Stefan Falke

Der Fotograf Stefan Falke, geboren 1956 in Paderborn, zog nach Studienjahren in Aachen, Essen und München 1985 nach New York, wo er anfing, für europäische Zeitschriften zu fotografieren. Neben seiner fotojournalistischen Arbeit ist er in Deutschland weiterhin als Standfotograf für verschiedene Filmproduktionen tätig. Er fotografierte z. B. für Kinofilme wie „Ludwig II.“, „Albert Schweitzer“, „Die weiße Massai“ und „Buddenbrooks“. Sein fotografisches Langzeitprojekt über eine Stelzenlauf-Schule in der Karibik wurde 2004 auf dem Fotojournalismus-Festival „Visa Pour L‘Image“ in Perpignan ausgestellt und im gleichen Jahr in New York unter dem Titel „Mokka Jumbies: The Dancing Spirits of Trinidad“ als Buch veröffentlicht. Sein zweites großes Langzeitprojekt „La Frontera. Die mexikanisch-US amerikanische Grenze und ihre Künstler“ begann er 2008 und setzt es weiterhin fort. Dieses Projekt wurde bereits in Washington DC, in Tijuana (Mexiko), in Südkalifornien, in McAllen (Texas) und in Frankfurt am Main (Deutschland) gezeigt. Weitere Ausstellungen sind geplant. Stefan Falke ist seit 1999 Mitglied der renommierten deutschen Bildagentur „laif“.

erstellt am 23.4.2014

Stefan Falke. Foto: Neil Beckermann
Stefan Falke. Foto: Neil Beckermann