LITERATUR: GESPRÄCH MIT RIA ENDRES
Die Dramatikerin, Hörspielautorin und Essayistin Ria Endres hat über die Jahre auch lyrische Werke verfasst, die unter dem Titel Froher Wahnsinn im Rimbaud Verlag erschienen sind. Im Gespräch mit Bernd Leukert erzählt die Autorin von der Entstehung, der Bedeutung und der Kunst ihrer Verse.

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FILM: PREIS DER AUTOREN AN JERUSALEM FOR COWARDS
Zum ersten Mal in ihrer 41-jährigen Geschichte zeichnet die Autorenstiftung einen Dokumentarfilm mit dem Preis der Autoren aus. Warum die Jury Dalia Castel und Orit Nahmia für ihren Film Jerusalem for Cowards mit diesem außergewöhnlichen Schritt ehren, erläutert Laudator Claudius Lünstedt.

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KUNST: WERKBETRACHTUNG BIG DATA
Loulou Cherinets Videoinstallation Big Data entstand zwischen 1996 und 2014 in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba und ist dokumentarisch, ergänzt durch Spielszenen. Big Data ist Teil der Ausstellung Die Göttliche Komödie im Frankfurter Museum für Moderne Kunst. Isa Bickmann hat sich das Werk näher angeschaut.

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MUSIK: DER SPÄT ENTDECKTE MIECZYSLAW WEINBERG
Der tröstliche Spruch, nach dem die Zeit die Fülle der künstlerischen Hervorbringungen aussiebt und das wenige Beste zurückbehält, steht im Verdacht, Unterlassungssünden zu Himmelsgeschenken umzuwidmen. Hans-Klaus Jungheinrich belegt dies mit der Musik von Mieczyslaw Weinberg, die jetzt auf CD veröffentlicht wurde.

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TANZ: GAUTHIER DANCE MIT ALICE IN STUTTGART
So groß und so aufwendig war noch kein Programm von Gauthier Dance, der Tanzcompagnie am Stuttgarter Theaterhaus. Alice ist ein abstraktes Ballett, das Figuren und Motive von Carrolls berühmtem Roman als Anregung aufnimmt. Thomas Rothschild ist hingerissen.

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LYRIK: BIST DU EIN DICHTUNGSFAN?
Der Kreis der Dichtungsfans. Der Arbeitskreis kommt zuweilen zusammen, tauscht Erfahrungen aus, liest und kritisiert sich, gibt sich der Gruppendynamik hin. Die Gruppe, die eigentlich keine Gruppe ist, hat auch keineswegs ihre ideologische Konzeption, sondern ist schlicht und ergreifend anfällig für Ideen.

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FESTIVAL: LUDWIGSBURGER FESTSPIELE 2014
Zur visuellen Attraktion von Konzerten trägt ein ästhetischer Faktor bei: Musizierende Menschen sind immer schön. Weiter gedacht, lösen Musiker ein, was jenseits der Künste in Vergessenheit geraten ist: die Schönheit der Arbeit. Musizieren ist gewissermaßen unentfremdete Arbeit, meint Thomas Rothschild in seinem dritten Bericht von den Ludwigsburger Festspielen.

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POP: MICHAEL BEHRENDT: WHAT HAVE THEY DONE TO MY SONG?
Pop-Künstler haben ein Privatleben und inszenieren sich für die Öffentlichkeit. Nicht nur Künstler, sondern auch Rezensenten und Plattenfirmen suggerieren immer wieder eine intensive unmittelbare Beziehung zwischen dem, was das Song-Ich formuliert, und dem, was das biografische Ich empfindet.

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GEDANKEN ZUR FUSSBALL-WM 2014 VON DETLEV CLAUSSEN

Wenn Du einen Özil hast, kannst Du keinen Kahn gebrauchen

Groß und klein. Ruhende Bälle

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

Ein Abend im Deutschen Theater: Kurt Vonnegut erinnert sich in Dresden und hardt attacks präsentiert Schlachthof 5 in der Regie von Wenke Hardt

Ich bin meine eigene Nacht. Janin Stenzel spielt den Gitarrenmann von Jon Fosse im Berliner Theater unterm Dach

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SCHIFFBRUCH MIT HERBST

Alban Nikolai Herbst mit Eindrücken aus Lissabon

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Microgeschichten von GUIDO ROHM

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Herzliche Grüße aus Frankfurt
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 3. Juli 2014

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