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Das erste Buch im neu gegründeten Verlag Edition Faust ist gerade ausgeliefert worden: LA FRONTERA. DIE MEXIKANISCH-US-AMERIKANISCHE GRENZE UND IHRE KÜNSTLER.

 

 

INTERVIEW MIT DEM FOTOGRAFEN STEFAN FALKE
Für sein Langzeitprojekt LA FRONTERA hat der Fotograf Stefan Falke fast 200 Künstler entlang der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze porträtiert. Franz Viohl sprach mit ihm über die Faszination von Grenzen und die Macht der Kunst.

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INTERVIEW MIT DEM MALER ALFREDO LIBRE GUTIERREZ
Der mexikanische Maler und Graffitikünstler Alfredo Libre Gutierrez (im Foto vor einem seiner Wandbilder) arbeitet am Rand der Gesellschaft. Ganz Tijuana ist sein Atelier. Er ist überzeugt: Kunst muss Missstände sichtbar machen.

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LA FRONTERA: ZUR GESCHICHTE DER GRENZE
Vom Verkauf des halben Landes bis zum Freihandelsabkommen – Franz Viohl skizziert die Geschichte der mexikanischen-US-amerikanischen Grenze und blickt auf ihre Rolle in der kollektiven Erinnerung der Mexikaner.

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LA FRONTERA AUS AMERIKANISCHER SICHT
Die Unabhängigkeitserklärung der USA erhebt das Streben nach Glück zum Staatsziel. Die Verheißung eines besseren Lebens hat seit Gründung der Vereinigten Staaten Millionen Menschen angezogen. Doch schon seit Ende des 19. Jahrhunderts versucht die Politik, die Einwanderung zu regulieren. Nun will Barack Obama das Einwanderungsrecht grundlegend reformieren – und die Grenze zu Mexiko weiter ausbauen.

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LA-FRONTERA-VERANSTALTUNGEN IN FRANKFURT
Ein umfangreicher Bildband mit Fotos von Stefan Falke und Texten mexikanischer Autoren erscheint in der Edition Faust. Originalwerke von fünf der dort porträtierten Künstlern werden in der Frankfurter Galerie Art Virus gezeigt. Die Fotografien Falkes sind zeitgleich im Generalkonsulat von Mexiko und dem Instituto Cervantes zu sehen, wo auch eine Podiumsdiskussion zum Thema Grenze stattfindet.

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Herzliche Grüße aus Frankfurt, bis zum nächsten regulären Newsletter am 8. Mai.

www.faust-kultur.de

Mittwoch, 30. April 2014

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