PORTRÄT DES AUTORS MANUEL JORGE MARMELO
Eine tausendfach wiederholte Lüge (Uma mentira mil vezes repetida) heißt Manuel Jorge Marmelos Roman, für den er im Februar mit einem portugiesischen Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Dass das Preisgeld vermutlich für die tägliche Lebenshaltung draufgehen wird, ist wie Marmelos Schriftstellerkarriere eine portugiesische Geschichte, meint Michael Kegler.

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DOKUMENTATION EINER TAGUNG: MYSTIK UND TOTALITARISMUS
Mystik und Totalitarismus, dieses Begriffsgespann hat es in sich. Wenn man weiß, dass viele Führungspersönlichkeiten totalitärer Regime, vor allem des Nationalsozialismus, mystischen Traditionen nahestanden, entsteht Klärungsbedarf. Nach einer Tagung zum Thema erschien eine Dokumentation, die Jakob Ullmann sehr genau gelesen hat.

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BUCH: GÜNTER OHNEMUS LIEBE IST ALLES
Der Schriftsteller und Übersetzer Günter Ohnemus will einen Liebesroman ohne Liebesgeschichte schreiben und erzählt von einer spannungslosen Dreiecksbeziehung. Die Figuren im Roman scheinen dennoch zu wissen, dass Liebe alles ist, meint Stefana Sabin.

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NEUE MUSIK: GRATULATION FÜR ERNSTALBRECHT STIEBLER
Der Komponist Ernstalbrecht Stiebler hält den Anspruch seiner Musik hoch und den Pegel niedrig. Er will niemanden damit überwältigen, sondern nur, dass man dem Klanggeschehen zuhört. Jetzt, da er großes Publikumsinteresse gefunden hat, ist er achtzig Jahre alt geworden. Wir gratulieren!

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POP-SPLITTER
Während sich deutschsprachige Theoretiker erbitterte Auseinandersetzungen um eine verbindliche Pop-Definition liefern, plädiert Michael Behrendt für die Konzentration auf den Song, vom Mittelalter bis zur Gegenwart – ein Great Western Songbook. Denn eigentlich könnte Pop längst historisch geworden sein.

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KUNSTPROJEKT: MANIFESTE ZUR RELEVANZ VON KUNST
Nur eine Kunst, die Wirklichkeitserfahrung jenseits des analytischen Denkens wieder möglich macht, könne gesellschaftlich relevant sein, so Jonas Englert in seiner Rede 1, die den Auftakt für die experimentelle Reihe Manifeste 14 bildet.

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JANNIS PLASTARGIAS STELLT MATTHIAS NAWRAT VOR
In der neuen Folge seiner Reihe Das halbe Wort stellt Jannis Plastargias den Schrifsteller Matthias Nawrat vor. Geboren 1979 in Opole (Polen), kam Nawrat 1989 nach Deutschland. Er hat diverse Preise gewonnen, Stipendien erhalten und kann mittlerweile vom Schreiben leben.

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TEXTLAND VON JAMAL TUSCHICK

Ein Transmissionsriemen der spontanen Poesie – Die interaktive Straßentheater-Sensation Janeinvielleicht von Katharina Merschel und Christian Weiß in Berlin

Homer und Alberto Moravia lieferten die Vorlagen, Jean-Luc Godard inszenierte, Brigitte Bardot und Michel Piccoli spielten – Die Verachtung aus dem Jahr 1963

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LEXIKON GEWISS: Eine neue Worterklärung: Idee, literarische

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KONTRAPUNKT VON THOMAS ROTHSCHILD
Thomas Rothschild meint, dass Karin Bergmann, die neue Intendantin des Wiener Burgtheaters, mehr vom Theater versteht als die meisten Akademiker.

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KOLUMNE VON PHILIPP MOSETTER
Man muss auf der Hut sein vor einer Sprache in der das Wörtchen also vorkommt.

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KRIMI-KOLUMNE. Martin Compart stellt Kino der Blicke, Hans Gerholds Geschichte des französischen Kriminalfilms, vor.

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Tägliche Microgeschichten von GUIDO ROHM

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Herzliche Grüße aus Frankfurt
Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 3. April 2014

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