LYRIK: GESPRÄCH MIT DEM DICHTER WULF KIRSTEN
Wer Wulf Kirstens Gedichte liest und vielleicht die große Anthologie Beständig ist das leicht Verletzliche, die er herausgegeben hat, bekommt eine Vorstellung davon, was für Maßstäbe damit gesetzt wurden. Im Gespräch mit Harry Oberländer und Bernd Leukert erzählt Kirsten vom Leben mit Gedichten.

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MUSIK: DER KOMPONIST ROLF RIEHM
Der in Frankfurt am Main lebende Komponist Rolf Riehm fällt aus der Rolle, die den politisch wachen Künstlern auferlegt scheint. Er arbeitet ohne System und montiert die unterschiedlichsten Elemente zu einem Kunstwerk aus handelnden Klängen. Bernd Leukert beschreibt seine Arbeitsweise.

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DER PHILOSOPH ANSELM VON CANTERBURY
Gewittern begegnete der Philosoph Anselm von Canterbury eher ängstlich. Einmal jedoch, in einem Traum, fühlte er sich so frei und mächtig wie nie zuvor. Es waren Blitz und Donner, die ihn wieder zur Besinnung brachten und seine Gottesfurcht stärkten, erzählt Otto A. Böhmer.

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BUCH: PHILOSOPHISCHE REFLEXIONEN VON JÜRGEN WERNER
Ohne Publikum kann das Schreiben nicht gelingen, heißt es in dem Buch Tagesrationen von Jürgen Werner. Es besteht aus pointiert geschriebenen, philosophischen Reflexionen, ohne die auch das Lesen nicht gelingen kann. Auszüge daraus hier.

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BUCH: ROLF HOSFELDS NEUE HEINE-BIOGRAPHIE
An Biographien berühmter Dichter und Denker mangelt es auf dem Buchmarkt nicht. Heinrich Heine rangiert dabei, nach Goethe, auf Platz zwei. Nun hat Rolf Hosfeld eine weitere, über 500 Seiten starke Heine-Biographie vorgelegt. Wer sich über Heine informieren will, wird bei Hosfeld ordentlich bedient, meint Otto A. Böhmer.

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BUCH: MARKUS FISCHERS STUDIE ZU UNSEREM CELAN
Celan-Lektüren nennt Markus Fischer in Anlehnung an Peter Szondis bahnbrechende nachgelassene Celan-Studien seine eigene wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Paul Celans Dichtung und Poetologie. Mit den Mitteln der Komparatistik, Literatur- und Translationswissenschaft gelingt ihm eine schlüssige Celan-Vergegenwärtigung, meint Vasile V. Poenaru.

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VIDEOS: NOTIZEN VON FRAUEN ZUM 1. WELTKRIEG
Für Faust-Kultur hat die Schauspielerin Barbara Englert vierundzwanzig aufrüttelnde Zeugnisse bekannter Frauen der Zeitgeschichte aus dem Jahr 1914 eingesprochen. Die Beiträge reflektieren die öffentliche Stimmung zu Beginn des 1. Weltkrieges und lassen gleichzeitig dessen Schrecken erahnen. In Bild und Ton lehnen sich die Videoclips behutsam an die Ästhetik früher Übertragungsmedien an.

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ZUM TOD DER JOURNALISTIN CLAUDIA MICHELS
Wenn man von einigen Stars des Gewerbes absieht, ist der Tageszeitungsjournalist ein unauffälliges, zumeist unbekanntes Wesen. Und doch gibt es immer wieder Persönlichkeiten darunter, die, wie Claudia Michels, ihre Arbeit als eine Lebensaufgabe auffassten. Hans-Klaus Jungheinrich hat die verstorbene Kollegin gewürdigt.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

THEATER: Mely Kiyaks Aufstand funktioniert auf der Studiobühne des Maxim Gorki Theaters wie Literatur.

FILM: Das koloniale Missverständnis des Regisseurs Jean-Marie Teno: The road to hell is paved with good intentions.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
U. a.: Der Geisterseher als Graphic Novel in Rudolstadt, das pralle Leben Japans in Holzschnitten im Frankfurter MAK.

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FAUST-KULTUR-STIFTUNG
Gemeinnützig und zweckgebunden: Das sind die prägenden Eigenschaften einer Stiftung und die Voraussetzung für ihre Anerkennung. Seit dem 1. November 2014 erfüllen wir diese Anforderung und sind als gemeinnützig im Sinne der Steuerverordnung anerkannt.

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Frohe Weihnachten!
Ihre Faust-Redaktion

www.faust-kultur.de

Donnerstag, 25. Dezember 2014

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