ERINNERUNGSKULTUR: ÜBERLEGUNGEN ZUM GEDENKJAHR 1914
Der 1. Weltkrieg galt bis vor kurzem als ein Ereignis, das nur noch für Historiker von Belang ist. Doch erleben wir derzeit eine zeitliche Schwelle, an der die Erinnerungen an den Großen Krieg wiederentdeckt, neu verhandelt und umgewandelt werden für die Zukunft. In ihrem Essay untersucht Aleida Assmann, inwiefern das Gedenkjahr 2014 zur Herausbildung eines europäischen Gedächtnisses beitragen könnte.

mehr
 

ADVENTSKALENDER: NOTIZEN VON FRAUEN ZUM 1. WELTKRIEG
Zu Beginn des 1. Weltkrieges war die öffentliche Stimmung noch euphorisch. Eindringlich und kritisch wurde diese Zeit von Frauen dokumentiert. Für Faust-Kultur liest Barbara Englert vierundzwanzig aufrüttelnde Zeugnisse von Frauen der Zeitgeschichte aus dem Jahr 1914. Ein adäquater Adventskalender für unsere Gegenwart.

mehr
 

Anzeigen

 

LITERATUR: AUTORENGESPRÄCH MIT OTTO A. BÖHMER
Otto A. Böhmer steht mit beiden Beinen in der Philosophie, auf die er gerne skeptisch und belustigt herabsieht. Aber auch seine Romane ruhen auf Weisheiten, die oft miteinander kollidieren und den Menschen dumm aussehen lassen. Im Gespräch mit Arnold Maxwill erklärt der Schriftsteller sich und sein Buch Das Jesuitenschlößchen.

mehr
 

AUSSTELLUNG: DER KÜNSTLER BERND METZ
Mit minimalistischer Ästhetik, aber konzeptuell vielschichtig inszeniert der Frankfurter Künstler Bernd Metz den Ausstellungsraum. Er überrascht mit Irritationen im Miteinander von Raum und Objekt. Andrea Gremels und Maren Scheurer berichten von ihrem Ausstellungsbesuch.

mehr
 

KUNST: IM GESPRÄCH MIT NANNI BALESTRINI
Nanni Balestrini gehört zu den großen Meistern der italienischen Gegenwartskunst. Gerade wird er im Museion Bozen mit einer kleinen, feinen Ausstellung gewürdigt. Mit Andreas Hapkemeyer hat Balestrini über Literatur und bildende Kunst und ihre Bedeutung gesprochen. Faust-Kultur veröffentlicht das Gespräch in einer leicht gekürzten Fassung.

mehr
 

ESSAY AUS TUMULT: HETEROLOGIE VON GEORGES BATAILLE
Weil im Griechischen heteros der Andere bedeutet, steht im Zentrum der Heterologie die Unterscheidung zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen oder zwischen den Geschlechtern. Georges Bataille hat in seinem Essay über das Heterogene in der Religion, der Soziologie und der Psychoanalyse nachgedacht.

mehr
 

ESSAY: WORTWÖRTLICHKEIT IN DER KUNST
Wortwörtlichkeit als Masche der Kunst errichtet bloß den Anschein des ganz ernst Gemeinten, um just auf diesem Wege in der Banalisierung, der schieren Schildbürgerei oder im Kalauer zu landen. Joseph Beuys hingegen hat es verstanden, statt der kalauernden die bedeutungsschwangere Seite hervorzukehren, meint Christian Janecke.

mehr
 

JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

KINO: Eine Abschweifung zu Nick Caves Bloomsday 20 000 Days On Earth

KINO: Fatih Akin stürmt mit The Cut einen Siegeranspruch auf Deutungshoheit.

mehr
 

KRIMIKOLUMNE MARTIN COMPART über Kannibalismus im Film: Wo die wilden Kerle leben.

mehr
 

KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.
U. a.: Konzertabend mit Kammermusik von Bernhard Sekles, Podiumsdiskussion Innenansichten aus Syrien, Eva Demski liest aus Frankfurt ist anders.

mehr
 

 

Herzliche Grüße
Ihre Faust-Redaktion

www.faust-kultur.de

Donnerstag, 4. Dezember 2014

mehr
 

Zur Startseite www.faustkultur.de

mehr
 

Haben Sie Probleme mit der Darstellung dieses Newsletters, verwenden Sie bitte diesen Link.
Newsletter Kündigung hier oder senden Sie eine E-Mail an: redaktion@faust-kultur.de