner auf den gestrigen Anschlag auf die Redaktion der Pariser Zeitschrift Charlie Hebdo reagiert. Hier sind ihre Zeichnungen zu sehen.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
Z. B.: Weißes Rauschen in der Galerie Kim Behm, das Kindertheater Dreimal König im Frankfurter Theaterhaus Schützenstraße, den Themenabend Auschwitz. Tag der Befreiung auf arte.

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Herzliche Grüße!
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 8. Januar 2015

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