KONGRESS IN FRANKFURT: POLITISCHE ROMANTIK
Ein heilloses Durcheinander: Jeder weiß sofort, was mit Politischer Romantik gemeint ist. Aber jeder meint etwas anderes. Die Folgen für Diskussion im In- und Ausland benennt die Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Hortensia Völckers, in ihrer einführenden Rede zur Frankfurter Tagung Politische Romantik.

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EINDRÜCKE VOM KONGRESS POLITISCHE ROMANTIK
Die Frankfurter Tagung Politische Romantik suchte nach Leidenschaften in der Politik. Doch während deutsche Intellektuelle vor allem über die Vergangenheit redeten, kamen neue Impulse eher aus dem Ausland. Zum Beispiel von Srecko Horvat und Tariq Ali, meint Franz Viohl.

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POP-AUSSTELLUNG: AMY WINEHOUSE
Das Jüdische Museum Wien rekonstruiert die Familiengeschichte der früh verstorbenen Popsängerin Amy Winehouse und stellt ihre Verbindung zum Judentum dar. Faust-Kultur veröffentlicht eine leicht gekürzte Fassung des Vorworts aus dem Ausstellungskatalog.

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PORTRÄT DES PHILOSOPHEN HELMUTH PLESSNER
Helmuth Plessners philosophische Anthropologie musste fast zwangsläufig zwischen alle Stühle geraten. Heute jedoch scheint sich wieder ein vorsichtiges, wenngleich beiläufiges Interesse für Plessners Denken bemerkbar zu machen. Otto A. Böhmer erinnert an Leben und Werk des 1892 in Wiesbaden geborenen und 1985 in Göttingen verstorbenen Wissenschaftlers.

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BUCH: EINE FRÜHE SCHRTIFT VON JEAN-LUC-NANCY
In seiner Schrift Die Mit-Teilung der Stimmen versucht sich der französische Philosoph Jean-Luc Nancy an einer Neubewertung der für die deutschen Geisteswissenschaften kanonischen Hermeneutikliteratur. Tillmann Reik hat diese frühe Schrift Nancys, die nun ins Deutsche übertragen wurde, gelesen.

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BUCH: ACHT NEUE ERZÄHLUNGEN VON AMOS OZ
Um den Defizit zwischen individueller Sehnsucht und kollektiver Zufriedenheit im Kibbuz der sechziger Jahre kreisen acht neue Erzählungen von Amos Oz. Die emotionellen Nöte der Kibbuzniks reichen aber nicht mehr aus, um das psychologische Porträt einer Generation abzugeben, findet Stefana Sabin.

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MUSIK: OSTERFESTSPIELE IN BADEN-BADEN
Die Berliner Philharmoniker haben ihr Osterquartier nach Baden-Baden verlegt und absolvieren dort mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle ein Best-of-Programm. Da darf die Johannes-Passion in der Regie von Peter Sellars nicht fehlen. Aus Baden-Baden berichtet Thomas Rothschild.

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ZUM TOD VON PETER HEUSCH
Peter Heusch war Schauspieler, Regisseur und Autor. Vor allem aber war er Vorleser. Öffentlich las er die gesamte Suche nach der verlorenen Zeit von Marcel Proust und viele andere Klassiker. Im Frankfurter Literaturforum war er die professionelle Stimme der Literatur. Dessen Leiter Harry Oberländer nimmt Abschied vom Sprechkünstler Heusch.

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KUNSTPROJEKT: MANIFESTE ZUR RELEVANZ VON KUNST
In seinem Beitrag zur experimentellen Reihe Manifeste 14 reflektiert der Künstler und Filmemacher Jos Diegel die Rolle des Publikums im Kunstbetrieb der Gegenwart.

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AUDIO: RALF PORTELLO LIEST GEDICHTE
Seit Ralf Portello vom poetischen Zaubertrank gekostet hat, hat sein Leben eine andere Ausrichtung bekommen. Er begann, Gedichte zu entwerfen, die unvertraute Bilder hervorbringen und sich dem Lesenden widerständig ins Gedächtnis setzen. Einige davon hat er für Faust-Kultur eingelesen.

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KRIMI-KOLUMNE. Martin Compart stellt die im Kuebler Verlag erscheinende Neuausgabe der historischen Thriller-Romanreihe Flashman vor.

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KOLUMNE VON PHILIPP MOSETTER
Die Frage zum 450sten Geburtstag von William Shakespeare

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

Wiedergesehen:

Der Chef, ein Film von Melville aus dem Jahr 1972, beginnt mit Reliefs: wie aus einem Eisblock geschnitten.

Ein Homo faber des französischen Widerstands – Lino Ventura als Mann der Resistance in Melvilles Armee im Schatten

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Tägliche Microgeschichten von GUIDO ROHM

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Herzliche Grüße aus Frankfurt
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 17. April 2014

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