Sie sind weltbekannt und berühmt: Die Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt wurden 1946 gegründet, um den Austausch junger Musiker und Komponisten mit Instrumentaldozenten, Musikwissenschaftlern und -journalisten zu ermöglichen und in Diskussionen mit erfahrenen Komponisten und Theoretikern, vor allem aber in Konzerten mit früher, neuerer und neuester Musik sich auf den gegenwärtigen Stand des Komponierens und Musizierens zu bringen. Adele Jakumeit berichtet von den Kursen 2014.

Neue Musik

Ein klingender Traum

Eindrücke von den 47. Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt

Von Adele Jakumeit

Ein Meer von weißen, auffällig gleich aussehenden Fahrrädern parkt vor der Kunsthalle in Darmstadt. Es sind Cityräder, wie man sie als Tourist in jeder größeren Stadt leihen kann, beschriftet mit dem Slogan „Musik verbindet“. Drei gutgelaunte, junge Menschen, ebenfalls mit weißen Rädern, bremsen eine Spur zu schwungvoll auf dem vollgeparkten Schotterplatz, Staub steigt vom Boden auf. Die Radfahrer sind nur einige von rund 500 Teilnehmern und Dozenten der 47. Internationalen Ferienkurse für Neue Musik. Aus rund 50 Nationen sind sie für die ersten beiden Augustwochen nach Darmstadt gekommen, um von- und miteinander zu lernen, eigene Kompositionen und Projekte vorzustellen und sich zu neuen inspirieren zu lassen. Die Fahrräder haben einen praktischen Nebeneffekt: Wer die Augen aufhält, findet auch ohne Stadtplan treffsicher den Weg zur nächsten Veranstaltung.

Das belgische Nadar-Ensemble war allerdings auch ohne auffällige Ansammlung weißer Fahrräder schnell zu finden. Am Dienstagabend der ersten Woche glich der weite Rasenplatz vor dem Staatstheater Darmstadt einer wuseligen Festivalwiese. In ungezwungener Open-Air-Stimmung schoben sich im Laufe des Abends rund 3.000 Besucher vom einen zum anderen Ende des Platzes, Jugendliche ebenso wie erfahrene Konzertgänger. Das durchdringende, rhythmisch an- und abschwellende Gasbrenner-Zischen von vier riesigen Heißluftballons, die die Wiese wie futuristische Säulen umrahmten, vermischte sich mit den geräuschlastigen, elektronisch verstärkten Instrumentalklängen des Nadar-Ensembles in Michael Maierhofs „EXIT F“. Beunruhigender Gasgeruch breitete sich aus.

Drohnen-Insekten und magische Leuchtkugeln

„Dead Serious“ lautete der Titel des Open-Air-Events, das großangelegte Raummusik, experimentelle Videokunst und politische Klangperformance vereinte. Da schwebten sirrend ferngesteuerte Drohnen des irakischen Künstlers Wafaa Bilal wie kleine Insekten tief über den Köpfen der Zuschauer, während die von ihnen aufgenommenen Videosequenzen live auf Großbildleinwände projiziert wurden. Hauchdünne Klangfetzen vom Ensemble, Cello und Schlagwerk. Das beklemmende Gefühl des Beobachtet-seins ließ manch einen Zuschauer nervös umherblicken. Direkte Anspielungen auf NSA und Drohnenkrieg waren nur noch eine Bestätigung dessen, was ohnehin schon offensichtlich war.

Mit hereinbrechender Dunkelheit verwandelten sich die Heißluftballons in warme Leuchtbälle, die kurz aufglühten und wieder in der Nacht versanken. Eine surreale, magische Atmosphäre, deren Feierlichkeit einen merkwürdigen Zwiespalt zwischen Staunen über die atemberaubender Schönheit einerseits und Betroffenheit durch die ernsten Themen andererseits schuf. Dazu krümelige Klangbrocken aus dem Lautsprecher.

Computer – Tod einer Generation?

Mit Stefan Prins „Generation Kill“ legte das Nadar-Ensemble noch einmal den Finger in die Wunde, vor allem bei der jungen Generation. Zu ihren brutalen Melodie-Geräusch-Explosionen wurden die Instrumentalisten auf der Bühne zu Musiker-Marionetten, scheinbar ferngesteuert von jungen Menschen mit Game-Controllern, verloren im Niemandsland zwischen Computerspiel und Real Life.

„Dead Serious“ – ein multidimensionales Projekt in Übergröße, das trotz eines Wollknäuels medialer Vielschichtigkeit einem inhaltlichen roten Faden folgte. Manch einer skeptisch hochgezogenen Augenbraue – Ist das nicht Populismus? – hielt das Projekt thematische und vor allem musikalische Komplexität entgegen, wobei sich die Überdimensionalität eher mit Publikumswirksamkeit als mit tiefergehender Aussagekraft erklären ließ. Die energiegeladene Musik des Ensemble Nadar musste im unablässigen Strom der Sinneseindrücke von allen Seiten immer wieder gegen das Untergehen anschwimmen. Da halfen nur offene und neugierige Ohren und Augen, und zu später Stunde ein hohes Maß an Konzentration.

Darmstadt erforscht sich selbst

Neugier ist nicht nur Grundlage für das Hören zeitgenössischer Musik, sondern auch Triebfeder vieler Wissenschaftler. Die Darmstädter Ferienkurse üben eine besondere Faszination aus, fallen sie doch in einem Atemzug mit den Ikonen der neueren und neuesten Musikgeschichte wie Pierre Boulez, John Cage, Luigi Nono oder Karlheinz Stockhausen. Mittlerweile können die Ferienkurse stolz auf eine 68-jährige Geschichte zurückblicken, die Darmstadt als einen Knotenpunkt in die Landkarte der internationalen zeitgenössischen Musikszene gezeichnet hat. Grund genug, sich selbst zu erforschen, und einmal tief in der Archiv-Schatztruhe zu kramen.

Unter der Überschrift „Darmstadt Studies“ präsentierten zwei Forschungsprojekte der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik Basel ihre Ergebnisse bei den diesjährigen Ferienkursen. Sie führen weiter, was in den 1990er Jahren schon für die ersten zwei Jahrzehnte Darmstadt-Historie (1946-1966) die Musikwissenschaftler Hermann Danuser und Gianmario Borio erforscht und als Ergebnis in vier Bänden veröffentlicht hatten. Doch nicht nur die Darmstadt-Archive enthalten musikwissenschaftliches Gold.

Scelsi revisited – aus dem Archiv in die Gegenwart

Er machte sich schon zu Lebzeiten zum Mythos: Der 1988 verstorbene Komponist Giacinto Scelsi , ein 1905 geborener italienischer Graf, war in diesem Jahr ein Schwerpunktthema der Darmstädter Ferienkurse, die seinem bis heute rätselhaft gebliebenem Leben und Wirken ein ganzes Wochenende widmeten. Anders als die meisten seiner Zeitgenossen nahm Scelsi eigene Improvisationen an der Ondiola, einer Art frühem Synthesizer, in mehreren Überlagerungen auf Tonband auf, ließ die Partituren zu seinen Kompositionen dann aber von anderen Komponisten aufschreiben. Für seine Kollegen ein Scharlatan. Der ehemalige Dandy verschloss sein Privatleben vor der Öffentlichkeit, gab keine Fotos von sich frei, und trug so selbst zu seinem geheimnisvollen Ruf bei. Mit dem Projekt „Scelsi revisited backstage“ richtete das Klangforum Wien (Projektidee: Uli Fussenegger) den Lichtkegel der Aufmerksamkeit auf die grauen Schattenbereiche zwischen Wissen und Ahnen über Scelsi. In wissenschaftlichen Vorträgen wurden seine Werke analysiert und neueste Erkenntnisse der Forschung veröffentlicht.

Das Herzstück bildete das Konzert am Samstagabend der ersten Woche. Das Klangforum Wien hatte verschiedene Komponisten gebeten, erst vor kurzem von den italienischen Archivaren zugänglich gemachtes Tonbandmaterial Scelsis zum Ausgangspunkt für eigene Werke zu machen. Vier Stücke interpretierte das Klangforum, von stark an Scelsis Tonaufnahmen angelehnten Arbeiten wie bei Georg Friedrich Haas bis zu sehr eigenständigen Werken wie Tristan Murails „Un Sogno“. Die Komponisten machten aber nicht einfach neu aus alt, sondern komponierten mit und über Scelsi aus der Sicht des 21. Jahrhunderts.

Scelsis Augenzwinkern

„Sculture di suono (in memoriam Giacinto Scelsi)“ von Michael Pelzel wurde begeistert aufgenommen. Wie in Scelsis Kompositionen entwickelt sich die Musik des Schweizers zunächst aus einem einzelnen Ton, der von Vierteltonschwebungen wie von sanften Meereswellen umkreist und überlagert wird, bis aus dem sphärischen Fließen ein unwiderstehlicher Sog wird, der den Hörer bis zum Ende des Stücks nicht mehr loslässt. Pelzel blieb aber nicht bei dem einen Ton, sondern ließ seine eigenen musikalischen Gedanken fast unmerklich mit einfließen, bis sie am Ende eine ganz persönliche Perspektive auf Scelsis Werk eröffneten. Einfühlsam und mit liebevoller Genauigkeit entfaltete das Klangforum diesen intimen Moment vor dem Publikum, in dem Scelsi und Pelzel sich für den Bruchteil einer Sekunde gegenseitig zuzuzwinkern schienen.

Die Musik brach mit dem Schlussapplaus aber nicht ab. Das gutgelaunte Stimmengewirr der Kursteilnehmer, die in kleinen Gruppen in der weichen Sommerabendluft noch vor der Konzerthalle zusammenstanden, bildete seine ganz eigene Polyphonie aus Deutsch, Englisch, Mandarin, Spanisch und vielen weiteren Sprachen. „Musik verbindet“, schimmerte es dutzendfach vom leuchtend weißen Lack der enggeparkten Cityräder durch das Dämmerlicht. Dieser Slogan füllte sich in diesem Augenblick mit Bedeutung, mit dem Bewusstsein, dass jeder der Teilnehmer nach dem Ferienkurs ein kleines Stück Darmstadt mit zurück in seinen Alltag, in sein Land tragen würde. Und sei es die Erinnerung an das gute Frühstück in der Jugendherberge.

Die Generation „digital native“ mischt sich ein

Das tageslichtdurchflutete Foyer der Darmstädter Jugendherberge entwickelte sich im Laufe der zwei Wochen zum Ideenumschlagplatz. Die hier untergebrachten jungen Instrumentalisten und Nachwuchskomponisten ließen sich schon von weitem als Digital Natives erkennen, das Foyer glich einer kleinen Messehalle mit neuesten Laptops und Tablet-PCs. Ein Blick über die Schultern auf die Bildschirme zeigte Facebook-Seiten, Youtube-Videos, und offenbarte gelegentlich eine Momentaufnahme im Entstehungsprozess neuer Partituren.

Für die nicht zu Unrecht so genannte Internet-Generation hatten Dozenten der Ferienkurse den Workshop „Composer Performer“ eingerichtet, in dem der Komponist selbst seine Werke aufführt, oder zumindest aktiv an der Aufführung teilnimmt. Reaktion auf und Anstoß für eine neue Entwicklung, die unter dem Schlagwort „Performing matters“ in den Ferienkursen thematisiert wurde. Wie Performance und Musik zusammenhängen, sich gegenseitig beflügeln, kontrastieren oder gelungen verschmelzen, und was ein Komponisten-Interpret lieber nicht tun sollte, all das diskutierten die Teilnehmer – und setzten es um. Komponist oder Interpret, Konzertform oder Festivalkultur, Schallplatte oder Musik-Download, Pop oder Kunstmusik begriffen die Nachwuchskomponisten nicht als Hierarchie-Verhältnisse, sondern ließen sie gleichberechtigt neben- und miteinander in ihre Werke einfließen. Was ein bisschen nach Beliebigkeit und Gleichmacherei klingt, zeigte sich beim Abschlusskonzert als differenziertes Abbild einer hochkomplexen Lebenswirklichkeit.

Grenzen ausloten mit Flugzeugcrash-Video

Die spiegelte sich auch in Johannes Kreidlers „Audioguide“ zu Beginn der Ferienkurse. Das multimediale Musiktheater wird über die Dauer von sieben Stunden ohne Unterbrechung aufgeführt, eine Talkshow über Musik im Großformat. Es klingt wie ein musikalischer Rekordversuch, Konzeptualismus. Inhaltlich und vor allem musikalisch ging „Audioguide“ aber über ein oberflächliches Konstrukt hinaus. Geigen wurden mitleidslos auf dem Boden zertrümmert und schließlich zu einem großen Berg Kleinholz aufgeschichtet, ein Youtube-Video von einer Schostakowitsch-Sinfonie im Zweisekundentakt hektisch ein- und ausgeblendet, Buchstaben mit dröhnenden MIDI-Sounds vertont. Das Multimedia-Event erinnerte an ein Mosaik aus komponierten und choreografierten Einfällen, Provokationen und musikalischen Statements, deren Zusammenhang immer wieder in einem Tümpel der Unübersichtlichkeit versank.

Kreidler inszenierte sich als Grenzgänger, suchte das Extreme. Bei einem Video des Attentats von 9/11, in dem in Endlosschleife der Crash eines Flugzeugs mit einem der Twin Towers gezeigt wird, antworteten Besucher mit Protest- und Buhrufen, nicht nur unter den US-Amerikanern im Saal. Unbeirrt lieferten sich Moderator und Showgäste einen wortgewandten, pointiert-polemischen Schlagabtausch. Als Konzertbesucher war man hin- und hergerissen zwischen Ablehnung und Faszination, wurde zum Schaulustigen des ambivalenten Bühnenspektakels. Warum ausgerechnet sieben Stunden? Vielleicht einfach, weil Sieben eine schöne Zahl ist. Nur die wenigsten hielten sie ohne Unterbrechung durch. „Kreidler“ war jedenfalls noch Tage später ein geflügeltes Wort.

Ein Komponist überwindet die Schwerkraft

Neben dem Hör- und Sichtbaren brachten die Darmstädter Ferienkurse noch eine andere Dimension ins Spiel: das Spürbare. Wie lässt sich Raum komponieren? Wie verändert Musik die Wahrnehmung von Räumlichkeit? Und wie beeinflusst ein Raum die Musik, die in ihm erklingt? Diese Fragen beschäftigten viele Komponisten und Ensembles, vielfältig auch die Realisationen. Franz Martin Olbrisch setzte seine Antworten mit „rods and strings“ um, einer sehr privaten Mischung aus Installation und Life-Konzert, die unter die Haut ging. Monochrome Videoprojektionen an den Wänden eines „White Cube“ verwuchsen mit dem durchsichtigen Glasklang von Querflöten und Sopransaxofon zu einem fein verzweigten Wahrnehmungsraum, in dessen Mitte die Zuhörer für einen scheinbar stillstehenden Moment eine Ahnung von Schwerelosigkeit bekamen.

Ferienkurse erobern neues Terrain

Auch Architektur war Bestandteil der Ferienkurse, in einer Kooperation mit dem „Darmstädter Architektursommer“. Das „Osthang Project“, das die lange Zeit brachliegende Grünfläche nahe der historischen Künstlerkolonie Mathildenhöhe für Darmstadts Bürger zu neuem Leben erweckt, stellte den Ferienkursteilnehmern alternative Aufführungsräume zur Verfügung. Von ehrwürdigen, samtverkleideten Konzertsälen waren die offenen Gebäude aus hellem Holz inmitten eines märchenhaften Pflanzendschungels weit entfernt. Das große Abendkonzert am Osthang musste witterungsbedingt dann aber doch nebenan in der Aula des Fachbereichs Gestaltung der TU Darmstadt stattfinden, was aber der Musik selbst nichts von ihrer Leuchtkraft nahm.

Junge Musiker im Spielrausch

Auch abseits von Performance-Events und Raummusik brachten die Ferienkursteilnehmer Darmstadt zum Klingen. Das Ensemble Nikel verband stylisches Auftreten mit hoher musikalisch-klanglicher Qualität. Die vier Musiker an Klavier, Saxofon, E-Gitarre und Schlagwerk spielten sich in einen Klangrausch, so bei Michael Wertmüllers „Skip A Beat“, in Strömen von Tonkaskaden und schnellen Rhythmen, mit einem Sound im Kraftfeld zwischen Jazz, Klassik und Elektronik.

Auch die vier jungen Instrumentalistenkollektive des Projekts „Ensemble 2014“ verbanden gekonntes Auftreten mit musikalischem Anspruch. Sie waren schon vor Beginn der Ferienkurse aus rund fünfzig Bewerbern ausgewählt worden. Am Dienstagabend der zweiten Woche gaben sie ein Konzert in der Darmstädter Orangerie, das von filigraner Kammermusik wie in der Uraufführung von Clemens Gadenstätters „schlitzen (Paramyth / 2)“ bis zu bedrohlichen Elektronik-Instrumental-Hybriden wie Sergej Maingardts ebenfalls uraufgeführtem „Panopticum 2.0“ reichte.

Ausgezeichnet – Nachwuchstalente bekommen begehrte Preise

Das Ensemble Distractfold aus Manchester bekam schließlich die unter den jungen Ferienkursteilnehmern sehr begehrte Auszeichnung: den Kranichsteiner Musikpreis, eine Auszeichnung für herausragende junge Instrumentalisten, Ensembles und Komponisten, der alle zwei Jahre von einer Fachjury vergeben wird. Die Auszeichnung für Komposition ging in diesem Jahr an Ashley Fure aus den USA, andere junge Teilnehmer bekamen Stipendien. Außerdem wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal – diesmal in der Organisation des Freundeskreises vom Internationalen Musikinstitut – der Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikpublizistik vergeben. Er ging an den Musikwissenschaftler und Kritiker Benedikt Leßmann aus Leipzig.

Die Darmstädter Ferienkurse 2014 haben gezeigt, dass Neue Musik integrationsfähig ist – für Videokunst, Performance-Acts, Open-Air-Gesamtkunstwerk und Architektur, Gesellschaftskritik und politisches Statement. Großformate, Multimedialisierung und Öffentlichkeit einerseits, Intimität und Privatheit andererseits bildeten die Pole, innerhalb derer sich immer neue produktive Kräfte entfalteten. Das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen, der stetige Austausch über musikalische Positionen, das enge Zusammenspiel von Komponisten und Interpreten – all das ließ Darmstadt für diese zwei Wochen zu einem vibrierenden Kosmos werden, einem Impulsgeber für eine vorwärtsgewandte Musik der Gegenwart. 2016 dann wieder.

Kommentare


Patrick Frank - ( 18-09-2014 11:45:34 )
Das ihat die Autorin leider vergessen zu erwähnen:

Sämtliche lectures, aber auch die gesamte Scelsi-revisted Reihe, sind auf Voice Republic nachzuhören:

https://voicerepublic.com/venues/lectures

Ein Hinweis darauf hätte sicherlich einige Leser interessiert!

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erstellt am 03.9.2014

Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt 2014. Foto: Daniel Pufe

Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt 2014. Foto: Daniel Pufe

Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt 2014. Foto: Daniel Pufe

Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt 2014. Foto: Daniel Pufe