LITERATUR: BÜCHNERPREIS 2014 FÜR JÜRGEN BECKER
Den Büchnerpreis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung bekommt in diesem Jahr der Lyriker und Prosaautor Jürgen Becker. Er hat jahrzehntelang mit seinem unprätentiösen Stil Schriftsteller und Leser beeinflusst. Wie es dazu kam und warum Imagination für das Schreiben unerlässlich ist, beantwortet er im Gespräch mit Harry Oberländer und Bernd Leukert.

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LITERATUR: NOBELPREIS AN PATRICK MODIANO
Seine Romane erinnern an die Filmklassiker der Nouvelle Vague, und in seiner poetischen Paris-Beschwörung erweist sich der Franzose Patrick Modiano als Proustscher Nachfahre. Nun wurde dem zurückgezogen an der Seine lebenden Autor der Literaturnobelpreis zuerkannt. Peter Henning stellt Modiano vor.

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BUCH: MARTIN WALSERS TAGEBÜCHER 1979 BIS 1981
Das Tagebuch eines Schriftstellers, in dem das Private als ausgestellte Intimität öffentlich wird, ist eine problematische Gattung. Der Fall liegt jedoch anders bei Martin Walser, der sein Leben zum Instrument seines Schreibens gemacht hat. Nun sind Walsers Tagebücher aus den Jahren 1979 bis 1981 erschienen, und Martin Lüdke hat sie gelesen.

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HOLZWEGE: DER PHILOSOPH RENE DESCARTES
Dass der Mensch sich seine Existenz bestätigt, weil er denkt, ist für viele unserer Mitmenschen bis heute nicht realisierbar. Die Erkenntnis aber stammt vom Philosophen Rene Descartes, den die Franzosen zum Begründer des Rationalismus machten. Als Offizier im Dreißigjährigen Krieg hatte er in Neuburg an der Donau drei bedeutsame Träume. Otto A. Böhmer war dabei.

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KUNST: MASCHEN DER KUNST VON CHRISTIAN JANECKE
Die in der zeitgenössischen Kunst herrschenden Routinen, ihre Maschen, sind Thema einer neuen Reihe des Kunsthistorikers Christian Janecke. Zum Auftakt diskutiert Janecke die Beiläufigkeitskultivierung: den Wunsch, nicht gesehen zu werden.

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MUSIK-CDs: VON AYERS BIS ZAPPA
Experimentelle Rockmusiker wie Kevin Ayers oder Frank Zappa scheuten keine Anleihen beim Jazz. Man kann davon ausgehen, dass sie auch mit der Musik des Altsaxophonisten Lee Konitz vertraut waren. Von allen drei Interpreten sind nun neu bearbeitete Aufnahmen erschienen. Thomas Rothschild hat sie sich angehört.

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JAMAL TUSCHICKS TEXTLAND

FILM: Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit ist beinah ein guter Film.

THEATER: Yael Ronen inszeniert in Erotic Crisis den Geschlechterkampf als Krampf der Gedimmten am Berliner Maxim Gorki Theater.

BUCH: Der Einzelgänger von Christopher Isherwood. Ein perfekter Roman wandert von Verlag zu Verlag.

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KRIMIKOLUMNE DARK ZONE
Martin Compart über die kürzlich erschienene Neuausgabe von William McIlvanneys Noir-Klassiker Laidlaw.

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KONTRAPUNKT: Thomas Rothschild über betrügerische Praktiken in der Wirtschaft.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen. Unser aktueller Kulturkalender für Frankfurt-Rhein-Main und darüber hinaus.

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Herzliche Grüße aus Frankfurt
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Donnerstag, 23. Oktober 2014

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